Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/genialsozial.php 04.10.2022 12:16:36 Uhr 10.12.2022 07:38:30 Uhr
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© Sächsische Jugendstiftung

Das war der Aktionstag "genialsozial" 2022 in der Landeshauptstadt Dresden!

Mehr als 180 Jugendliche aus Sachsen tauschten am 12. Juli 2022 im Rahmen des Aktionstages „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ wieder einen Tag lang die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz in der Landeshauptstadt Dresden. Der damit erarbeitete Lohn wird anschließend Hilfsprojekten zur Verfügung gestellt.

Logo von genialsozial

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten während des Aktionstages in ganz unterschiedlichen Bereichen. Von der Bußgeldbehörde über das Rechtsamt, von Kindertagesstätten bis zur Stadtgärtnerei war alles möglich.   

Gustav, der seinen Einsatzbereich in der Öffentlichkeitsarbeit des Haupt- und Personalamtes gewählt hatte, besuchte andere Jugendliche in ihren Einsatzbereichen und interviewte sie zu ihren Tätigkeiten. Er traf dabei auf Stella und Kurt, die hinter die Kulissen der Staatsoperette schauen durften. Sie halfen dabei, die Technik und das Bühnenbild für eine Abendveranstaltung vorzubereiten. Sie hatten sich den Einsatzbereich ausgesucht, da sie beide in ihrer Freizeit sehr gern selbst ins Theater gehen. Großes Interesse bestand deshalb darin einmal zu erfahren, welche Vor- und Nachbereitungen für Veranstaltungen auf den Dresdner Bühnen nötig sind.

Gemeinsam mit Zhi, einem Schüler, der im Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt war, ging es für Gustav anschließend in einer kleinen Führung auf die Dachterasse der Staatsoperette, wo sich die Kantine der Künstlerinnen und Künstler befindet, durch die Hallen, in denen die Bühnenausstattung liegt sowie in das gemeinsame Foyer der Staatsoperette und des tjgs. Hier tauschten sich die beiden Jungs kurz über die Veröffentlichung ihrer Beiträge aus. Zhi bereitete für die Onlineredaktion den Facebookpost vor, Gustav den Veranstaltungsrückblick für dresden.de und einen Beitrag für das Mitarbeiterinformationssystem der Landeshauptstadt Dresden.

Als nächstes besuchte Gustav Schülerin Elly im Amt für Geodaten und Kataster. Sie war gerade damit beschäftigt, wichtige Unterlagen und Vermessungsdaten für das Dresdner Stadtarchiv vorzubereiten. Zurück im Rathaus traf er auf Emma, die sich die Abteilung für Europäische und Internationale Angelegenheiten als genialen Einsatz ausgesucht hatte.  

Sie hatte schon ein volles Programm hinter sich, von dem sie berichten konnte: Zu Beginn des Tages bekam sie eine kleine Einführung in die Verwaltungsstruktur und sprach mit den Betreuerinnen über politische Bildung an Schulen. Anschließend durfte sie ihr Feedback über den Auftritt des Amtes auf dresden.de aus Sicht der jungen Zielgruppe geben und nahm schließlich noch an einem Vernetzungstreffen teil, wo Umweltschutzmaßnahmen vorgestellt und diskutiert wurden.

Nach diesem Austausch besuchte Gustav gemeinsam mit Zhi seine letzte Station des Tages: das Working Lab des Dresdner Rathauses. Hier entstehen moderne Arbeitsräume, in denen Beschäftigte der Landeshauptstadt Dresden ab August den "Arbeitsplatz der Zukunft" testen und mitgestalten können.

Der Schnupperkurs in den Berufsalltag fand für die Jugendlichen nach sechs aufregenden und lehrreichen Stunden schließlich sein Ende. Wir danken den Jugendlichen und allen Verantwortlichen in den Fachämtern für Ihre Unterstützung!

Weitere Eindrücke und Bilder können Sie sich in der nachfolgenden Galerie anschauen:

Bildergalerie genialsozial 2022


  • In der Staatsoperette unterstützt Karl die Angestellten der Bühnentechnik dabei, eine große Treppe für das abendliche Bühnenbild aufzubauen.
  • Stella verklebt den Tanzteppich auf dem Bühnenboden. Einmal per Hand...
  • ...und einmal mit einem speziellen Abrollgerät.
  • Elly bereitet wichtige Unterlagen und Vermessungsdaten für die Ablage im Dresdner Stadtarchiv vor.
  • Im Außendienst des Amtes für Geodaten und Kataster lernte Felix das Aufsuchen, Freilegen und Überprüfen von Grenzpunkten.
  • Ein Vermessungspunkt wird gesetzt.
  • Felix probiert aus, wie Grenz- und Vermessungspunkte aufgemessen werden.
  • Emma gefiel ihr Tag in der Abteilung für Europäische und Internationale Angelegenheiten sehr gut.
  • Emil durfte die Arbeit im Fundbüro des Ordnungsamtes kennenlernen.
  • Marco hilft in der Stadtgärtnerei des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienste dabei, Pflanzen zu gießen.
  • Mia unterstützte ebenfalls tatkräftig die Arbeit in der Stadtgärtnerei.
  • Josephine und Maria sowie zwei weitere Schüler waren in der Abteilung Organisation des Haupt- und Personalamtes zu Besuch und lernten anhand des selbst gewählten Beispieles einer Klassenfahrt die Projektorganisation kennen.
  • Der Schnupperkurs in den Berufsalltag fand für die Jugendlichen nach sechs aufregenden und lehrreichen Stunden schließlich sein Ende. Wir danken den Jugendlichen und allen Verantwortlichen in den Fachämtern für Ihre Unterstützung!
In der Staatsoperette unterstützt Karl die Angestellten der Bühnentechnik dabei, eine große Treppe für das abendliche Bühnenbild aufzubauen. Stella verklebt den Tanzteppich auf dem Bühnenboden. Einmal per Hand... ...und einmal mit einem speziellen Abrollgerät. Elly bereitet wichtige Unterlagen und Vermessungsdaten für die Ablage im Dresdner Stadtarchiv vor. Im Außendienst des Amtes für Geodaten und Kataster lernte Felix das Aufsuchen, Freilegen und Überprüfen von Grenzpunkten. Ein Vermessungspunkt wird gesetzt. Felix probiert aus, wie Grenz- und Vermessungspunkte aufgemessen werden. Emma gefiel ihr Tag in der Abteilung für Europäische und Internationale Angelegenheiten sehr gut. Emil durfte die Arbeit im Fundbüro des Ordnungsamtes kennenlernen. Marco hilft in der Stadtgärtnerei des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienste dabei, Pflanzen zu gießen. Mia unterstützte ebenfalls tatkräftig die Arbeit in der Stadtgärtnerei. Josephine und Maria sowie zwei weitere Schüler waren in der Abteilung Organisation des Haupt- und Personalamtes zu Besuch und lernten anhand des selbst gewählten Beispieles einer Klassenfahrt die Projektorganisation kennen. Der Schnupperkurs in den Berufsalltag fand für die Jugendlichen nach sechs aufregenden und lehrreichen Stunden schließlich sein Ende. Wir danken den Jugendlichen und allen Verantwortlichen in den Fachämtern für Ihre Unterstützung!

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