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https://www.dresden.de/de/wirtschaft/tomorrow-s-home/aktuelles.php 29.10.2020 14:37:19 Uhr 31.10.2020 12:05:57 Uhr
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Aktuelles

28. Oktober 2020 | Additive Drives sichert sich Seed-Finanzierung über 1,3 Mio. Euro

Im 3D-Drucker hergestellte Einzelspule für größtmögliche Flexibilität im Einsatz für alle denkbaren Motorgeometrien
Im 3D-Drucker hergestellte Einzelspule für größtmögliche Flexibilität im Einsatz für alle denkbaren Motorgeometrien

Drei Monate nach seiner Gründung hat das Dresdner Startup Additive Drives eine Seed-Finanzierungsrunde über 1,3 Millionen Euro abgeschlossen. Kapitalgeber ist der Münchner Investor AM Ventures Holding, der sich auf den Bereich additive Fertigungstechnologien spezialisiert hat. Die Finanzierung soll Additive Drives dabei unterstützen, die Markteinführung von 3D-gedruckten Einzelteilen für Elektromotoren weiter anzuschieben. Ziel des Unternehmens ist es, die Entwicklungszeit von Elektromotoren mithilfe dieser Komponenten zu halbieren. Das Startup ist eine Ausgründung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, nahe Dresden. Neben dem Gründernetzwerk SAXEED kooperiert Additive Drives mit verschiedenen Universitäten und Wirtschaftsunternehmen.

22. Oktober 2020 | Globalfoundries stellt neuen KI-Chip “made in saxony” vor: Serienproduktion soll 2022 in Dresden starten

Mitarbeiter von Globalfoundries am Standort Dresden
Mitarbeiter von Globalfoundries am Standort Dresden

Der neuartige Chip wurde vom Halbleiterhersteller Globalfoundries in Zusammenarbeit mit dem belgischen Forschungsunternehmen Imec entwickelt. Seine Stärken liegen in der Verarbeitung großer Datenmengen, wie sie bei Big Data- und KI-Anwendungen vorkommen. Hier soll der Chip extrem energiesparend arbeiten und leistungsfähiger als herkömmliche Chips sein. Ein funktionsfähiger Demonstrator wurde der Öffentlichkeit kürzlich vorgestellt. Der Anlauf der Serienproduktion ist für 2022 geplant. Ausschließlicher Produktionsstandort ist Dresden, Europas größter Halbleiterstandort. Dort betreibt Globalfoundries ein Werk, das in der Halbleiterproduktion als weltweit führend gilt. Globalfoundries will 2021 rund 1,4 Milliarden Euro in die eigene Expansion investieren.

15.10.2020: CO2 in der Stahlproduktion: Dresdner Wasserstoffgewinnung im Hochofen spart jährlich acht Millionen Tonnen

Die wasserstoffbasierte Direktreduktion ist eine Schlüsseltechnologie für die CO2-freie Rohstahlproduktion.
Die wasserstoffbasierte Direktreduktion ist eine Schlüsseltechnologie für die CO2-freie Rohstahlproduktion.

Rund sieben Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entstehen in der Stahlproduktion. Ein Grund dafür ist der CO2-intensive Einsatz von Koks bei der Reduktion von Eisenerz. Um den CO2-Ausstoß zu verringern, soll das Koks nun durch Wasserstoff ersetzt werden. Dazu forschen Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts, darunter das Dresdner Keramikinstitut IKTS, an einer neuen Verfahrensweise, der Direktreduktion. Mit ihr ließen sich 95 Prozent der bisherigen CO2-Emissionen einsparen – in Deutschland jährlich rund acht Millionen Tonnen.

Ermöglicht werden die Einsparungen durch eine in die Stahlproduktion integrierte Wasserstoffherstellung, bei der eine spezielle Elektrolyseanlage des IKTS eingesetzt wird. Dank hitzeresistenter Keramik-Zellen soll sie dazu in der Lage sein, neben Grünstrom auch die Hitze aus den Hochöfen für die Wasserstoffherstellung zu nutzen. Das Verfahren wurde von IKTS-Forscher Dr. Matthias Jahn bereits in einer Machbarkeitsstudie erprobt und soll im Rahmen eines sächsischen Wasserstoff-Kompetenzzentrums weiter untersucht werden.

