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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2019/03/pm_055.php 19.03.2019 15:54:31 Uhr 27.06.2019 05:13:15 Uhr
19.03.2019

Friedrichstadt: Menageriestraße wird ausgebaut

Vollsperrung bis Ende Juni

Seit dieser Woche wird die Menageriestraße zwischen Schäferstraße und Wachsbleichstraße grundhaft ausgebaut. Damit sollen nicht nur die Verkehrsverhältnisse verbessert, sondern auch Aufenthaltsqualität erhöht werden. Die geplante Gestaltung orientiert sich an bereits fertig gestellten Bereichen im Sanierungsgebiet Dresden-S11 Friedrichstadt.

Geplant sind 4,50 Meter breite Asphalt-Fahrbahnen mit beidseitigen Bordrinnen von je 0,30 Meter in Schlackepflaster. Am westlichen Fahrbahnrand entstehen Längsparkplätze, am östlichen Querparkplätze. Sie erhalten eine Befestigung mit Großpflaster.

Die Gehwege auf beiden Seiten sind zwischen 3,10 Meter und 2,40 Meter breit und werden mit Granitkrustenplatten in der Lauffläche und Kleinpflaster im Randbereich hergestellt. Die Einfahrten zu den Grundstücken und Tiefgaragen werden mit Großpflaster ausgebildet.

An den Knotenpunkten Schäferstraße/Menageriestraße und Menageriestraße/Wachsbleichstraße gibt es künftig barrierefreie Bordabsenkungen einschließlich taktiler (abtastbarer) Elemente.

Neben der Erneuerung verschiedener Versorgungsleitungen wie Trinkwasser, Strom und Fernmeldeleitungen sowie der Straßenbeleuchtung werden am vorhandenen Entwässerungskanal Sanierungsarbeiten ausgeführt und die Entwässerung der Straße neu angebunden.

Die Menageriestraße wird während der Bauarbeiten voll gesperrt. Aufgrund der beengten Verhältnisse kann die Befahrung der Menageriestraße für Anlieger während des Bauzeitraumes nicht gesichert werden. Auch das Parken ist während des Baus nicht mehr möglich. Zu Fuß sind die anliegenden Grundstücke während der gesamten Bauzeit über wechselnde Wegführungen erreichbar.

Mit der Durchführung der Arbeiten wurde die Firma STRABAG beauftragt. Die Baukosten für den städtischen Anteil belaufen sich auf etwa 360 000 Euro. Das Vorhaben wird je zu einem Drittel mit Fördermitteln aus dem Programm der Städtebauförderung durch den Bund, den Freistaat Sachsen und mit Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert.

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