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25.09.2018

Das Sachsengespräch

Ministerpräsident und Oberbürgermeister der Stadt Dresden laden am 1. Oktober 2018 in die Sächsische Staatskanzlei ein
Information

Montag, 1. Oktober 2018,
Beginn: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:15 Uhr)

Sächsische Staatskanzlei
Archivstraße 1
01097 Dresden

Bitte nutzen Sie die öffentlichen Parkplätze.

Ministerpräsident Michael Kretschmer und Oberbürgermeister Dirk Hilbert laden Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dresden am 1. Oktober 2018 zum Ideen- und Gedankenaustausch ein. In der Sächsischen Staatskanzlei mit dabei sind Innenminister Roland Wöller, Kultusminister Christian Piwarz, Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange, Sozialministerin Barbara Klepsch, Integrationsministerin Petra Köpping, Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt, Finanzminister Matthias Haß, Chef der Staatskanzlei und Europaminister Oliver Schenk sowie Staatssekretär Hartmut Mangold aus dem Wirtschaftsministerium und Abteilungsleiter Robert Bey aus dem Justizministerium.

„Die bisherigen elf Treffen haben gezeigt, dass das Gesprächsangebot auf große Resonanz stößt“, resümiert der Ministerpräsident. „Dabei wurden viele Themen, mitunter auch sehr kritisch, angesprochen. Hart in der Sache, aber fair im Umgang, ist dabei unser Credo. Das wünsche ich mir auch für Dresden und freue mich auf lebhafte Debatten. Denn miteinander zu reden, ist wichtig für eine lebendige Demokratie. Dazu ist jeder herzlich eingeladen“, sagt Michael Kretschmer vorab.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Ich freue mich auf einen spannenden Abend. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten und seinem Kabinett werde ich mich den Fragen und Anliegen stellen, die der Dresdner Stadtgesellschaft auf der Seele brennen. Solche Gesprächsangebote zu machen und zu nutzen gehört für mich ganz klar zur Kultur des Miteinanders in Dresden.“

Die Gesprächsthemen reichen von Bildung, Sicherheit, Verkehr, Wirtschaft, Breitbandausbau, Wohnen, Integration bis hin zu Kultur und Wissenschaft, Finanzen, Umwelt sowie Justiz. Dazu wird es Thementische geben, an denen die Ministerinnen und Minister sowie der Staatssekretär und der Abteilungsleiter mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Anmeldungen für die Bürgerinnen und Bürger sind nicht erforderlich.

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