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Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de https://www.dresden.de/de/rathaus/aemter-und-einrichtungen/unternehmen/stadtarchiv/veranstaltungen/Vortraege.php 28.01.2026 09:43:09 Uhr 01.02.2026 20:50:25 Uhr |
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Vorträge / Lesungen / Präsentationen
10. Februar 2026, 18 Uhr: Lesung: DAS HALBE LEBEN GANZ
Am 10. Februar 2026, 18 Uhr, lädt das Stadtarchiv Dresden auf der Elisabeth-Boer-Str. 1 zu einer Buchlesung ein. Eine neunköpfige Frauengruppe berichtet in dem Buch über ihre Lebenswege und ihre Erfahrungen in der DDR und der BRD.
Neun Dresdner Frauen, die sich seit vielen Jahren zu einer Erzähl- und Schreibgruppe zusammengefunden haben, stand neben vielen anderen verbindenden Elementen eine wesentliche biografische Gemeinsamkeit im Mittelpunkt: das Leben in der DDR. Von frühester Kindheit an bis ins mittlere Erwachsenenalter bildete dieses Land den Rahmen, in dem sie sich entwickelten, Prägungen erfuhren, Pläne verwirklichten oder aufgaben, Begrenzungen wahrnahmen und – jede auf ihre Weise – manchmal überwanden.
Die Lesung gibt über die verschiedenen Lebenswege Auskunft, was ihre Kindheit prägte, wovon sie träumten, was sie antrieb und politisch bewegte. Denn all diese persönlichen Erfahrungen werden im Buch besprochen. Denn ungeachtet der gemeinsamen Sozialisationserfahrungen treten auch Kontraste zutage. Von einer Gleichförmigkeit der Lebenswege kann keine Rede sein. Alle neun Frauen haben ihren Weg zu sich selbst, wenn auch auf Umwegen, gefunden.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Rückblick
Vorweihnachtliche Lesung im Stadtarchiv
Am 24. November 2025, 18 Uhr, lädt das Stadtarchiv Dresden zu einer vorweihnachtlichen Lesung ein. Besonderer Höhepunkt an diesem Abend sind die spannenden und kurzweiligen Lesungen aus der Neuveröffentlichung „in civitate nostra Dreseden“.
Die Lesung in vorweihnachtlicher Atmosphäre ermöglicht allen Interessierten, Neues, Vergessenes, aber auch Wissenswertes und Kurioses aus der Dresdner Stadtgeschichte zu erfahren. Dazu gehören insbesondere spannende Geschichte(n) über Produktpiraten auf dem Striezelmarkt, Schlittenfahrten von August den Starken im winterlichen Dresden, Gebäcktraditionen wie das beliebte Russisch Brot und ein mehrgängiges Weihnachtsmenü im Hotel Bellevue, die von den Autorinnen und Autoren gelesen werden.
Das neue Buch „in civitate nostra Dreseden“ ist limitiert nur im Stadtarchiv und im Museumshop des Stadtmuseums erhältlich. In der Publikation sind 46 Beiträge auf 204 Seiten enthalten. Ausführliche Informationen zum Verkauf des Buches finden Sie unter: www.dresden.de/stadtarchiv-buch.
Ein Blick in Dresdner Archive
Am 8. September 2025, Vorstellung des Dresdner Heft 162 mit Podiumsdiskussion
Das neue Dresdner Heft 162 " Sammeln, Bewahren, Erforschen. Ein Blick in Dresdner Archive" bietet genau das: Einen Blick in Dresdner Archive und ihre Bestände. Denn tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Archiven, die in der Landeshauptstadt Archivgut sammeln, bewahren und auch erforschen. Dass nicht alles an einem Ort gesammelt wird, entspricht neben den gesetzlichen Regelungen vor allem einer institutionellen Ordnungslogik, die hilft den ein oder anderen Archivschatz überhaupt zu finden. Drehen Sie am Rollregal und öffnen Sie den Archivkarton und tauchen Sie ein in die Objekte, die Bilder, Tonträger, Bücher und Akten. Die zwölf Autorinnen und Autoren nehmen Sie mit. Es lohnt sich.
