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https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/datennetze/weisse-flecken.php 21.11.2019 18:12:14 Uhr 26.05.2020 10:58:41 Uhr

„Weiße Flecken“

Öffentlich geförderter Breitband-Ausbau in Dresden

Testgerät mit vielen Kabeln zur Untersuchung von Telekommunikationsanlagen

Im Sommer 2017 wurden die Internetversorgung und Datennetztopologie im Dresdner Stadtgebiet untersucht. Die Ergebnisse nutzte die Stadtverwaltung, um Fördermittel zum Breitband-Netzausbau bei Bund und Freistaat Sachsen zu beantragen.

Mit den Fördermitteln und zusätzlichen Eigenmittelanteilen sollen die „unterversorgten“ Adressen, so genannte „Weiße Flecken“, an Glasfasernetze angeschlossen werden. Als unterversorgt gelten (gemäß den Fördervorschriften) alle Adressen, die mit 30 oder weniger Mbit/s Bandbreite versorgt werden können.

Aktueller Stand

  • Im Rahmen eines umfangreichen, europaweiten Ausschreibungsverfahrens hat die Stadtverwaltung ein Telekommunikationsunternehmen als Auftragnehmer gebunden.
  • Derzeit sind die finalen Förderanträge eingereicht. Ziel ist es, mit diesem Projekt alle identifizierten „Weißen Flecken“ bis zum 31. Dezember 2021 angeschlossen zu haben.

Nach Unterschrift unter den Zuwendungsvertrag mit dem Auftrag nehmenden Unternehmen, voraussichtlich im Januar 2020, werden die Dresdnerinnen und Dresdner umfassend und über verschiedene Kanäle über Kontaktmöglichkeiten und das Projekt informiert werden.

Anknüpfungspunkt für weiteren Ausbau

Die neuen Netzabschnitte im Stadtgebiet bieten gleichzeitig die Grundlage für die Versorgung weiterer Adressen mit leistungsfähigen Internet-Anschlüssen in Dresden.

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