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Meldung vom 29.11.2004

Kulturaustausch Dresden-Skopje wird angekurbelt

Die Mazedonier besuchen die Alte Feuerwache Loschwitz, die Druckgrafikwerkstatt der Stadt Dresden, die Galerie Drei, das Kunsthaus Raskolnikow, den Kulturverein riesa efau. Außerdem treffen sie den Direktor des Dresdner Stadtmuseums und Intendanten des Stadtjubiläums 2006, Dr. Werner Barlmeyer, die Leiterin des KunstHauses Dresdens, Christiane Mennicke, den Referenten für Medienkultur, Dr. Klaus Nicolai, die Leiterin des Kulturamtes, Doris Oser, den Europabeauftragten der Stadt Dresden, Jörn Timm, und die Leiterin des Goethe-Institutes, Birgit Mühlhaus.

Gäste aus Dresdens Partnerstadt Skopje sind in dieser Woche zu Besuch in Dresden. Am 30. November und 1. Dezember erwartet die Delegation aus Vertretern von Kultureinrichtungen ein intensives Programm des Kennenlernens von Dresden Galerien und Kultureinrichtungen. Zu Gast sind Klime Korobar, Direktor des Stadtmuseums, Ljupco Malenkov, Direktor des Kultur-Informationszentrums Skopje, Dragan Jovanovik vom Kultur-Informationszentrum und Biljana Binovska, Beauftragte für Städtepartnerschaften. Ziel des Besuches und der Treffen mit unterschiedlichen Vertretern aus dem Kunst- und Kulturleben Dresdens ist es, Künstlerbegegnungen, Ausstellungsaustausch und andere gemeinsame Projekte zu planen.

Am 6. November 1967 wurde die Vereinbarung über die Städtepartnerschaft mit Skopje in Dresden unterzeichnet. Die Tatsache, dass Dresden am 13. Februar 1945 durch den Krieg und Skopje am 26. Juli 1963 durch ein Erdbeben zerstört wurde, verband diese beiden Städte. Nach dem Erdbeben 1963, als Skopje völlig zerstört war und Hilfe aus aller Welt bekam, lernten die Mazedonier auch das Deutsche Rote Kreuz der DDR kennen, dessen Generalsekretariat in Dresden war. Vier Jahre später, 1967, wurde die Städtepartnerschaft vereinbart. Im Februar 1995 wurde die Vereinbarung über die Zusammenarbeit erneuert.

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