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https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/datennetze/weisse-flecken.php 30.04.2024 14:20:27 Uhr 23.05.2024 07:14:06 Uhr

Breitband-Ausbau in Dresden

Schnelles Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur zählt zu einem der wichtigsten Standortfaktoren für Wirtschaft und private Haushalte. Dennoch existieren die sogenannten "Weißen Flecken", unterversorgte Bereiche im Dresdner Stadtgebiet.

Kabelverlegung auf einem Feld

Am 16. Juli 2020 startete daher das öffentlich geförderte Projekt zur Versorgung dieser Weißen Flecken in Dresden. Im Auftrag der sächsischen Landeshauptstadt soll die Vodafone GmbH in den nächsten Jahren die unterversorgten Adressenim Dresdner Stadtgebiet mit modernen Glasfaseranschlüssen erschließen.

Analyse der Internetversorgung in Dresden

Grafik einer vernetzten Großstadt

Im Sommer 2017 wurden die Internetversorgung und Datennetztopologie im Dresdner Stadtgebiet untersucht. Parallel wurden alle Telekommunikationsunternehmen in einem Markterkundungsverfahren aufgefordert, ihre eigenen Ausbaupläne für die nächsten drei Jahre aufzuzeigen. Denn: selbst unterversorgte Adressen sind nicht förderfähig, wenn ein privates Unternehmen einen betreffenden Netzausbau plant.

Die Ergebnisse dieser Analysen nutzte die Stadtverwaltung, um Fördermittel zum Breitband-Netzausbau bei Bund und Freistaat Sachsen zu beantragen. Sie waren auch Grundlage, für die öffentliche Vergabe der Stadtverwaltung für Netzplanung, -bau und -betrieb. Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens hat die Stadtverwaltung die Vodafone GmbH als Auftragnehmerin und Projektpartnerin gefunden. Die Beauftragung wurde durch den Stadtrat bestätigt. Mit dem Erhalt der Förderbescheide von Bund und Freistaat Sachsen und der Finanzierungszusage des Dresdner Stadtrates für den städtischen Teil wurde die Gesamtfinanzierung gesichert. Der Vertrag mit der Vodafone GmbH konnte geschlossen werden. Das gemeinsame Projekt konnte beginnen.

Wissenswert

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Amt für Wirtschaftsförderung


Das Projekt wird gefördert durch