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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2006/12/c_019.php 29.05.2015 01:11:44 Uhr 19.07.2019 23:49:06 Uhr
08.12.2006

Rest- und Bioabfälle gehören nicht in die Gelbe Tonne

Nach wie vor werden Gelbe Tonnen und Säcke mit Abfällen befüllt, für die sie nicht vorgesehen sind, zum Beispiel mit Rest- und Bioabfällen, mit Glas, Papier und Schadstoffen. Das aufwändige Sortieren und Beseitigen dieser Fremdstoffe verursacht hohe Zusatzkosten.
Deshalb verstärkt die Stadtreinigung Dresden GmbH ihre Kontrollen und führt ab kommendem Jahr eine vereinfachte Verfahrensweise im Umgang mit vermüllten Gelben Tonnen ein:
Gelbe Tonnen werden, wenn sie größere Anteile an Fremdstoffen enthalten, nicht geleert. Sie erhalten statt dessen einen roten Aufkleber und müssen nachsortiert oder nach schriftlicher Beauftragung durch den Grundstückseigentümer kostenpflichtig entleert werden.
Neu ist, dass der Grundstückseigentümer nun keine Extrainformation mehr über die nicht geleerte Tonne erhält. Er oder sein Beauftragter müssen sich nach Bemerken des Aufklebers ohne separate Aufforderung durch die Stadtreinigung Dresden GmbH um eine Lösung bemühen. Bis dahin bleibt die betroffene Tonne von der Entleerung ausgeschlossen.
Zu beachten ist, dass die Kosten für die Abfallentsorgung im Rahmen der Betriebskosten von allen Mietern getragen werden. Deshalb sollten alle auf das richtige Befüllen der Gelben Tonnen achten.
In die Gelbe Tonne gehören nur Leichtverpackungen mit dem grünen Punkt aus Kunststoff, Weißblech, Aluminium oder Verbundstoffen. Verpackungen aus Glas oder Pappen, Kartonagen gehören in die Depotcontainer.

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