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Meldung vom 27.09.2005

Leben, arbeiten und lernen in der Wirtschaftsregion Sachsen-Niederschlesien-Nordböhmen

Im Rahmen des Dresdner EU-Projektes EURES lädt OB Ingolf Roßberg gemeinsam mit der Leiterin der Außenstelle Hirschberg (Jelenia Góra) der Niederschlesischen Arbeitsverwaltung zu einer zweitägigen regionalen Arbeitsmarktkonferenz nach Schreiberhau (Szklarska Poreba) ein.

Was bringt uns Europa im Hinblick auf den regionalen grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt? Wie können wir als Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Schüler, Auszubildender und Student die Übergangsvorschriften für die Freizügigkeit für uns nutzen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich unserer Region nach der vollen Integration von Polen und Tschechien in den EU-Binnenmarkt?Mit diesen Fragen werden sich am 29. und 30. September 2005 Vertreter der regionalen Arbeitsverwaltungen, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften aus Sachsen, Niederschlesien und Nordböhmen befassen.

„Unternehmen wie AMD sind inzwischen auf einen Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland angewiesen“, so OB Ingolf Roßberg. „EURES soll dem Standort Dresden neue Möglichkeiten verschaffen“.

Das Dresdner Projekt EURES wird zu 100 % durch die EU finanziert. Die Koordinierung obliegt dem Europareferat. Ziel ist die grenzüberschreitende Mobilität und die Wettbewerbsfähigkeit in der Wirtschaftsregion Sachsen-Niederschlesien-Nordböhmen zu fördern.

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