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13.09.2006

Welche Rechte haben Kinder?- Matinee und Schülerwettbewerb zum Weltkindertag

Anlässlich des Weltkindertages ist am 20. September, 9.00 bis 13.30 Uhr eine Matinee im Kabarett „Breschke und Schuch“, Wettiner Platz 10, geplant. Ziel ist es, die junge Generation über ihre Rechte zu informieren, die in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben sind. Zur Matinee laden das Jugendamt der Stadt, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF Dresden, der Deutsche Kinderschutzbund Dresden, das Regionalschulamt, der Stadtschülerrat und das Kulturbüro e. V. ein. Schulen, Stadtpolitiker sowie Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen und melden sich bitte unter Telefon (03 51) 4 88 46 28 oder E-Mail goriwal@dresden.de an.

Zur Matinee fällt auch der Startschuss für einen Wettbewerb, bei dem schülerfreundliche Dresdner Schulen gesucht werden. Alle Schularten können sich daran beteiligen. Zum Wettbewerb wurde ein Spiel entwickelt mit dem Titel, der zugleich Programm ist: „Schule sind WIR! ... und was wir daraus machen!“ Das Spiel wird bis Ende Oktober kostenfrei jeder Schule zur Verfügung gestellt.

Nach der Matinee ab 14.30 Uhr sind alle großen und kleinen Dresdner auf der Schulgasse, zwischen Rathaus und Kreuzkirche willkommen. Sie können sich bei zahlreichen Vereinen und Partnern über ihr Engagement für Kinderrechte in Dresden informieren. Auch eine Kinderrechtskanzlei wird eingerichtet, in der ein Jurist kostenlos auf Fragen zu Kinderrech-ten und ihrer Verwirklichung in Deutschland informiert.

Das „Übereinkommen über die Rechte des Kindes“, am 20. November 1989 beschlossen, ist weltweites Grundgesetz für über zwei Milliarden Kinder bis zum vollendeten 18. Lebens-jahr. Darin sind die Eckpunkte einer kindergerechten Gesellschaft definiert. Zentrales Anliegen der Konvention ist es, die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Politik und Gesellschaft vorrangig zu berücksichtigen, insbesondere in den vier Rechtskategorien Recht auf Überleben, Recht auf Entwicklung, Recht auf Schutz und Recht auf Mitbestimmung.

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