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10.01.2006

Oberbürgermeister verabschiedet Sportler zur Olympiade und den Paralympics

Dresden ist mit Shorttrack, Eisschnelllauf und Sledgehockey in Turin dabei

Oberbürgermeister Ingolf Roßberg verabschiedete heute im Rathaus feierlich acht Dresdner Sportlerinnen und Sportler und Trainer Jürgen Dennhardt, die für die Olympischen Winterspiele vom 10. bis 26. Februar 2006 und die Paralympics vom 10. bis 19. März 2006 in Turin nominiert sind.
Für Dresden gehen an den Start:
Winterolympiade Turin 2006
Yvonne Kunze (Shorttrack, Eislauf-Verein Dresden e. V.)
Christin Priebst (Shorttrack, Eislauf-Verein Dresden e. V.)
Tina Grassow (Shorttrack, Eislauf-Verein Dresden e. V.)
Tyson Heung (Shorttrack, Eislauf-Verein Dresden e. V.)
Sebastian Praus (Shorttrack, Eislauf-Verein Dresden e. V., startet für Mainz)
Jens Boden (Eisschnelllauf, Eislauf-Verein Dresden e. V.)
Paralympics Turin 2006
Robert Pabst (Sledgehockey , Eissportclub Dresden e. V.)
Frank Rennhack (Sledgehockey, Eissportclub Dresden e. V.)
Dresden kann auf große Erfolge im Eisschnelllauf verweisen, Namen wie die damaligen Karin Kania-Enke, Christa Rothenburger oder Andrea Mitscherlich haben besonders zwischen 1980 bis 1988 Dresden würdig bei Olympischen Spielen vertreten.
Oberbürgermeister Ingolf Roßberg: „Es ist eine besondere Freude, dass sich 2006 so viele Dresdner Sportler qualifizieren konnten und damit in die Fußstapfen Ihrer berühmten Vorgänger treten. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen Erfolg.“ Zur Winterolympiade 2002 in Salt Lake City waren bereits Yvonne Kunze, Christin Priebst und Jens Boden dabei. Boden wurde überraschend Olympiadritter über 5.000 Meter, Christin Priebst erreichte über 1.500 Meter Platz acht. „ Ich hoffe sehr, dass wir diese erfreuliche Entwicklung mit den hervorragenden Trainingsbedingungen für den Eissport im neuen Eissport- und Ballspielzentrum im Sportpark Ostragehege weiter fortsetzten und unterstützen können“, sagte Roßberg zu den Olympioniken und er dankte all denen, welche die Voraussetzungen für die sportlichen Leistungen geschaffen haben: den Trainern und Betreuern, aber auch den Eismeistern, die sich bemühen bestmögliche Eisqualität in den städtischen Eisanlagen herzustellen.
Bei der offiziellen Verabschiedung der Olympiakandidaten war auch Aika Klein dabei. Sie trainiert seit zwei Jahren in Dresden und ist Mitglied in der Staffel unserer drei Shorttrackerinnen. Ihr Heimatverein ist Empor Rostock. Auch Ihr wünschte der Oberbürgermeister viel Erfolg, denn damit steht der Erfolg der Staffel.
Oberbürgermeister Ingolf Roßberg begrüßte auch das „Ersatzteam“ für Turin, Julia Riedel und Robert Seifert, beide Shorttrack. Sie fahren nur dann nach Italien, wenn ein Kandidat ausfallen sollte.

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