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https://www.dresden.de/de/stadtraum/umwelt/umwelt/hochwasser/oeffentlich/hochwasserschutz-zwischen-zschieren-und-tolkewitz/hochwasserschutz-laubegast-stromelbe-z1.php 28.10.2022 11:59:25 Uhr 06.12.2022 21:07:29 Uhr

Hochwasserschutz in Laubegast Stromelbe – Maßnahme Z1

Öffentliche Beteiligung

Luftbild von einem breitem Fluss und überfluteten Stadttvierteln
Laubegast wurde im Juni 2013 von Elbe-Hochwasser und Grundwasser überflutet.
Luftbild von einem breitem Fluss und überfluteten Stadttvierteln
Das Hochwasser der Elbe hatte den Stadtteil zu einer Insel gemacht.

Die Planung des Hochwasserschutzes in Laubegast hat wieder Fahrt aufgenommen. 

Im November 2021 startete das Umweltamt einen öffentlichen Beteiligungsprozess. Dieser wurde am 28. Juni 2022 mit einem Abschlussforum beendet.

Insgesamt veranstaltete das Umweltamt fünf Foren, deren Livestreams und Präsentationen nachfolgend zur Verfügung stehen. Das Büro für urbane Projekte aus Leipzig moderierte und begleitete die bisherigen Veranstaltungen.

Vorschläge, Hinweise und Anfragen

Es bestand die Möglichkeit, sich jederzeit mit Vorschlägen, Hinweisen und Anfragen in den Beteiligungsprozess einzubringen. Auch weiterhin können Rückfragen und Hinweise per E-Mail an lebenmitdemfluss@dresden.de gerichtet werden oder per Post an:

Landeshauptstadt Dresden
Umweltamt
Postfach 12 00 20
01001 Dresden

„Leben mit dem Fluss“ – Beteiligungsprozess 2011

Ein intensiver Beteiligungsprozess unter dem Motto „Leben mit dem Fluss“ klärte bereits 2011 vielfältige Randbedingungen für den Hochwasserschutz an der Stromelbe in Laubegast im Bereich zwischen der Werft und der Berchtesgadener Straße. Im Ergebnis wurde von der Stadtverwaltung 2012 eine entsprechende Aufgabenstellung erarbeitet.

Ziele des aktuellen Beteiligungsprozesses

Damit Leistungen für Grundlagenuntersuchungen ausgeschrieben werden können, nahm die Stadtverwaltung in Abstimmung mit der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen den Beteiligungsprozess wieder auf. Gemeinsam mit der Bürgerschaft und Trägern öffentlicher Belange wurde geprüft, inwieweit eine bereits 2012 erarbeitete Aufgabenstellung angepasst werden muss. Die Beauftragung der Leistungen ist nach einem Beschluss des Dresdner Stadtrates im ersten Quartal 2023 vorgesehen. Sollte im Ergebnis der Grundlagenuntersuchungen ein angemessener baulich-technischer Gebietsschutz sinnvoll erscheinen und sich wirtschaftlich darstellen lassen, könnten 2025 die Planungen dafür beginnen.

Der Prozess soll außerdem den Wiederbeginn einer kontinuierlichen Verständigung von Öffentlichkeit und Verwaltung zu allen Themen der Hochwasservorsorge im linkselbischen Dresdner Osten markieren.

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