Lesung: „Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ Thomas Mann und Paul Ehrenberg
Am 17. Juni 2025, 18 Uhr, lud das Stadtarchiv Dresden auf der Elisabeth-Boer-Str. 1 zu einer Buchlesung von Oliver Fischer ein.
Das Buch erzählt erstmals ausführlich und lebendig von der intensiven Freundschaft Thomas Manns zu dem Maler Paul Ehrenberg. Thomas Mann war nicht immer der strenge Großmeister der deutschen Literatur. Als junger Mann konnte er albern und übermütig sein – vor allem, wenn er mit seinem Dresdener Freund Paul Ehrenberg zusammen war. Der junge Tiermaler nimmt ihn mit in Kaffeehäuser, begleitet ihn auf Radtouren, feiert mit ihm Fasching auf den Schwabinger Bauernbällen – für den Lübecker Patriziersohn eine neue Erfahrung von Leichtigkeit und Lebenslust. Vielleicht findet er bei Paul – den er seine „zentrale Herzenserfahrung“ nennt – sogar körperliche Nähe, wie ein neuer Blick auf die Quellen zeigt.
Paul Ehrenberg, der bei Urlauben in seiner Dresdener Heimat viel Zeit in der Blasewitzer Villa der Familie Distel verbringt – inspiriert Thomas Mann zu literarischen Figuren wie Tonio Kröger und dem Geiger Rudi Schwerdtfeger in Doktor Faustus. Mehrere Jahre hält diese enge Freundschaft an. Aber auch danach behalten beide füreinander große Bedeutung – selbst als sich die Wege 1933 trennen: Paul bleibt in Deutschland und arrangiert sich mit den Nationalsozialisten, Thomas geht ins Exil.
Wie die Lebenswege der beiden im Einzelnen verlaufen, wird von Oliver Fischer detailliert beschrieben. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein neuer Blick auf die beiden Männer, sondern zugleich das eindrückliche Bild einer ganzen Epoche.
Rahmenprogramm zur Ausstellung: Neue verborgene Geschichte(n) aus dem Stadtarchiv
Vortrag: 26. Mai 2025, 18 Uhr
Dörthe Schimke: Das Geschäft mit dem Gesinde. Private Stellenvermittlungen für häusliches Dienstpersonal in Dresden um 1900
Am 26. Mai 2025, 18 Uhr lud das Stadtarchiv Dresden auf der Elisabeth-Boer-Str. 1 Freunde und Geschichts-interessierte zum Vortrag „Das Geschäft mit dem Gesinde.
Private Stellenvermittlungen für häusliches Dienstpersonal in Dresden um 1900“ von Dörthe Schimke in das Stadtarchiv ein. Eine Köchin, ein Dienstmädchen oder einen Kutscher zu beschäftigten, gehörte im 19. Jahrhundert in bürgerlichen Familien zum guten Ton. In Großstädten wie Dresden konnte die Suche nach einem geeigneten Dienstmädchen angesichts der großen Nachfrage nach Hauspersonal kompliziert werden. Die von bürgerlicher Seite viel beklagte Dienstbotennot zur Tugend machten die sogenannten Gesindebüros, private Stellenvermittlungen, die sich auf häusliches Personal spezialisiert hatten. Die reiche Überlieferung des Dresdner Stadtarchivs ermöglicht Einblicke in ein heute vergessenes, damals jedoch allgegenwärtiges und manchmal zwielichtiges Gewerbe - ein Kapitel der Dresdner Stadtgeschichte, dem der Vortrag nachgehen wird.
Diese und weitere Geschichten aus dem Dresdner Stadtarchiv finden Sie auch in der neuen Publikation „in civitate nostra Dreseden“: Verborgenes aus dem Stadtarchiv, Zweites Buch, die im Januar 2025 erschienen ist. Die limitierte Auflage ist exklusiv nur über das Stadtarchiv Dresden erhältlich. Weitere Informationen zum Buchverkauf finden Sie unter: www.dresden.de/stadtarchiv.
