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https://www.dresden.de/de/stadtraum/umwelt/umwelt/hochwasser/oeffentlich/hochwasserschutz-zwischen-zschieren-und-tolkewitz/hochwasserschutz-laubegast-stromelbe-z1.php 21.03.2022 14:24:15 Uhr 20.05.2022 18:29:58 Uhr

Hochwasserschutz in Laubegast Stromelbe – Maßnahme Z1

Öffentliche Beteiligung

Luftbild von einem breitem Fluss und überfluteten Stadttvierteln
Laubegast wurde im Juni 2013 von Elbe-Hochwasser und Grundwasser überflutet.
Luftbild von einem breitem Fluss und überfluteten Stadttvierteln
Das Hochwasser der Elbe hatte den Stadtteil zu einer Insel gemacht.

Die Planung des Hochwasserschutzes in Laubegast nimmt wieder Fahrt auf: Das Umweltamt startete mit einem Auftaktforum am 25. November 2021 den öffentlichen Beteiligungsprozess 2021/2022.

Bis Mitte März 2022 veranstaltete das Umweltamt vier Foren, deren Livestreams und Präsentationen nachfolgend zur Verfügung stehen. Der öffentliche Beteiligungsprozess wird für weitere Veranstaltungsformate, wie Workshops oder Vorträge von Fachleuten, offengehalten, sollten dies die Mitwirkenden für erforderlich halten. Moderiert und begleitet werden die Veranstaltungen vom Büro für urbane Projekte aus Leipzig.

Der Verlauf und die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses werden auf dieser Internetseite dokumentiert.

Vorschläge, Hinweise und Anfragen

Neben den öffentlichen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, sich jederzeit mit Vorschlägen, Hinweisen und Anfragen in den Beteiligungsprozess einzubringen. Diese können per E-Mail an lebenmitdemfluss@dresden.de gerichtet werden oder per Post an:

Landeshauptstadt Dresden
Umweltamt
Postfach 12 00 20
01001 Dresden

„Leben mit dem Fluss“ – Beteiligungsprozess 2011

Ein intensiver Beteiligungsprozess unter dem Motto „Leben mit dem Fluss“ klärte bereits 2011 vielfältige Randbedingungen für den Hochwasserschutz an der Stromelbe in Laubegast im Bereich zwischen der Werft und der Berchtesgadener Straße. Im Ergebnis wurde von der Stadtverwaltung 2012 eine entsprechende Aufgabenstellung erarbeitet.

Ziele des aktuellen Beteiligungsprozesses

Damit die Ausschreibung der entsprechenden Leistungen ab 2022 starten kann, nimmt die Stadtverwaltung in Abstimmung mit der Landestalsperrenverwaltung Sachsen den Beteiligungsprozess wieder auf. Dabei soll gemeinsam mit der Bürgerschaft und Trägern öffentlicher Belange geprüft werden, inwieweit die Aufgabenstellung von 2012 angepasst werden muss. Eine Beauftragung der Leistungen ist im zweiten Halbjahr 2022 vorgesehen. Sollte im Ergebnis der Untersuchungen ein angemessener baulich-technischer Gebietsschutz sinnvoll erscheinen und sich wirtschaftlich darstellen lassen, könnten 2025 die Planungen dafür beginnen.

Der Prozess soll außerdem den Wiederbeginn einer kontinuierlichen Verständigung von Öffentlichkeit und Verwaltung zu allen Themen der Hochwasservorsorge im linkselbischen Dresdner Osten markieren.

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