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Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de https://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/senioren/seniorenkonferenzen.php 02.06.2026 12:37:17 Uhr 16.07.2026 13:33:22 Uhr |
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Seniorenkonferenzen
Die Dresdner Seniorenkonferenz versteht sich als Plattform für Einwohnerinnen und Einwohner im Alter ab 60 Jahren, um sich über aktuelle Aspekte und Fragen des Älterwerdens zu informieren und auszutauschen. Das Sozialamt richtet die Konferenzen aus.
9. Dresdner Seniorenkonferenz
- am 30. September 2026, 9 bis 16 Uhr
- im Stadtforum Dresden
Waisenhausstraße 14, 01069 Dresden
Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf folgen.
Archiv
8. Dresdner Seniorenkonferenz 2024
Anmeldung
8. Dresdner Seniorenkonferenz „Alt? Arm? Allein? Nicht mit uns!“
- am 30. September 2024, 9 bis 16 Uhr
- im Rathaus, Fest-und Plenarsaal, Eingang Goldene Pforte
Rathausplatz 1, 01067 Dresden - barrierefreier Zugang über Innenhof Kreuzstraße 6, Fahrstuhl zweite Etage
Die Dresdner Seniorenkonferenz 2024 steht für Verbundenheit und Teilhabe.
Ziel der Seniorenkonferenz ist insbesondere, dass Seniorinnen und Senioren sowie professionell Tätige gezielte Fragestellungen zum Entgegenwirken von ungewollter Einsamkeit und Altersarmut in Dresden öffentlich diskutieren. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die weiteren Entwicklungsprozesse und entsprechende Handlungsansätze für die Stadt Dresden.
Alle Interessierten und alle, die mitgestalten wollen, sind herzlich eingeladen!
Video-Einladung
von Frau Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, der Beigeordneten für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen der Landeshauptstadt Dresden, und von Frau Manuela Scharf, der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen/Senior/innen der Stadt.
Diese Konferenz bietet die Gelegenheit, um gemeinsam über wichtige Themen, wie Einsamkeit und Altersarmut, zu sprechen und Lösungen für mehr Teilhabe und Verbundenheit zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung werden in die zukünftigen Maßnahmen der Stadt Dresden einfließen.
Frau Dr. Kristian Klaudia Kaufmann lädt Sie herzlich ein, aktiv teilzunehmen und Ihre Ideen und Vorschläge einzubringen. Gemeinsam können wir Dresden zu einem noch lebenswerteren Ort für ältere Menschen machen.
Programm
Moderation: Manuela Scharf, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senioren
09:00-09:30 Uhr Ankommen
09:30-09:45 Uhr Begrüßung und Einstimmen auf den Tag
09:45-10:15 Uhr Dresdner Geschichten - Prof. Thomas Kübler, Amtsleiter Stadtarchiv
10:15-10:45 Uhr Wie geht es den Dresdnern 60plus? - Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann
10:45-11:15 Uhr Kaffeepause
11:15-11:45 Uhr Podiumsdiskussion mit aktiven Senioren
11:45-12:15 Uhr Einstimmung auf die Workshoparbeit
12:15-13:00 Uhr Mittagspause
13:00-14:15 Uhr Workshops zum Mitmachen
14:15-14:45 Uhr Kaffeepause
14:45-15:30 Uhr Ergebnisse aus den Workshops
15:30-15:40 Uhr Abschluss/Verabschiedung
09:00-16:00 Uhr Umrahmung der Veranstaltung durch den Markt der Möglichkeiten
mit Aktiven und Akteuren aus der Seniorenarbeit und Altenhilfe
sowie kulinarischer Verpflegung und Gebärdendolmetscher.
Was dürfen Sie erwarten?
Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann eröffnet die Konferenz mit einem Grußwort. Sachsens Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Petra Köpping ist für einen Redebeitrag zur Sichtweise des Landes auf die Digitalisierung angefragt. Um die Anwesenden auf diese Diskussionen einzustimmen, werden die Ergebnisse der aktuellen Dresdner Lebenslagenbefragung 60+ zum Thema Digitalisierung durch Lena Marie Uhlmann von der Technischen Universität Dresden vorgestellt. Mit diesen Informationen sowie gestärkt mit einem frischen Kaffee sind alle Teilnehmenden eingeladen, in einer der fünf Diskussionsrunden miteinander ins Gespräch zu kommen:
- Tisch 1: „Digitale Kompetenz – unerlässlich im 21. Jahrhundert?“
Was bedeutet digitale Kompetenz? – Möglichkeiten und Herausforderungen
- Tisch 2: „Braucht die Zukunft (Pflege-)Angebote 2.0?“
Was sind die Bedürfnislagen? Was haben Betroffene davon?
- Tisch 3: „Was zeichnet gute Angebote für die Digitalbildung älterer Erwachsener aus?“
Was brauchen wir in Dresden?