09.10.2020 | Dresdner Hersteller von Mini-Windrädern bereitet Börsengang vor

Eine Kleinwindanlage von Iqron
Eine Kleinwindanlage von Iqron

Mit nur drei Mitarbeitern und vier installierten Anlagen steht das Dresdner Technologie-Start-Up iQron ganz am Anfang seiner Unternehmensgeschichte. Aber es hat bereits Großes vor. So will das Unternehmen künftig eine Produktion mit 50 Mitarbeitern in Sachsen aufbauen und jährlich rund 4.000 Kleinwindanlagen auf dem Weltmarkt verkaufen. Um das zu schaffen, braucht es allerdings zusätzliches Kapital, das iQron nun über den Gang an die Pariser Börse einspielen möchte, die Technologie-Start-Ups mit ihrem Access-Segment ein gutes Investitionsklima bietet. Durch den Verkauf von 25 Prozent der Anteile soll ein Erlös von acht Millionen Euro generiert werden. Davon sind 4,5 Millionen für den Aufbau der Produktion und des Vertriebs eingeplant, der Rest fließt laut „Sächsischer Zeitung“ zurück an die Eigentümerin, die Dresdner Wagniskapitalholding E2C3.

In den kleinen Windrädern steckt großes Potential: Mit nur 4,4 Metern Durchmesser und einer Leistung von 2,5 bis sieben Kilowatt sind sie ideal für den emissionsfreien und kostengünstigen Betrieb von Mobilfunkmasten und Wasserpumpen. iQron wäre der erste Hersteller, der die Mini-Windräder in Serie produziert. An potentiellen Abnehmern mangelt es dem Unternehmen nicht: Weltweit gibt es rund zweieinhalb Millionen Funktürme, die infrage kommen. Mit der Deutschen Telekom hat das ambitionierte Start-Up bereits einen wichtigen Kooperationspartner für erste Feldversuche in Nürnberg gefunden.

02.10.2020 | Dresdner Carsharing-Dienstleister Carl und Carla expandiert in vier weitere Städte

Die Gründer von Carl und Carla mit Flottenfahrzeugen.
Die Gründer von Carl und Carla mit Flottenfahrzeugen.

Carl und Carla expandiert stark. Der Dresdner Carsharing-Anbieter für Transporter, Kleinbusse und Camper baut seine Flotte um 100 weitere VW-Kleintransporter aus und ist nun auch in Dortmund, Bonn, Erlangen und Fürth präsent. Insgesamt bietet das Unternehmen derzeit 500 Fahrzeuge in 21 deutschen Städten an. Als jüngstes Modell hat das Startup einen elektrischen Kleinbus von VW, den Elektro-6.1T, in die Flotte aufgenommen. Das Team will mit diesem Prototypen erfahren, wie Kunden das Angebot aufnehmen und damit umgehen. Carl und Carla ist im Future Mobility Incubator der Gläsernen Manufaktur von VW in Dresden entstanden. Das Startup-Programm ist eine Kooperation von Volkswagen und der Landeshauptstadt Dresden, um innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft zu fördern.

25. September 2020 | Modernste Technik gegen Krebs – Neues Nationales Tumorzentrum an der Uniklinik Dresden

Wissenschaft, Forschung und Behandlung unter einem Dach: Der Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC)
Wissenschaft, Forschung und Behandlung unter einem Dach: Der Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC)

Mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT/UCC) hat in Dresden ein neuer Forschungs- und Behandlungs-Hotspot eröffnet. Träger des NCT ist neben dem Universitätsklinikum auch das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sind so im NCT eine Vielzahl namhafter Forschungseinrichtungen an einem Standort vereint.

Den Wissenschaftlern und Medizinern stehen vor Ort die bundesweit modernsten Analyse- und Behandlungsmethoden zur Verfügung. Durch die räumliche Nähe wird auch die für komplizierte Krebserkrankungen notwendige enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten und Fachrichtungen möglich und Prozesse von der Zellanalyse bis zur operativen Entfernung von bösartigem Gewebe vereinfacht. Ausschlaggebend ist hierbei die Vernetzung von Instrumenten und Geräten durch Experten aus Medizin und Informatik. Insgesamt werden im NCT in Dresden ab sofort bis zu 500 Menschen maßgeblich einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen leisten.

Damit stärkt Dresden weiter seinen Status als einer der führenden Biotech-Standorte Europas. Erst im Juli ist mit der Neugründung von Innate Repair Saxony GmbH (iRSN) ein weiterer Biotech-Akteur am Standort entstanden. Die Stadt Dresden unterstützt das im Bereich der Diabetesforschung tätige Unternehmen im Rahmen der diesjährigen Innovationsförderung mit Fördermitteln in Höhe von 70.000 Euro.

