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12.01.2006

Neue Broschüre informiert über Arbeit und Soziales in Dresden

Schon gewusst? Von über 40 000 Gewerbebetrieben in Dresden sind ein Drittel im Grundstücks- und Wohnungswesen tätig, ein weiteres Viertel in Handel, Instandhaltung und Reparatur. Die meisten verarbeitenden Unternehmen produzieren in Klotzsche. Mit 1918 Gewerbebetrieben weist die Äußere Neustadt den höchsten Stand auf.
Im Jahr 2004 arbeiteten 208 026 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Dresden, darunter waren 77 203 Einpendler. Damit ging die Zahl derer, die in der Landeshauptstadt arbeiten, aber außerhalb wohnen, zurück.
Im letzten Jahr vor Hartz IV erhöhte sich die Zahl der Sozialhilfeempfänger noch einmal deutlich um fast 2000 auf 17 775. Den niedrigsten Anteil mit 0,4 Prozent hatte Gompitz/Altfranken, den höchsten die Friedrichstadt mit 11,5 Prozent. Von den in Dresden gemeldeten Ausländern sind nur drei Prozent Asylbewerber. Ende 2004 lebten 662 davon in der Stadt.
Da die Dresdner immer älter werden, nimmt die Zahl der Behinderten zu. Am deutlichsten zeigt sich das in Prohlis, wo die Mehrzahl der über 75-jährigen Bewohner behindert ist.
Diese und viele weitere Zahlen zu Erwerbstätigen, Ausländern, Obdachlosen, Wohngeld und sozialen Einrichtungen veröffentlicht die kommunale Statistikstelle in ihrer Broschüre „Arbeit und Soziales 2004“. In der Broschüre sind umfangreiche Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Dresden versammelt. Sie kostet 10 Euro und ist bei der kommunalen Statistikstelle Schulgasse 2, Zimmer 201, Telefon 48 81 00, Fax 4 88 26 83, E-Mail statistik@dresden.de erhältlich.

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