- Tisch 4: „Ziele der Digitalisierung – mittendrin statt nur dabei?“
Welche Aufgaben erwarten Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft? - Tisch 5: „Oder doch lieber analog?!“
Muss Papier trotz Internet bleiben?
Anschließend sind alle Teilnehmenden zu einem Mittagsimbiss eingeladen. Am Nachmittag beleuchtet Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann die Chancen und die Herausforderungen der Digitalisierung aus Sicht der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung. In einem offenen Forum werden die Ergebnisse der fünf Thementische diskutiert. Jede und jeder kann sich daran beteiligen.
Umrahmt wird die Seniorenkonferenz von einem kleinen Markt der digitalen Möglichkeiten. Dieser bietet Digitalisierung zum Anschauen und Anfassen. Außerdem ist die motivierende Fotoausstellung „Lebensanker – Menschen mit Demenz und ihre Familien nach der Diagnose“ der Fotografin Sibylle Kölmel zu sehen.
Barrierefreiheit und Gebärdendolmetscher
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. Wird ein Gebärdendolmetscher benötigt, wenden Sie sich dazu bitte an die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senioren der Landeshauptstadt Dresden unter Telefon 0351-4882832 oder per E-Mail an behindertenbeauftragte@dresden.de.
7. Dresdner Seniorenkonferenz 2022
Die 7. Dresdner Seniorenkonferenz "Chancen der Digitalisierung – eine gemeinsame Herausforderung!?" fand am 8. Juni 2022 von 9 bis 16 Uhr im Penck-Hotel Dresden, Ostra-Allee 33, 01067 Dresden statt.
Die Digitalisierung ist nicht nur ein Thema für jüngere Generationen, sie betrifft auch Seniorinnen und Senioren. Die Konferenz widmete sich der Frage, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung im Alter birgt. An fünf Thementischen kamen Seniorinnen und Senioren miteinander ins Gespräch, tauschten ihre Erfahrungen und Vorbehalte aus und diskutierten vielleicht auch über Berührungsängste. Dabei ging es beispielsweise um Fragen wie: Was bedeutet für sie Digitalkompetenz? Warum sollten sie sich in ihrem Alter noch damit beschäftigen? Bevorzugen sie die klassische, gedruckte Zeitung oder nutzen sie den Computer und durchsuchen sie das umfangreiche Medienangebot im Internet? Die Ergebnisse dieser Gespräche und Diskussionen sollten genutzt werden, um die Arbeit für, mit und von älteren und alten Dresdnerinnen und Dresdnern weiter zu verbessern. Alle Interessierten und alle, die mitgestalten wollten, waren herzlich eingeladen.
Was durften die Teilnehmer erwarten?
Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann eröffnete die Konferenz mit einem Grußwort. Um die Anwesenden auf diese Diskussionen einzustimmen, wurden die Ergebnisse der aktuellen Dresdner Lebenslagenbefragung 60+ zum Thema Digitalisierung durch Lena Marie Uhlmann von der Technischen Universität Dresden vorgestellt. Mit diesen Informationen sowie gestärkt mit einem frischen Kaffee waren alle Teilnehmenden eingeladen, in einer der fünf Diskussionsrunden miteinander ins Gespräch zu kommen:
- Tisch 1: "Digitale Kompetenz – unerlässlich im 21. Jahrhundert?"
Was bedeutet digitale Kompetenz? – Möglichkeiten und Herausforderungen - Tisch 2: "Brauchte die Zukunft (Pflege-)Angebote 2.0?"
Was waren die Bedürfnislagen? Was haben Betroffene davon? - Tisch 3: "Was zeichnete gute Angebote für die Digitalbildung älterer Erwachsener aus?"
Was brauchen sie in Dresden? - Tisch 4: "Ziele der Digitalisierung – mittendrin statt nur dabei?"
Welche Aufgaben erwarten Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft? - Tisch 5: "Oder doch lieber analog?!"
Muss Papier trotz Internet bleiben?
Anschließend waren alle Teilnehmenden zu einem Mittagsimbiss eingeladen. Am Nachmittag beleuchtete Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann die Chancen und die Herausforderungen der Digitalisierung aus Sicht der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung. In einem offenen Forum wurden die Ergebnisse der fünf Thementische diskutiert. Jede und jeder konnte sich daran beteiligen.
Die Seniorenkonferenz wurde von einem kleinen Markt der digitalen Möglichkeiten umrahmt. Dieser bot Digitalisierung zum Anschauen und Anfassen. Außerdem war die motivierende Fotoausstellung "Lebensanker – Menschen mit Demenz und ihre Familien nach der Diagnose" der Fotografin Sibylle Kölmel zu sehen.
6. Dresdner Seniorenkonferenz 2017
Am 17. und 18 Mai 2017 lud die Landeshauptstadt Dresden zur 6. Dresdner Seniorenkonferenz in die JohannStadthalle ein.