17. September 2020 | Dresdner Innovationsförderung - Das sind die Preisträger 2020

Im vierten Jahr der Innovationsförderung unterstützt die Landeshauptstadt in diesem Jahr sieben außergewöhnliche Projekte, die mit neuen und klugen Herangehensweisen Problemstellungen mit städtischer Relevanz bearbeiten. Ein Fachgremium bewertete im Juni 2020 die eingereichten Anträge. Die Zuwendungsbescheide über Fördersummen zwischen 10.000 und 100.000 Euro wurden jetzt übergeben. Die diesjährigen Preisträger sind die Unternehmen Innate Repair, coboworx, SEMRON, eMAXX, PIKOBYTES, scoolio und IoT-Plan. Sie repräsentieren das breite Innovationsspektrum der Stadt: Von globalen Herausforderungen wie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bis hin zu ganz praktischen Fragestellungen etwa zum Robotikeinsatz im Mittelstand oder zur Verbesserung der Fachkräftesicherung.

Der Innovationspreis ist themenoffen und ermöglicht Vorhaben aus den Bereichen Industrie 4.0, Smart City, neue Materialien, zukünftige Energiesysteme oder auch nicht-technische Neuerungen. Antragsberechtigt sind Gründer und Startups aus dem Hochtechnologiebereich, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Dresden sowie Forschungseinrichtungen und Nicht-KMU im Rahmen von Unternehmensverbünden.

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Innovationsförderung in Dresden
Informationen zur Antragstellung
Meldung DAWO
Innate Repair
coboworx
SEMRON
eMAXX
PIKOBYTES
scoolio
IoT-Plan

10.September 2020 | CeTI Dresden gründet “Campus Genius” – 5G-vernetzte Roboter unterstützen Betriebe weltweit

5G Campus-Container des CeTI (Centre for the Tactile Internet with Human-in-the-Loop)
5G Campus-Container des CeTI (Centre for the Tactile Internet with Human-in-the-Loop)

Das CeTI (“Center for Taktile Internet with Human-in-the-Loop”) der TU Dresden hat mit dem “Campus Genius” ein eigenes Unternehmen für sein Angebot individueller 5G-Netze gegründet. Hiermit reagiert das Exzellenzcluster CeTI auf die steigende Nachfrage nach lokalen 5G-Netzen zur Steuerung von Robotern. Durch deren Einsatz können Abläufe in Betrieben effizienter, schneller und kostengünstiger gestaltet werden. Der Mobilfunk der fünften Generation (5G) ist deutlich reaktionsschneller als sein Vorläufer LTE und kann viele hunderte Handgriffe parallel koordinieren.

Die angebotenen Campusnetz-Kerne und Container sind mobile 5G-Sendestationen im Frequenzfenster 3,7 und 3,8 Gigahertz. Sie sind vom öffentlichen Mobilfunk abgeschottet und daher auch unter Datenschutzaspekten und Spionagegesichtspunkten besonders attraktiv für die “Industrie 4.0”. Darüber hinaus setzt das Team um Thomas Höschele und Sebastian Itting keine umstrittene Technik ein, sondern verbaut ausschließlich bekannte Markenprodukte und Eigenentwicklungen.

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www.oiger.de

04.09.2020 | Dresdner Start-up WAKU Robotics expandiert international – Marktplatz für Industrieroboter wächst

Dresden zählt zu den bekanntesten Robotik-Hubs Europas. Junge Unternehmen machen sich die Innovationskraft des Standorts zunutze, wie die Robotikentwickler von Wandelbots, die no-code Robotics-Lösungen anbieten, oder Coboworx, wo maßgeschneiderte Robotikkonzepte für den Mittelstand entwickelt werden. Zu den jungen Playern in Dresden zählt auch das Start-up WAKU Robotics, das seinen internationalen Logistik- und E-Commerce-Kunden mit der unabhängigen Vergleichsplattform „LotsOfBots“ und dem Online Robot Solution Designer zwei Lösungen bietet, um die richtigen Roboter für ihre jeweiligen Anwendungen zu finden. Denn die Nachfrage nach Robotern ist international groß, doch die Beschaffung gestaltet sich oft schwierig und zeitaufwändig. WAKU Robotics hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, der weltweit größte Marktplatz für mobile Roboter zu werden. Bei der internationalen Expansion erfahren sie Unterstützung von starken Investoren wie dem Technologiegründerfonds Sachsen, der Innovationsplattform Plug and Play und Hans-Jürgen Cramer, ehemaligem Geschäftsführer von Vattenfall Europa, die zuletzt zusammen eine Million Euro in das Start-up investiert haben.

