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https://www.dresden.de/de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/branchenvielfalt/Maschinen-und-Anlagenbau.php 25.02.2016 13:16:21 Uhr 06.12.2019 06:54:15 Uhr

Maschinen- und Anlagenbau

Aus Tradition gut

Der Maschinenbau ist eine Schlüsselbranche der sächsischen und damit auch der Dresdner Industrie. Seine lange Tradition reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück: Die erste deutsche Dampflokomotive, die »Saxonia«, baute Andreas Schubert in Dresden.

In dieser Zeit gegründete Unternehmen wie z. B. Kummer & Co im Jahr 1850 und Kelle & Hildebrandt im Jahr 1874 sind heute noch unter den Namen von VEM Sachsenwerk und SBS-Gruppe von Bedeutung.

Die Maschinenbaukompetenz der Dresdner hat sich auch der größte Automobilhersteller Europas zunutze gemacht: Im Herzen der Stadt produzierte Volkswagen von 2002 bis Ende 2015 den Oberklassewagen »Phaeton«. Ab 2019 soll hier die Produktion des Elektromobils vom Band laufen.

Heute sind im Bereich Maschinen- und Anlagenbau ca. 40 Unternehmen mit etwa 4.000 Mitarbeitern tätig. Die Schwerpunkte liegen im Spezial- und Sondermaschinenbau in den Bereichen:

  • Verpackungs- und Werkzeugmaschinen
  • Antriebe
  • Prüftechnik
  • Bergwerksmaschinen

Qualifizierte Fachkräfte, Spitzenforschung und Technologietransfer in den Wachstumsfeldern Neue Werkstoffe, Nanotechnologie und in der Mikroelektronikbranche erhöhen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen. Die hohe Investitionsquote spricht für ihren Erfolg und das Vertrauen in den Standort.

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