Vortrag: 12. Mai 2025, 18 Uhr
Prof. Josef Matzerath: Dresdner Koch und Dresdner Köchin. Johann Friedrich Baumanns hohe Kochkunst und häusliche Küche
Welche Küche rechnete man im 19. Jahrhundert einem Koch und welche einer Köchin zu? Wer beschäftigte einen Koch, wer eine Köchin? Ließ sich daran auch der gesellschaftliche Status des Arbeitgebers ablesen?
Der Koch Johann Friedrich Baumann veröffentlichte 1830 das Kochbuch „Der Dresdener Koch“. Das war ein zweibändiges Werk mit 969 Seiten. Als derselbe Autor 1844 ein Buch „Die Dresdener Köchin“ erschien ließ, umfasst es nur 343 Seiten. Wie erklärt sich der unterschiedliche Umfang? Wer war der Verfasser dieser beiden Werke? Wie lässt sich Baumanns Küche charakterisieren und mit welchen technischen Mitteln war sie damals umsetzbar? Der Vortrag führt ein in die feine kulinarische Welt Dresdens während des Vormärz. Die Stadtgesellschaft pflegte teils eine gehobene und teils eine exquisite Tafelkultur.
Vortrag: 28. April 2025, 18 Uhr
Dr. Stefan Beckert: Warum Herr Petzsch sich über gestohlene Hundeleichen beklagt?
Ein Beschwerdebrief des Dresdner Scharfrichters Johann Petzsch wirft ein überraschend alltägliches Problem in der Residenzstadt Augusts des Starken auf: den Diebstahl von Hundekadavern. Der Vortrag nimmt Sie mit auf einen Streifzug durch das soziale Gefüge des barocken Dresdens, durch die Nebentätigkeiten städtischer Bediensteter und die Rivalitäten zwischen Bettelvögten und Scharfrichtern.
Stefan Beckert ist Forschungsstipendiat der SLUB Dresden (Abteilung Alte Handschriften und Drucke) und arbeitet im Rahmen des Digital History Projekts "Herrschaft Vermessen" mit den Hofdiarien Kurfürst Johann Georgs II. von Sachsen. Seine Promotion erschien unter dem Titel „Duell unter Abwesenden. Die Druckschriftenfehde um Herzog Heinrich d. J. von Braunschweig vor der Reichsöffentlichkeit (1538–1542).
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortrag: 14. April 2025, 18 Uhr
Annemarie Niering: Spitzenküche in der DDR. Die Restaurants des Interhotels "Bellevue"
Anlässlich der Wiedereröffnung der Semperoper im Februar 1985 gewährte das neu gebaute Interhotel „Bellevue“ der geladenen Prominenz einen exklusiven Aufenthalt. Zu dem Fünf-Sterne-Hotel gehörten neun Restaurants, in denen vor allem die devisenzahlenden Gäste beim Speisen-Angebot auf ihre Kosten kamen. Vor allem der Anspruch des französischen Restaurants „Canaletto“ nach den Grundzügen der „Nouvelle Cuisine“ zu kochen, stellte eine Besonderheit dar.
Annemarie Niering wird im Vortrag einen Einblick in die bisher für die DDR-Zeit kaum untersuchten ernährungsgeschichtlichen Bereiche der gehobenen und exquisiten Küche geben.
Im Fokus stehen dabei die Einordnung des Hotels „Bellevue“ in das System der DDR-Gastronomie, die Überlieferung der Unterlagen sowie deren Bedeutung für die Dresdner Restaurantlandschaft Ende der 1980-er Jahre.
