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13.04.2005

Ein Jahr nach der EU-Erweiterung: was hat sich in der regionalen Politik getan?

„Bilanz und Ausblick - Ein Jahr gemeinsam in der Europäischen Union“ – so lautet das Thema des 7. „Dresdner Nachbargesprächs“, das am Mittwoch, 27. April 2005, 19:30 Uhr im Festsaal des Dresdner Rathauses stattfindet. Es diskutieren Staatsminister Hermann Winkler, Chef der Staatskanzlei des Freistaates Sachsen, Dipl. Ing. Petr Fiala, Stellvertreter des Hejtmanns vom Bezirk Aussig (Usti nad Labem) und Marcin Zawila, Mitglied des Niederschlesischen Parlaments (Sejmik) in Breslau (Wroclaw).

Ein Jahr nach der EU-Erweiterung soll darüber gesprochen werden, wie sich der EU-Beitritt der Nachbarländer Polen und Tschechien in der regionalen Politik ausgewirkt hat. Was hat sich kurzfristig geändert, was ändert sich langfristig in der Infrastruktur, der inneren Sicherheit, im Tourismus, bei der Dienstleistungsfreiheit oder der Ansiedlung von Produktionsstätten? Alle Interessierten sind herzlich zu der Diskussionsrunde eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungsreihe „Dresdner Nachbargespräche“ wird seit 2004 vom Europareferat der Landeshauptstadt Dresden mit dem Polnischen Institut Leipzig und dem Tschechischen Zentrum Dresden aller zwei Monate organisiert. Themen der bisherigen Nachbargespräche: „Tschechen, Polen und Sachsen — gleichberechtigte Partner in der erweiterten EU?“, „Welche Sprachen spricht man in Polen, Tschechien und Deutschland?“, „Welche gemeinsame Gedächtniskultur brauchen Polen, Tschechen und Deutsche?“, „Die Aufarbeitung der sozialistischen Vergangenheit in Tschechien, Polen und Ostdeutschland“, und „Vernetzungsregion ENLARGE-NET — Sachsen-Niederschlesien-Nordböhmen: Eine starke Region in der Mitte Europas“, „Der sächsische und regionale Arbeitsmarkt nach der EU-Erweiterung“.

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