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Gastgeber für junge Niederländer

Pressemitteilung

9. Oktober 1998/ l / r / Pf

Gastgeber für junge Niederländer
Zwei Dresdner Schulen empfangen Gymnasiasten aus Rotterdamer Partnereinrichtungen

Über Gäste aus der Partnerstadt Rotterdam können sich in der kommenden Woche gleich zwei Dresdner Schulen freuen - das Marie-Curie-Gymnasium und die 109. Mittelschule.

Bereits zum dritten Mal treffen sich Schüler des Johan de Wit-Gymnasiums Dordrecht/Rotterdam und des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden. Eine besondere Rolle bei der Gestaltung des Aufenthalts in der sächsischen Landeshauptstadt spielt das gemeinsame Interesse am Leben der Juden in Deutschland und den Niederlanden. Ein ganzer Tag ist diesem Thema gewidmet: Die Schüler besuchen den Standort der in der Pogromnacht zerstörten Dresdner Synagoge und schauen sich die Gedenktafel an der Kreuzkirche an. Außerdem führen sie Gespräche über das Leben der Juden in Deutschland und diskutieren über das heutige Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen in beiden Ländern. Auf dem Programm stehen neben der Teilnahme am Unterricht im Marie-Curie-Gymnasium das Kennenlernen von Elbflorenz und der Sächsischen Schweiz sowie eine Fahrt nach Berlin.

Das Treffen der Schüler des Gemini Colleges Ridderkerk/Rotterdam mit ihren Freunden von der 109. Dresdner Mittelschule ist geprägt durch die bereits seit 1995 geführte Projektarbeit zum Vergleich der Regionen Dresden und Rotterdam. Diesmal werden die Schülergruppen vordergründig die Themen Tourismus, Bergbau, Luftverschmutzung und Waldsterben bei ihren Exkursionen durch Dresden, in die Sächsische Schweiz sowie ins Osterzgebirge im Auge behalten. Sportliche Vergleiche und der geplante Abschlussabend mit Diskothek und Grillparty werden ebenfalls dazu beitragen, die freundschaftlichen Bande zwischen den Rotterdamern und Dresdnern noch fester zu knüpfen.


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