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founderella.de
wirtschaft-markt.de

Das Team von WAKU Robotics unterstützt mit seiner Vergleichsplattform „LotsOfBots“ und dem Online Robot Solution Designer internationale Unternehmen bei der Suche nach der passenden Robotikanwendung.
Das Team von WAKU Robotics unterstützt mit seiner Vergleichsplattform „LotsOfBots“ und dem Online Robot Solution Designer internationale Unternehmen bei der Suche nach der passenden Robotikanwendung.

25.08.2020 | Dresdner Unternehmen entwickelt Corona-App zur Nachverfolgung von Veranstaltungsteilnehmern

Ab dem 1. September soll die in Dresden entwickelte App “pass4all” zur Nachverfolgung von Kontakten zu Corona-Infizierten auf Veranstaltungen in den App Stores zum Download zur Verfügung stehen. Die App reduziert den Aufwand zur Erfassung der Identitäten der Besucher erheblich, so müssen keine personalisierten Tickets mehr vergeben werden. Stattdessen können die Gesundheitsämter mögliche Ansteckungsketten im Infektionsfall effektiv über die App nachverfolgen. Dies wird möglich, indem über einen QR-Code oder via Bluetooth auf dem Handy die Angaben über Aufenthaltsort, Zeit, Areal, Reihe und Sitzplatz der Besucher gespeichert werden. Diese Informationen werden schon auf dem Handy des Nutzers verschlüsselt und den Gesundheitsämtern so anonym übermittelt. pass4all ergänzt somit die offizielle Corona-Warn-App der Bundesregierung.

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www.mdr.de

Website des Unternehmens
www.pass4all.de

Die App zur Nachverfolgung von Corona-Infektionen auf Veranstaltungen verspricht Erleichterungen für die Branche und für Gesundheitsämter.
Die App zur Nachverfolgung von Corona-Infektionen auf Veranstaltungen verspricht Erleichterungen für die Branche und für Gesundheitsämter.

20.08.2020 | In Dresden entsteht die erste durch 5G-Mobilfunk vernetzte Baustelle Deutschlands

In Dresden soll ab Mitte 2022 eine über 5G Mobilfunk automatisierte Pilot-Baustelle in Betrieb gehen. Dies plant ein durch das Institut für Mechatronischen Maschinenbau der TU Dresden koordiniertes Projekt, an dem über 20 Baufirmen, Baumaschinen-Hersteller, Softwareschmieden und weitere Institute beteiligt sind. Durch die Nachrüstung von Baumaschinen mit digitalen Assistenten und 5G-Modulen, sowie deren Vernetzung mit einer neuartigen Baustellen-Cloud soll ein effizienterer Bauprozess ermöglicht werden. Dabei handelt es sich lediglich um eine Teilautomatisierung. Die Steuerung der Roboter wird weiterhin durch Menschen auf der Baustelle erfolgen, die mit digitalen Assistenz-Systemen bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Dennoch soll durch die Innovation auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden können.

Zur Meldung

Durch Vernetztes Bauen über 5G soll effizienteres Bauen mit geringerem Personaleinsatz ermöglicht werden.
Durch Vernetztes Bauen über 5G soll effizienteres Bauen mit geringerem Personaleinsatz ermöglicht werden.

12.08.2020 | Forschungsteam der TU Dresden arbeitet an Entwicklung von Corona Schnelltest

Ein interdisziplinäres Forscherteam der TU Dresden arbeitet an der Entwicklung eines Corona Schnelltests, der weitaus schnellere Ergebnisse liefern soll als bisher möglich. Der Test soll anhand der Analyse von Blutstropfen innerhalb weniger Minuten erfolgen, während die Ergebnisse aktuell existierender Tests bisher im günstigsten Fall nach etwa vier Stunden vorliegen. Die Methode soll ab 2021 zur Anwendung gebracht werden. Langfristig ist auch die Entwicklung einer Testmethodik anvisiert, durch die Sensoren am Smartphone eine Infektion über Hautkontakt ermitteln. Durch die Möglichkeit schnellerer Tests kann die rechtzeitige Unterbrechung von Ansteckungsketten ermöglicht und so ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie geleistet werden.

