Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/rathaus/dienstleistungen/fundsachen_d115.php 02.08.2021 12:21:33 Uhr 28.09.2021 07:00:45 Uhr

Fundbüro

Coronavirus: Hinweise zur Terminvereinbarung

Persönliche Vorsprachen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung und (schriftlicher) Terminbestätigung möglich.

Für Anliegen und zur Terminvereinbarung kann die E-Mail-Adresse fundbuero@dresden.de genutzt werden sowie die HOTLINE des Fundbüros 0351-4885996 zu folgenden Zeiten:

  • Montag und Mittwoch: 13:00 bis 15:00 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag: 15:00 bis 17:00 Uhr

Verlustanzeigen können über das Online-Formular gestellt werden.

 

Das Dresdner Fundbüro ist Ihre erste Adresse, wenn Sie etwas verloren oder gefunden haben. Auch die Fundsachen aus den Fahrzeugen der Dresdner Verkehrsbetriebe landen im Fundbüro.

Haben Sie etwas verloren? Dann nutzen Sie für Ihre Anfrage bitte unser Kontaktformular.

Sie erreichen uns auch persönlich zu den angegebenen Öffnungszeiten und telefonisch zu den angegebenen Telefon-Sprechzeiten.

Viele Schlüssel werden nicht abgeholt

Kontakt

Ordnungsamt

Fundbüro


Besucheranschrift

Theaterstr. 13
Untergeschoss, Zi. K/K41
behindertengerechter Zugang über Fahrstuhl Haus 13


Themenstadtplan

Öffentlicher Personennahverkehr

Haltestelle Postplatz/Am Zwingerteich

Telefon 0351-4885996 Telefon-Sprechzeit: Montag und Mittwoch 13-15 Uhr
E-Mail Fundbuero@dresden.de
Website Fundbüro Verlustmeldung Online


Postanschrift

PF 12 00 20
01001 Dresden


Öffnungszeiten

Montag: geschlossen
Dienstag: 9 - 12 Uhr, 13 - 18 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 9 - 12 Uhr, 13 - 18 Uhr
Freitag: 9 - 12 Uhr

Ich habe etwas verloren

Werde ich benachrichtigt, wenn ich meinen Ausweis verloren habe? Fallen Kosten für mich an, wenn ich etwas abholen möchte? Informationen für Verlierer finden Sie hier:
städtisches Fundbüro
  • zentrale Sammelstelle für alle von den Bürgerbüros, Stadtbezirksämtern, Verkehrsbetrieben, Polizeidienststellen, Hotels, Bürgern, Behörden, Kultureinrichtungen und Kaufhäusern abgelieferten und
  • innerhalb des Stadtgebiets Dresden gefundenen Sachen.
Dresdner Verkehrsbetriebe
Beim Verlust von Gegenständen in Bus oder Straßenbahn, können Sie sich nur am Verlusttag direkt an die Dresdner Verkehrsbetriebe AG wenden. Danach werden die Fundsachen verpackt und zum Fundbüro gebracht. Die Nachfrage beim Fundbüro ist frühestens am übernächsten Werktag nach dem Fund sinnvoll.

Hinweis: Fundsachen aus anderen Verkehrsunternehmen (z. B. RVD-Regionalverkehr Dresden GmbH; VGM-Verkehrsgesellschaft Meißen, u. ä.) werden nicht im Fundbüro der Landeshauptstadt Dresden abgegeben, sondern separat verwaltet. Bei Verlust von Gegenständen auf dem Gelände, in Zügen oder Gebäuden der Deutschen Bahn wenden Sie sich bitte direkt an die Deutsche Bahn AG, da diese Fundsachen nicht an das städtische Fundbüro weitergeleitet werden. Dasselbe gilt für den Flughafen Dresden.

Verlustanzeigen
Auskünfte über gefundene Sachen erteilen in der Regel die vorgenannten Institutionen, sofern sie Finder sind, und das städtische Fundbüro.
Verlustanzeigen werden durch das Fundbüro nicht gespeichert. Für aktuelle Sachstandsmitteilungen zum Verlust bedarf es einer erneuten Nachfrage.

Ermittlung der/des Empfangsberechtigten
Enthält die Fundsache Hinweise auf den möglichen Verlierer (u. a. Name, Geburtsdatum, Anschrift), erhält dieser vom Fundbüro eine schriftliche Benachrichtigung. Wohnt der vermutliche Verlierer nicht in Dresden, wird die Fundsache innerhalb der BRD an die örtlich zuständige Fundbehörde weitergeleitet.
Gefundene Personaldokumente werden, auch wenn sie Teil einer Fundsache sind, an die ausstellenden bzw. örtlich zuständigen Behörden zurückgegeben, da allein diese über die Aushändigung an den Dokumenteninhaber entscheiden. 