Herzlich willkommen waren alle interessierten Seniorinnen und Senioren, aber natürlich auch Angehörige, Fachleute, ehrenamtlich Tätige und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung.
Der erste Veranstaltungstag stand unter der Überschrift "Gelingende Seniorenselbsthilfe - Senioren aus dem Schneckenhaus!?". In einem "Kleinen Markt der Möglichkeiten" stellten sich verschiedene Verein, Initiativen, und Projekte vor.
Außerdem wurden die ca. 140 Teilnehmenden darüber informiert, was seit der letzten Seniorenkonferenz 2015 durch die Verwaltung umgesetzte wurde, was in Arbeit ist, und auch was noch nicht geschafft wurde.
Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken konnten die Teilnehmenden mit der Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, der Sozialamtsleiterin Dr. Susanne Cordts und dem Seniorenbeiratsvorsitzenden Klaus Rentsch ins Gespräch kommen.
Ein besonderer kultureller Höhepunkte war ein Vortrag der Kunsthistorikerin Dr. Marianne Risch-Stolz über Hermann Hesse. Sie erzählte, wie die Malerei für ihn "Hilfe zur Selbsthilfe" wurde.
Am zweiten Tag der Seniorenkonferenz fanden ca. 120 Interessierte den Weg in die JohannStadthalle. Zum Thema "Angebote der Zukunft" hielt Prof. Dr. phil. Isolde Heintze von der Hochschule Mittweida den Fachvortrag "Teilhabe im Alter gestalten und evaluieren".
Danach wurde an acht Thementischen (zum Beispiel zu Gesundheit&Pflege, Stadtentwicklung&Stadtgestaltung oder Weiterentwicklung von Begegnungs- und Beratungsangeboten) diskutiert. Die Ergebnisse daraus wurden in eine Abschluss-Zusammenschau bekannt gegeben und der Sozialamtsleiterin für die künftige Arbeit der Verwaltung übergeben.
5. Dresdner Seniorenkonferenz 2015
Bis zu 130 Teilnehmende fanden am 5. und 6. Mai 2015 den Weg in die JohannStadthalle und diskutierten gemeinsam zum Motto "Dresden im Alter - SIE bestimmen mit!".
Nachdem die Teilnehmenden über die Senioren- und Altenhilfearbeit der letzten Jahre informiert wurden, konnten sie in mehreren Tischgesprächen Leitziele für die künftige Arbeit festlegen, und mit konkreten Maßnahmen und Wünschen untersetzen. Außerdem wurden alle Anliegen, die den Teilnehmenden wichtig waren, gesammelt und an einer "Parkplatz-Pinnwand" angebracht. Das Sozialamt hat all diese Anregungen mitgenommen - sie werden in der Dokumentation zur Konferenz verankert und an die zuständigen Bereiche oder Fachgremien zur Bearbeitung gegeben. In die Erarbeitung des neuen Fachplanes Senioren- und Altenhilfe werden diese ebenso einbezogen.
Ein Auftritt des Seniorenchores "Leubentreff" und eine Bildershow zum Thema „Was heißt schon alt?“ rundeten den ersten Konferenztag ab. Am zweiten Tag fesselte die Kunsthistorikerin Dr. Marianne Risch-Stolz die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrem Vortrag „Wie alt war man, wenn man „alt“ war?“. Christine Fischwasser - eine schreibende Seniorin - setzte mit ihren unterhaltsamen Worten einen würdigen Schlusspunkt unter die Seniorenkonferenz 2015.
Sternekoch Stefan Hermann berichtete über eine gesunde Ernährung im Alter, und sponserte den Mittagsimbiss. Die Getränke und Kekse lieferte der Luby-Service der Cultus gGmbH; das Sozialamt stellte dies während der gesamten Konferenz kostenfrei zur Verfügung.
Im Foyer sorgten ein Büchertisch der Städtischen Bibliotheken, ein Tisch zur Auslagemöglichkeit von Broschüren, Flyern u. ä., Pinnwände zum Anbringen von Terminen und Anbietertische mit Ansprechpersonen verschiedener Einrichtungen für Information, Kontaktaufnahme und Gespräche.
Die tatkräftige Mithilfe von ehrenamtlichen Veranstaltungslotsen trugen zu einem reibungslosen Ablauf bei.
Seniorenkonferenzen 2005 bis 2012
Die Seniorenkonferenzen sind gemäß eines Stadtratsbeschlusses von 2004 im Zwei-Jahres-Rhythmus durchzuführen.
Dokumentationen der bisherigen Konferenzen
- 4. Dresdner Seniorenkonferenz 2012 - Dokumentation (*.pdf, 4 MB)
- 3. Dresdner Seniorenkonferenz 2010 - Dokumentation (*.pdf, 5 MB)
- 2. Dresdner Seniorenkonferenz 2007 - Dokumentation (*.pdf, 2 MB)
- 1. Dresdner Seniorenkonferenz 2005 - Dokumentation (*.pdf, 13 MB)