Meldung der TU Dresden
Meldung der Süddeutschen Zeitung

Schematische Darstellung des Konstruktionsprinzips eines Sensors zum Direktnachweis von SARS-CoV-2-Viren
Schematische Darstellung des Konstruktionsprinzips eines Sensors zum Direktnachweis von SARS-CoV-2-Viren

06.08.2020 | Erweiterung der Universellen Werke geplant – Neuer Innovationscampus für Leichtbau und Robotik in Dresden

Die Universellen Werke, das Dresdner Innovationszentrum für Hightech-Unternehmen, soll bis 2022 weiter ausgebaut werden. Bereits jetzt beherbergt das Zentrum auf dem Gelände der alten Fabrikanlage Startups, Forschung und Technologieunternehmen aus den Bereichen Leichtbau und neue Materialien, Digitalisierung, zukünftige Mobilität und Robotik. Erst in 2019 eröffnet, erfreut sich der Standort großer Beliebtheit und , sodass die Wirtschaftsförderung Dresden gemeinsam mit den Immobilienexperten von Immopact nun die räumliche Erweiterung plant. Im Herzen der Stadt entsteht so ein ganz neuer Innovationscampus mit Schwerpunkt auf Robotik und Leichtbau. Durch die Reaktivierung von weiteren 15.000 Quadratmetern wird sich die Nutzfläche der Universellen Werke nahezu vervierfachen und Platz für zahlreiche weitere innovative Unternehmen bieten.

Weitere Informationen:

Oiger

TechnologieZentrumDresden

NanoCenter

Dresdner Gewerbehofgesellschaft mbH

Universelle Werke
Ein bereits renoviertes Gebäude auf der alten Fabrikanlage

30.07.2020 | Coboworx siedelt sich in den universellen Werken an – Standort Dresden attraktiv für aufstrebendes Robotik-Startup

Das Unternehmen coboworx mit Stammsitz in Osann-Monzel, Rheinland-Pfalz, zieht in die Universellen Werke, dem Technologiezentrum im Robot Valley Dresden, ein. Das Startup bietet roboterbasierte Automatisierungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen an. Als für die Standortwahl entscheidend nennen die Gründer die Innovationskraft der TU Dresden und das spannende Ökosystem des Standorts im Bereich der Robotik. Darüber hinaus konnte die schnelle Entscheidung der Stadt über eine Innovationsförderung überzeugen. coboworx ist auf kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, spezialisiert. So hat coboworx eine neue softwarebasierte Methode zur deutlich verkürzten Risiko- und Gefährdungsbeurteilung neuer Cobots entwickelt und bietet eine Online-Plattform zur digitalisierten Erkennung von Automatisierungspotenzial und Berechnung des ROI.

Mehr erfahren unter: Automationspraxis

oder DNN

Die coboworx Gründer Olaf Gehrels, Klaus Wagner, Georg Matheus und Ralf Zeisberger (v.l.)
Die coboworx Gründer Olaf Gehrels, Klaus Wagner, Georg Matheus und Ralf Zeisberger (v.l.)

14.07.2020 | Dresdener Unternehmen nehmen an den HANNOVER MESSE DIGITAL DAYS teil

Die HANNOVER MESSE DIGITAL DAYS fanden am 14. und 15. Juli digital unter reger Beteiligung Dresdner Unternehmen statt. Die N+P Informationssysteme GmbH präsentierte ihre Entwicklung “Digitaler Zwilling”, die als menschenzentrierter Informationspunkt in der Industrie-Software wirkt, die FCP Fuel Cell Powertrain GmbH innovative Brennstoffzellen und Powertrains für den internationalen Markt und Wandelbots sein neuestes Produkt, den TracePen. Auch zwei Fraunhofer Institute beteiligten sich, so stellte das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institutsteil EAS Dresden, eine Innovation im Bereich Sensorik und Predictive Maintenance vor und das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS eine Innovation im Bereich Grüner Wasserstoff.

 

Hannover Messe Digital Days: Link

Die Präsentationen können hier abgerufen werden.

Hannover Messe Digital Days 14. & 15. Juli 2020

10.07.2020 | Exzellenzcluster der TU Dresden macht spektakuläre Entdeckung im Bereich der Festkörperphysik

Das Exzellenzclusters Complexity and Topology in Quantum Matter (CT.QMAT) der TU Dresden eröffnet mit einer spektakulären Entdeckung neue Forschungsfelder für Physiker aus aller Welt. Die Forschungsgruppe konnte Phänomene der Quantenphysik in ultrareinen Metallen erstmals auf makroskopischer Ebene nachweisen. Zuvor wurden die meisten dieser Phänomene nur auf der kleineren mikroskopischen Ebene, also der Größenordnung von Atomen und Elektronen, beobachtet. Der experimentelle Beleg erfolgte an den ultrareinen Metallen Palladiumkobaltoxid und Platinkobaltoxid durch die Messung periodischer Überlagerungen von Elektronenwellen über eine Länge von 20.000 Atomabständen. Bisher waren Messungen über eine Länge von zehn bis 100 Atomabständen üblich.

