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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2005/02/c_109.php 29.05.2015 00:38:57 Uhr 19.11.2019 17:11:37 Uhr
Meldung vom 15.02.2005

Der Stadt etwas schuldig geblieben?

Parksündern und Steuermuffeln drohen Zwangsvollstreckungen

Wer Schulden bei der Stadt hat, etwa in Form von Knöllchen oder Steuer, sollte besser nicht mit „Vergesslichkeit“ rechnen. Die Stadtkasse arbeitet immer effizienter und konnte allein im vergangenen Jahr dank Parkkralle, Erzwingungshaft, Zwangsversteigerungen, Konten-, Lohn- und Gehaltspfändungen sowie Androhung eidesstattlicher Versicherung 65 Prozent mehr Schulden eintreiben als im Jahre 2003.

Insgesamt stehen etwa 33.000 Dresdner Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine und andere Einrichtungen mit 83.000 offenen Forderungen bei der Stadt in der Kreide, der größte Teil davon sind Bußgelder für Parkvergehen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und sonstige Ordnungswidrigkeiten sowie Steuern. Hinzu kommen 20.000 Schuldner außerhalb von Dresden mit knapp 42.000 offenen Rechnungen. Diese Zahlungsunwilligen, die bisher außer einer Mahnung noch keine Post von der Stadtkasse erhalten haben, müssen in den nächsten Tagen und Wochen mit konsequenten und meist unangenehmen Vollstreckungen rechnen.

Dabei sind solche Zwangsvollstreckungen vermeidbar: Bei Zahlungsschwierigkeiten besteht jederzeit die Möglichkeit, die Schuld per Ratenzahlung abzutragen. Natürlich muss der Schuldner das rechtzeitig mit den Mitarbeitern der Stadtkasse besprechen.

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