Eigentumsnachweis
Grundsätzlich hat der Verlierer gegenüber dem Finder bzw. dem Fundbüro einen Eigentumsnachweis zu erbringen. Dies kann z. B. durch genaue Beschreibung des Verlustgegenstandes und Angaben zum Verlustzeitpunkt und -ort geschehen.
Bei Handys wird in der Regel die IMEI-Nr. des Gerätes bzw. die SIM-Karten-Nummer (in den Kaufunterlagen nachzulesen bzw. beim Provider zu erfragen) als Eigentumsnachweis angesehen. Die Möglichkeit der PIN-Eingabe kann auf Grund der begrenzt möglichen Eingabeversuche und der Tatsache, dass die Handys entweder bereits ausgeschaltet im Fundbüro ankommen oder sich der Akku während der Verwahrung entlädt, nicht verwendet werden.
Bei (digitalen) Kameras ist die Seriennummer, bei Fahrrädern die Rahmennummer oder Codierung gefragt.

Erteilung von Bescheinigungen im Versicherungsfall
Das Fundbüro erteilt bei persönlicher Vorsprache während der Sprechzeiten Negativbescheinigungen im Schadensfall zur Vorlage bei der Versicherung. Die Ausstellung erfolgt frühestens drei Wochen nach dem Schadenstag. Die Erteilung der Bescheinigung ist kostenpflichtig mit 10 Euro je zu bescheinigendem Gegenstand.

Frist

Aufbewahrungsfrist für Fundsachen: sechs Monate ab dem Tag der Fundanzeige; Lebens- und Genussmittel werden sofort entsorgt.
Abholung/Aushändigung der Sache an den Empfangsberechtigten
Die Abholung einer Fundsache hat in der Regel durch den Empfangsberechtigten persönlich zu erfolgen. Man kann sich auch durch eine mit Vollmacht ausgewiesene Person vertreten lassen.
Die Aushändigung von Fundsachen erfolgt gegen Entrichtung einer Verwaltungsgebühr. Sofern der Finder Finderlohn und Aufwendungsersatz geltend macht und das Fundbüro mit der Einziehung beauftragt hat, können auch diese Kosten als Dienstleistung des Fundbüros vom Verlierer der Fundsache mit erhoben werden.

Hinweis zu den Finderrechten
Sowohl Finderlohn- als auch Aufwendungsersatzansprüche sind zivilrechtliche Angelegenheiten zwischen Finder und Empfangsberechtigtem. Das Fundbüro kann den Parteien hier lediglich beratend zur Seite stehen, hat jedoch keinerlei Entscheidungsbefugnis.

Kosten/Gebühren

Gebührenbeschreibung: Verwaltungsgebühren, Barzahlung sowie Kartenzahlung mit EC; bei Fundsachenversand außerhalb Dresdens zzgl. Postauslagen, dann auch Überweisung möglich.

Minimal Gebühren: 2,50 Euro


Zahlungsart: bar, EC-Karte

Frist

Aufbewahrungsfrist für Fundsachen: sechs Monate ab dem Tag der Fundanzeige; Lebens- und Genussmittel werden sofort entsorgt.

Ich habe etwas gefunden

Wo kann ich ein Fundstück abgeben? Bin ich zur Abgabe verpflichtet? Informationen für Finder finden Sie hier:
Allgemein
  • Fundsachen aus dem Stadtgebiet Dresden werden vom Fundbüro und allen städtischen Bürgerbüros, Stadtbezirksämtern sowie den Polizeirevieren Dresdens entgegengenommen.
  • Die Bürgerbüros und Stadtbezirksämter leiten die Fundsachen per Hauspost an das städtische Fundbüro weiter.
  • Bürger, Polizeibehörden, Verkehrsbetriebe, Hotels, Kultureinrichtungen und Kaufhäuser der Stadt Dresden liefern gefundene Gegenstände im Fundbüro ab.
  • Außerhalb der Öffnungszeiten können Fundsachen auch am Empfang abgegeben oder in den Hausbriefkasten geworfen werden. Dabei bitte Fundort und Funddatum vermerken. 
Hinweis zu den Finderrechten
Sowohl Finderlohn- als auch Aufwendungsersatzansprüche sind zivilrechtliche Angelegenheiten zwischen Finder und Empfangsberechtigtem. Das Fundbüro kann den Parteien hier lediglich beratend zur Seite stehen, hat jedoch keinerlei Entscheidungsbefugnis.
  • Für Funde in öffentlichen Behörden und Verkehrsmitteln (sogenannte „Amtsfunde“ oder „Behördenfunde“) gelten die Finderrechte in nur eingeschränktem Umfang.
  • Bei Verlust von Gegenständen auf dem Gelände, in Zügen oder Gebäuden der Deutschen Bahn wenden Sie sich bitte direkt an die Deutsche Bahn AG, da diese Fundsachen nicht an das städtische Fundbüro weitergeleitet werden. Dasselbe gilt für den Flughafen Dresden.
Fundgegenstände
  • Fundsachen werden sechs Monate aufbewahrt
  • Lebens- und Genussmittel werden sofort entsorgt
 Suche und Aushändigung von Fundsachen: siehe „Fundsachen Status abfragen“