Exzellenz-Newsletter der TU Dresden, Thema: Wow-Forschung: Quantenphysik in ultrareinem Metall beobachtet

Exzellenzcluster Complexity and Topology in Quantum Matter CT.QMAT

Wissenschaftliche Publikation

Logo CT.QMAT

08.07.2020 | Drei Dresdner Startups mit dem Sächsischen Gründerpreis ausgezeichnet – Morphus Space GmbH gewinnt ersten Preis

Drei der fünf Gewinner des Sächsischen Gründerpreis 2020 kommen aus Dresden. Der Preis wurde im Rahmen des digitalen Formats der futureSAX- Innovationskonferenz verliehen. Mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde die in Dresden ansässige Morpheus Space GmbH für erstaunlich kleine und effiziente Antriebslösungen für den autonomen Betrieb von Satelliten.

Auf dem zweiten Platz folgte die ebenfalls in Dresden ansässige Semron GmbH für die Herstellung von Halbleiterchips mit der Energieeffizienz eines Gehirns.

Auch der dritte Platz ging anteilig nach Dresden, an die Peerox GmbH für ein selbstlernendes Assistenzsystem für die Bedienung von Maschinen. Ebenfalls mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde die Chemnitzer LiGenium GmbH, den Publikumspreis erhielt BSW-Education aus Thalheim.

Der Award:
Artikel auf medienservice.sachsen.de
Artikel auf founderella.de

Die Start-Ups:
Morpheus Space
Semron
Peerox

24.06.2020 | Neuer Labor-Komplex in Dresden – Institut zur Erforschung von Quantenmaterialien geplant

Das Leibnitz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) plant die Errichtung eines Neubaukomplexes auf rund 10.000 Quadratmetern in Dresden. Dieser soll ab dem Jahr 2024 unter anderem Platz für Labore für die industrienahe Forschung, sowie ein neu geplantes Teilinstitut zur Erforschung von Quantenmaterialien bieten. Die Erforschung dieser Materialien, die aufgrund von Quanteneffekten besonders spezielle Eigenschaften haben, soll in den Bereichen des Quantencomputerbaus, der Energiewirtschaft und der Medizintechnik zu Durchbrüchen verhelfen. Das IWF ist bereits in Dresden ansässig, die aktuell genutzten Räumlichkeiten sind jedoch schon jetzt nicht ausreichend.
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17.06.2020 | Microsoft und Siemens investieren in Dresdner Startup Wandelbots – TracePen erfolgreich gelauncht

Die neueste Innovation von Wandelbots: Der Tracepen.
Die neueste Innovation von Wandelbots: Der Tracepen.

Der TracePen, die jüngste Innovation des Dresdner Startups Wandelbots, ist ab sofort auf dem Markt verfügbar. Dieser ermöglicht das unkomplizierte Programmieren von Industrierobotern ohne spezielle Vorkenntnisse. Im Rahmen seiner Series B Finanzierungsrunde sammelte Wandelbots erst kürzlich insgesamt 26 Millionen Euro ein. Unter den Geldgebern waren neben dem Londoner Investor VC 83North auch Microsoft und Siemens. Investoren, die sich bereits an der letzten Finanzierungsrunde 2018 beteiligt hatten, weiteten darüber hinaus ihre Beteiligungen weiter aus.

Produktvorstellung
Roboter-Teaching und Inbetriebnahme per Tracepen
Finanzierungsrunde
Internationale Berichterstattung

16.06.2020 | Dresden bringt klimafreundlichen Beton zum Einsatz – Grundstein für das Carbonhaus “CUBE” gelegt

Das Carbonhaus “CUBE”
Das Carbonhaus “CUBE”

Das erste gänzlich aus Carbonbeton gefertigte Haus befindet sich nun im Bau. Am 16. Juni wurde der Grundstein für das Carbonhaus “CUBE” auf dem Grundstück der TU Dresden gelegt. Die Universität entwickelte den kohlefaser-verstärkten Beton in langjähriger Forschung. Dieser ist deutlich leichter und haltbarer als Stahlbeton und ermöglicht somit durch den geringeren Materialverbrauch eine Einsparung von bis zu 70% CO2. Außerdem können so völlig neue architektonische Formen realisiert werden, wie das geschwungene Dach des Carbonhauses eindrucksvoll demonstriert. In Dresden kommt Carbonbeton bereits bei einer Brückenerweiterung zum Einsatz. Die Ausbauarbeiten an der "Carolabrücke" sind schon weit vorangeschritten und der Baustoff hat sich bislang gut bewährt.

