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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2006/11/c_028.php 29.05.2015 01:09:50 Uhr 18.09.2019 06:30:16 Uhr
08.11.2006

Gericht lässt Verfahren zur Waldschlößchenbrücke ruhen

Der Weg zu substanziellen Gesprächen ist frei
Das beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht behandelte Eilverfahren zur Waldschlößchenbrücke ruht. Gleichzeitig wurde auf Vorschlag des Senatsvorsitzenden zu Gesprächen aufgefordert.
Die Landeshauptstadt Dresden zeigt sich über dieses Ergebnis sehr erfreut. Mit der Bereitschaft der UNESCO, Experten zu entsenden und der Zustimmung des Freistaates Sachsen, sich an den Gesprächen zu beteiligen, sind erstmals die Voraussetzungen für substanzielle Gespräche geschaffen.
Die Stadt wird deshalb zeitnah die Beteiligten einladen, unter der Moderation von Dr. Birgitta Ringbeck, Beauftragte der Kultusministerkonferenz für das UNESCO-Welterbe, Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren, die die von der Stadt gewünschte Vereinbarkeit von UNESCO-Welterbe und dem Bau der Waldschlößchenbrücke gewährleisten. Nach Auffassung der Stadt kann es deshalb nur darum gehen, nach neuen Design- und Technikvarianten zu suchen, die das Planfeststellungsverfahren nicht in Frage stellen.

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