Frist

Die Fundanzeige hat unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, zu erfolgen. Die Ablieferung an die Fundbehörde sollte zeitnah, spätestens 10 Arbeitstage nach dem Fund, erfolgen.

Versteigerungen

Versteigerungen von Fund- und Nachlassgegenständen werden zu den angegebenen Terminen im Plenarsaal des Rathauses, Dr.-Külz-Ring 19 durchgeführt (Eingang über Goldene Pforte).

Beginn der Versteigerung ist jeweils 17 Uhr. Eine Besichtigung der zu versteigernden Fundstücke kann ab 16 Uhr erfolgen. Organisatorische Hinweise zu den Versteigerungen finden Sie hier:
Allgemein
Fundsachen können in der Regel frühestens nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten versteigert werden. Wenn die Verwahrung mit unverhältnismäßigem Aufwand und Kosten verbunden ist, darf eine Fundsache jedoch schon eher versteigert werden.
Mit Ablauf der Verwahrfrist werden die Fundsachen durch das Fundbüro aussortiert. Nur gut erhaltene und weiter verwertbare Gegenstände werden für eine Versteigerung zurück behalten.
Alle anderen Fundsachen werden vernichtet oder gemeinnützigen Zwecken zugeführt.
Hinweis für Finder
Finder, die bei Ablieferung der Fundsache ihren Anspruch auf Eigentumserwerb geltend gemacht haben, werden vom Fundbüro nicht gesondert informiert. Nach Ablauf der Frist von 6 Monaten ist die Herausgabe innerhalb eines Monats durch den Finder unaufgefordert zu beantragen. Gegen Entrichtung einer geringen Gebühr für den entstandenen Verwaltungsaufwand wird die Fundsache ausgehändigt.
Öffentliche Versteigerungen
Die öffentliche Fundsachenversteigerung wird durch die Stadtkasse der Landeshauptstadt Dresden durchgeführt. Das Fundbüro stellt lediglich die Versteigerungsgegenstände zur Verfügung.
Die Versteigerungen finden üblicherweise im Rathauses Dr.-Külz-Ring 19 statt. Beginn ist in der Regel 17 Uhr, ab 16 Uhr können die Gegenstände besichtigt werden. Unter dem Anliegen Fundsache auf www.dresden.de findet man die aktuellen Angaben zu Termin, konkretem Ort und Zeit.
In der Regel werden diese Versteigerungen quartalsweise durchgeführt. Die Termine werden am Jahresanfang für das ganze Jahr festgelegt und auf www.dresden.de veröffentlicht. Darüber hinaus wird jede Veranstaltung einzeln vor ihrem Stattfinden im Amtsblatt und in der Tagespresse bekannt gemacht.
Während der öffentlichen Versteigerung wird Barzahlung und ab einem Wert von 10 EUR auch EC-Kartenzahlung mit PIN akzeptiert. Kreditkarte wird nicht akzeptiert.
Internetauktionen
Einzelne Fundgegenstände versteigert das Fundbüro auch im Internet über die Plattform der Zollauktion: www.zoll-auktion.de
Hierfür gibt es keinen festgelegten Rhythmus oder bestimmte Termine.
Die dort angebotenen Gegenstände sind bebildert und beschrieben. Eine persönliche Inaugenscheinnahme durch Interessenten ist während der Sprechzeiten des Fundbüros möglich. Sie wird auch empfohlen, da der Erwerb einer Fundsache über die Internet-Versteigerung jegliche Gewährleistung des Anbieters für Sachmängel ausschließt.
Die Angebote werden nach Zuschlagserteilung grundsätzlich nicht versandt, sondern sind gegen Barzahlung und während der Sprechzeiten im Fundbüro abzuholen.
 
 

Kosten/Gebühren


Zahlungsart: bar

Versteigerungen im Internet finden derzeit nicht statt.

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