Vortrag: 7. April 2025, 18 Uhr
Carola Schauer: „Gross-Dresden und Himmelskratzer auf dem Altmarkt“
Unter dem Schlagwort „Gross-Dresden“ gerieten zu Beginn des 20. Jahrhunderts Stadterweiterungspläne in den Fokus. Mit der ersten großen Eingemeindungswelle vom 1. Januar 1903 verdoppelte sich das Stadtgebiet und Dresden kam damit flächenmäßig auf Platz acht unter den deutschen Großstädten. Noch größer dachte er sich die Stadterweiterung der Dresdner Architekt Arthur Fritzsche. Seine Vision von „Gross-Dresden“ veröffentlichte am 13. August 1905. Fritzsche zielte darauf ab, breite Bevölkerungskreise von seiner Idee zu begeistern, einen Verband der Elbtalgemeinden von Pirna bis Meißen zu gründen.
Die Archivdirektorin Carola Schauer wird im Vortrag auf die Ideen von Arthur Fritzsche zur stadtplanerischen Entwicklung Dresdens eingehen. Seine Vision von Himmelskratzern in der Altstadt insbesondere um den Altmarkt sorgte in Dresden für reichlich Diskussionen. Vor diesem Hintergrund werden zudem die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Aspekte der fortschreitenden Stadtplanung in Blick genommen.
Vortrag: 31. März 2025, 18 Uhr
Dr. Stefan Dornheim: Mittelalterliche Buchkultur recycelt. Handschriftenfragmente als Einbände frühneuzeitlicher Archivalien
Im Rahmen kontinuierlicher Bestandserschließungen sind bereits in der Vergangenheit vereinzelt Fragmente spätmittelalterlicher Pergamenthandschriften aus der Zeit zwischen ca. 1200 und 1500 aufgefallen. Eine systematische Recherche konnte inzwischen bereits rund 70 Fragmente feststellen, welche zwischen 1550 und 1670 als repräsentative Buch- und Akteneinbände recycelt worden sind. Nahezu sämtliche Fragmente entstammen einem geistlichen Kontext. Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit den Dresdner Kirchen und Orden zuzuordnen und nach Einführung der Reformation schrittweise makuliert und buchbinderisch weiterverarbeitet worden. Medien und Texte dieser Art sind in protestantischen Regionen wie Sachsen konfessionsbedingt nahezu vollständig verloren gegangen.
Dr. Stefan Dornheim wird im Vortrag auf die Grundzüge der Dresdner Klostergeschichte und die Verwendung der originären Dokumente eingehen. Im Fokus stehen dabei die Herkunft, die Überlieferung der Unterlagen sowie deren Bedeutung für die gegenwärtige Geschichtsforschung.
Vortrag: 10. März 2025, 18 Uhr
Dr. Sylvia Drebinger-Pieper: "Hermann Präuschers ›Anatomisches, pathologisches und ethnologisches Museum‹ zu Gast in Dresden"
1870 beehrte Präuschers „allwärts rühmlichst bekannntes anatomisches Museum“ das Dresdner Gewandhaus. Dabei handelte es sich um ein Wachsfigurenkabinett, das vor allem modellierte Persönlichkeiten darstellte. Die vielfältige Sammlung zeigte Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart, aus Märchen, aus exotischen Ländern und aus der Geschichte des Verbrechens. Darunter befanden sich zudem Präparate, die neben krankhaften Zuständen des Menschen auch Marter- und Folterwerkzeuge bei deren Einsatz demonstrierten.
Dr. Sylvia Drebinger-Pieper wird im Vortrag auf die zeitgenössische Faszination an den drastischen Darstellungen und die Besuche entsprechender Unterhaltungsformate eingehen. Die Beliebtheit entsprechender Veranstaltungen reiht sich nahtlos ein in die anthropologische Konstante von der Lust am Beschauen des Schrecklichen.
Vortrag: 10. Februar 2025, 18 Uhr
Dr. Marco Iwanzeck: "Formen der Moderne. Die Siedlung der Heimstätten-Genossenschaft Dresden Reick“
Die Siedlung der Heimstätten-Genossenschaft Dresden Reick feiert 2025 ihr 100-jähriges Jubiläum. Obwohl der Startschuss für das Projekt bereits 1919 fiel, erhielt der Baufortschritt der Siedlung im Jahr 1925 einen besonderen Schub, da im selben Jahr die „Vierte Jahresschau“ mit dem Thema ›Wohnung und Siedlung‹ in Dresden stattfand. Namhafte Dresdner Architekturbüros, wie Schilling & Graebner, waren an der Errichtung der Mustersiedlung in Reick beteiligt.