Digitale Grundsteinlegung
CUBE: "Wir schreiben Geschichte"
Sächsische Zeitung: "Weltweit erstes Haus aus Superbeton
Baufortschritt Carolabrücke
Berichterstattung International

17.05.2020 | Dresden bietet optimale Jobaussichten auch nach der Krise

Roboter entwickelt durch das Excellenzcluster CeTI der TU Dresden
Roboter entwickelt durch das Excellenzcluster CeTI der TU Dresden

In einer umfangreichen Studie des Londoner Anbieters von Aus- und Weiterbildung FutureLearn, der die Jobperspektiven von Städten nach der Corona Krise bewertet hat, liegt Dresden im weltweiten Vergleich auf Platz 14 und belegt damit nach München (Platz 9) und Stuttgart (Platz 13) den dritten Platz im nationalen Ranking. Die Studie basiert auf Prognosen zur wirtschaftlichen Stabilität und den Karrierechancen des Standorts. In die Untersuchung flossen Faktoren wie Lebenshaltungskosten, Arbeitsrecht, Qualität der Gesundheitsvorsorge, Möglichkeiten für Einwanderer und Gleichberechtigung, sowie Prognosen zu Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum ein.
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06.05.2020 | 5G NetMobil stellt Forschungsergebnisse zum Informationsaustausch im Straßenverkehr vor

Mehr Sicherheit und Effizienz durch Echtzeit-Kommunikation
Mehr Sicherheit und Effizienz durch Echtzeit-Kommunikation

Das von der TU Dresden koordinierte Forschungsprojekt 5G NetMobil, in dem 16 Partner aus Forschung, Mittelstand und Industrie an digitalen Kommunikationskonzepten für den Straßenverkehr forschen, hat seine Ergebnisse vorgestellt. Neben fünf konkreten Anwendungen für die Vernetzung zwischen Fahrzeugen und deren Kommunikation mit der Verkehrsinfrastruktur wurden auch Anforderungen für das künftige 5G Netz für diese Vernetzung erarbeitet.

Die Ergebnisse fließen ein in die weltweite Standardisierung der Infrastruktur, sowie Geschäftsmodelle und erste Serienprojekte von Partnern wie BMW, Volkswagen und dem Ampelhersteller Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH:

5g-netmobil.de
www.saechsische.de

04.05.2020 | Wandelbots präsentiert TracePen zur Steuerung von Robotern

Vorführen statt Roboter programmieren –mit dem Tracepen von Wandelbots.
Vorführen statt Roboter programmieren –mit dem Tracepen von Wandelbots.

Das Dresdner Startup Wandelbots hat mit dem TracePen ein neues Produkt vorgestellt, das den Einzug von Robotern in kleineren Firmen erleichtern soll. Mit dem TracePen können Robotern manuell Bewegungen vorgegeben werden, so entfällt der kostenintensive Aufwand des Programmierens. Wandelbots bringt hiermit sein erstes in höheren Stückzahlen verfügbares Produkt auf den Markt.

Weitere Informationen:
www.wandelbots.com/tracepen
automationspraxis.industrie.de
www.k-zeitung.de
www.saechsische.de

09.04.2020 | Magazin „Business Punk“ erklärt Dresden zum idealen Standort für Hightech

Die Neue Terrasse angrenzend an das Congress Center
Neue Terrasse Congress Center

Heliatek, Sunfire und Cloud&Heat sind nur drei Beispiele von Dresdner Unternehmen, die mit neuen Technologien und Produkten Lösungen für den Klimawandel bieten. Der Business Punk hat sie besucht und den Hightech-Standort Dresden unter die Lupe genommen. Zum Artikel: weiterlesen

02.04.2020 | Fraunhofer-Ausgründung bringt revolutionäre Audio-Technologie in den Markt

Animation eines MEMS Mikrolautsprecher-Bauelementes mit parallel angeordneten Aktor-Paaren
Lautsprecher aus Silizium

Die Dresdner Fraunhofer IPMS- Ausgründung Arioso Systems GmbH hat ein neues siliziumbasiertes Schallwandlerprinzip in den Markt gebracht. Die neue Technologie ermöglicht eine neue Art von extrem kleinen Mikrolautsprechern. Diese finden beispielsweise Anwendung bei miniaturisierten Kopfhörern, welche nun um integrierte Anwendungen wie Instant-Übersetzungen oder weitere sprachbasierte Internetdienstleistungen erweitert werden können. Unterstützt wird das Projekt unter anderem vom Technologiegründerfonds Sachsen, dem High-Tech-Gründerfonds III und Business Angeln.
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02.04.2020 | Dresdner Barkhausen Institut an Entwicklung des Corona Proximity Tracking Systems beteiligt

