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Meldung vom 07.02.2006

Arbeitskreis Mittelstand unterzeichnet Programm mit Oberbürgermeister Roßberg

Beim 5. Verbandstreffen der mittelständischen Wirtschaft „Wirtschaft für Dresden — Ausblick 2006“ am Dienstag, 7. Februar 2006 im Festsaal des Dresdner Rathauses, unterzeichnen die Vertreter der mittelständischen Wirtschaft mit Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ein Programm für die weitere Zusammenarbeit. Seit 2004 treffen sich die Mitglieder der drei Interessensvertretungen der mittelständischen Wirtschaft, Pro Dresden e. V., Sächsischer Unternehmerverband e. V. und Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft, zweimal im Jahr zu dem Verbandstreffen im Rathaus. „Ich freue mich, dass wir mit dem Arbeitsprogramm unserem regelmäßigen Austausch eine neue Qualität geben,“ so Oberbürgermeister Ingolf Roßberg. Viermal im Jahr sind die Spitzenvertreter der drei Verbände im Arbeitskreis Mittelstand gemeinsam mit dem zuständigen Beigeordneten, Bürgermeister Dirk Hilbert, zu Gast bei OB Roßberg. Von diesem Gremium wurde das vorliegende Programm erarbeitet.
Das Programm fasst die zentralen Anliegen des Arbeitskreises Mittelstand beim Oberbürgermeister zusammen. So werden die Kompetenz- und Businessnetzwerke des Mittelstandes in Dresden weiter gepflegt und erweitert. Zur Kontaktpflege und gegenseitigen Information dient unter anderem der monatlich stattfindende Wirtschaftsstammtisch, der von Pro Dresden e.V. und vom Geschäftsbereich Wirtschaft der Stadt Dresden organisiert wird. Weitere Instrumente der Unterstützung des Mittelstandes durch das Amt für Wirtschaftsförderung werden in dem Programm erwähnt wie die Vergabekonferenzen, Projekte zur Kooperation und Konzentration der regionalen Wirtschaft, Genehmigungsmanagement, Beratung für Existenzgründer sowie Unternehmensbetreuung. Stärker als bisher sollen die Forschungskompetenzen am Standort durch die Zusammenarbeit mit den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen genutzt werden, lautet eine Forderung in dem Programm. „Die Erhöhung der Gründungsaktivitäten und Verstärkung des Wissens- und Technologietransfers sind zentrale Herausforderungen für die Zukunft ebenso wie die Sicherung des Fachkräftenachwuchses,“ betont Bürgermeister Dirk Hilbert einige der wichtigsten Themen für die Dresdner Wirtschaft.
So widmet sich das Programm auch der Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft, den Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses sowie den Fragen des Standortmarketings nach dem Motto „Unternehmer werben Unternehmen“.

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