Dr. Marco Iwanzeck wird im Vortrag auf die Gründung der Genossenschaft im Jahr 1919 und die schwierigen Bedingungen zu Beginn der 1920er Jahre eingehen. Thematisiert werden zudem der Baustart 1925 sowie die am Bau beteiligten Architekten, die der Siedlung letztendlich ihr Gesicht gegeben haben.
Vortrag: 27. Januar 2025, 18 Uhr
Prof. Thomas Kübler: "Von dort nach hier – Vertragsarbeiter in Dresden"
Ostdeutschland besitzt eine beständige Migrationsgeschichte. Vertragsarbeiter und Vertragsarbeiterinnen zum Beispiel aus Vietnam, Mosambik und Polen förderten Kohle in der Lausitz oder arbeiteten in den Volkseigenen Betrieben. Aufgrund bilateraler Regierungsvereinbarungen der DDR mit Ländern des sozialistischen Weltsystems und Entwicklungsländern mit sozialistischer Orientierung erreichten ausländische Werktätige auch Dresden und arbeiteten dann beispielsweise bei Polypack oder Robotron. Die Menschen kamen für eine Ausbildung oder einen der raren Studienplätze in die DDR. Andere wiederum flüchteten vor politischer Verfolgung.
Prof. Thomas Kübler wird im Vortrag über seine Erinnerungen mit befreundeten Vertragsarbeitern aus den 1980er-Jahren berichten. Neben der Retrospektive schildert Prof. Kübler anhand der Aktenbestände des Stadtarchivs Dresden die Zusammenarbeit der damaligen Betriebe mit den "ausländischen Werktätigen" und die damit verbundenen Aufgaben.
Podiumsgespräch: “Starke Frauen” und andere Klischees. Wie Sprache die Wahrnehmung von Frauen und ihren Leistungen beeinflusst, mit Anna Groß (MaLisa Stiftung)
Am 18. Juni 2024
Veranstalter: Frauenstadtarchiv und das Stadtarchiv Dresden
Lesung: „Aus meinem Leben“ im Stadtarchiv Dresden
30. Mai 2024
Referent: Prof. Jobst Henke
Stadtbildfotografie - Führung und Gespräch
22. Januar 2024
Veranstalter: Dresdner Geschichtsverein
Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion: Symphonie in Schwarz. Eine Spurensuche zwischen Lebensreform, Frauenbewegung und Bohème
20. Oktober 2023
Referentin und Referent: Susanna Partsch, Dr. Andreas Dehmer
Lesung: Hellerau-Verlag Dresden – Kulturgeschichte(n) im Stadtarchiv
12. September 2023
Veranstalter: Hellerau-Verlag Dresden
Vortrag: Auf die Straßen(schilder), fertig, los! Frauen im Dresdner Stadtbild
26. April 2023
Veranstalter: Frauenstadtarchiv Dresden
Buchpräsentation „Alturteilsbuch der Stadt Dresden“
4. Oktober 2022
Veranstalter: Stadtarchiv Dresden
Buchpräsentation: Dresden que(e)r durch das Jahrhundert
28. Juni 2022
Referentinnen: Karin Franke und Andrea Siegert
Buchpräsentation: „Tagebuch für Walter Fritzsch“
4. November 2021
Autor/Referent: Uwe Karte
Buchpräsentation: Der Neue Israelitische Friedhof in Dresden
14. September 2021, 18 Uhr
Referentin: Heike Liebsch
Buchlesung: Mauerfallgeschichten
24. Februar 2020, 18 Uhr,
Referent: Franz-Josef Fischer
Veranstalter: Stadtarchiv Dresden