Das eng mit der TU Dresden zusammenarbeitende Dresdner Barkhausen Institut, das sich auf die Kernfelder des Internet der Dinge (Internet of Things - IoT) spezialisiert hat, ist Mitglied und Mitwirkender in der europäischen Initiative Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing (PEPP-PT). Diese entwickelt eine Grundlage für die digitale Rückverfolgung in Übereinstimmung mit dem europäischen Datenschutzgesetz, um so die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Leben und Gesellschaft zu verringern. Die Initiative konnte insbesondere zur Entwicklung der Sicherheitsarchitektur, zur Betriebssystemanbindung und zur Funkmessung zwecks Nähe-Erkennung zweier Handys beitragen.
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31.03.2020 | Forscher der TU Dresden entwickeln 3D-gestrickte Mund-Nasen-Maske

3D-gestrickte Mund-Nasen-Maske
3D-gestrickte Mund-Nasen-Maske

Den Technikern und Wissenschaftlern des Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden ist es gemeinsam mit einem Kooperationspartner gelungen, eine schnelle Variante für die Fertigung neuartiger textiler 3D gestrickter Mund-Nasen-Masken – ganz ohne zusätzlichem Konfektionsaufwand – zu entwickeln und einen Prototyp für die sofortige Verwendung zu fertigen.
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23.03.2020 | DRESDEN-concept Partner im Kampf gegen das Coronavirus - mit 3D-Druckverfahren können dringend benötigte Teile für Beatmungsgeräte gefertigt werden

Ein additiv gefertigtes Ventil für Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker der DRESDEN-concept-Partner.
Ein additiv gefertigtes Ventil für Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker der DRESDEN-concept-Partner.

Durch die weltweite Verbreitung des Coronavirus sind aktuell Lieferketten teils unterbrochen, was zu Engpässen in der Produktion führt. In verschiedenen europäischen Ländern gründeten 3D-Druckfirmen Plattformen, um durch additive Fertigungsprozesse fehlende Bauteile beispielsweise für Beatmungsgeräte zu produzieren und so die Medizintechnikunternehmen zu unterstützen. Dem vergangene Woche gestarteten Aufruf der Europäischen Kommission an Forschungscluster, ihre 3D-Drucker zu melden und sich bei der Herstellung von benötigten Materialien zu beteiligen, folgten bereits mehrere DRESDEN-concept-Partner, wie das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, die Professur für Technisches Design der TU Dresden, das Zentrum für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden und der Makerspace der SLUB.
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16.03.2020 | Globalfoundries Dresden gewinnt neue Kunden und Aufträge

Eine Halbleiterscheibe gefertigt vom Halbleiterkonzern Globalfoundries
Eine Halbleiterscheibe gefertigt vom Halbleiterkonzern Globalfoundries

Die Dresdner Chipfabrik des Halbleiterkonzerns Globalfoundries (GF) wird durch neue Kunden und Aufträge voraussichtlich bereits Ende 2020 voll ausgelastet sein. Die dort hergestellten Schaltkreise verbrauchen vergleichsweise wenig Strom. Das macht sie für mobile Geräte und batteriebetriebene Maschinen besonders interessant. Das Unternehmen rechnet derzeit mit einer Beeinträchtigung durch die Corona-Krise von zwei bis drei Monaten...
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05.03.2020 | Dresdner Solarmodul-Fabrik verdoppelt Produktionskapazität

Produktion von Photovoltaikmodulen in Dresden.
Produktion von Photovoltaikmodulen in Dresden.

Der Dresdner Photovoltaik-Systemanbieter "Solarwatt" ist auch in schwierigen Zeiten auf Wachstumskurs. Nach Absatzrekorden investiert das Unternehmen zehn Millionen Euro in Forschung und Entwicklung sowie eine neue Fertigungslinie in Dresden. Damit verdoppelt Solarwatt seine Produktionskapazität am Standort...
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05.03.2020 | Wandelbots Co-Founder Christian Piechnick erhält Preis für besten Newcomer der German Start-up Awards

Christian Piechnick wird beim „German Startup Award“ als „Bester Newcomer” ausgezeichnet
Christian Piechnick wird beim „German Startup Award“ als „Bester Newcomer” ausgezeichnet

Der Preis für den besten Newcomer des „German Startup Awards“ geht nach Dresden – an Christian Piechnick, einen der fünf Gründer von Wandelbots. Der Bundesverband Deutsche Startups kürte in Berlin erstmalig Akteure der deutschen Startup-Szene in fünf Kategorien.
www.germanstartupawards.de
www.handelsblatt.com
www.saechsische.de

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