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https://www.dresden.de/de/stadtraum/zentrale-projekte/carolabruecke/einsturz.php 06.02.2026 12:08:35 Uhr 10.03.2026 03:50:36 Uhr

Einsturz und Einsturzursache

In den frühen Morgenstunden des 11. September 2024 kam es zu einem Teileinsturz der Carolabrücke. Auf einer Länge von etwa 100 Metern ist der Teil, auf welchem normalerweise die Straßenbahnen verkehren, in die Elbe gestürzt. Zur Ermittlung der Einsturzursache und zur Frage, ob der Einsturz vorhersagbar war, beauftragte die Landeshauptstadt Dresden einen unabhängigen Gutachter.

Im Dezember 2024 stellte der Gutachter einen ersten Zwischenbericht, im Mai 2025 seinen Abschlussbericht zum Brückeneinsturz vor. Daraus ging hervor, dass die Ursachen für die Schäden an allen Brückenzügen in der Bauzeit lagen. Sie waren so massiv, dass eine Wiederinbetriebnahme der noch stehenden Brückenzüge A und B nicht möglich gewesen wäre. Das bedeutete: Alle Brückenzüge mussten abgerissen werden. Das vollständige Gutachten findet sich auf dieser Seite.

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