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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2004/02/c_107.php 29.05.2015 00:24:41 Uhr 21.11.2019 19:37:52 Uhr
Meldung vom 06.02.2004

Dresden ist erste Wahl

Wirtschaftsbericht liegt jetzt in Deutsch und Englisch vor

Die Landeshauptstadt beherrschte die Medien wie kaum ein anderer deutscher Wirtschafts-standort in den vergangenen Wochen und Monaten mit vielen positiven Meldungen: Zum Bei-spiel mit der Ansiedlung des Maskenwerkes AMTC, der Erweiterung Infineons und der Investiti-on von AMD in die neue FAB 36 – der größten Einzelinvestition in Sachsen seit 1990 mit 2,4 Millionen Euro.

„Diese Erfolge sind nur durch professionelle Arbeit, das heißt durch schnelle und unbürokrati-sche Entscheidungen aller Beteiligten möglich gewesen,“ erklärt Oberbürgermeister Ingolf Roß-berg. Und Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert ergänzt: „Der jetzt vorliegende Wirtschaftsbe-richt bietet einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung Dresdens im vergangenen Jahr und zeigt, warum dieser Standort derzeit erste Wahl ist.“

Dresden verfügt über eine Forschungslandschaft, die ihresgleichen sucht. Die hier ansässigen Wissenschaftseinrichtungen bilden hervorragende Fachkräfte aus - ein Potenzial, auf das Un-ternehmen heute nicht mehr verzichten können. Auch die Dresdner Bewerbung für die „Stadt der Wissenschaften 2005“ hat gute Erfolgsaussichten. Dabei konzentriert sich die städtische Wirtschaftsförderung auf die für Dresden relevanten und zukunftsträchtigen Kompetenzfelder

Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie,

Neue Werkstoffe,

Maschinen und Anlagenbau, Fahrzeugtechnik/Flugzeugindustrie,

Biotechnologie und

Tourismus.

So ist es möglich, potenziellen Investoren maßgeschneiderte Angebote zu offerieren. Aber auch die bereits hier ansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden professionell betreut, sei es beim Fördermittelantrag, bei Genehmigungsverfahren oder bei infrastrukturellen Voraussetzungen wie der Erschließung neuer Gewerbeflächen – die Wirtschaftsförderung steht jedem mit Rat und Tat zur Seite.

Damit Dresden auch über nationale Grenzen hinweg von sich reden macht, erscheint der Wirt-schaftsbericht erstmals zweisprachig in Deutsch-Englisch und steht auch im Internet unter www.dresden.de/wirtschaft bereit.

Passend zum Ziel der Wirtschaftsförderung liegt nunmehr, auch in Deutsch und Englisch, zusätzlich ein Ratgeber für ausländische Unternehmer und Beschäftigte vor. Ausländische Mitarbeiter großer Unternehmen, Forscher, Doktoranden und Studenten aus dem Ausland ha-ben in den letzten Jahren die sächsische Landeshauptstadt mehr und mehr entdeckt. Mittlerweile sind fast 1,5 Prozent der Beschäftigten in Dresden Ausländer, Tendenz steigend. Ausländischen Unternehmern und ihren Beschäftigten werden von dem Ratgeber die wichtigsten Rechts- und Verfahrensfragen vermittelt, wenn sie in Dresden ein Unternehmen gründen, betreiben oder in einem arbeiten wollen.

Der Ratgeber konzentriert sich besonders auf die Komplexe „rechtliche Grundlagen“, „Steuern und Abgaben“, „Versicherungen“, „Aufenthaltsrecht“, „Arbeitsgenehmigungen“ sowie „Führer-schein-Umschreibung“. Hingewiesen wird auch auf Beratungsangebote bei Unternehmens-gründung und –ansiedlung, zu Gewerbeflächenangeboten und zum Baurecht. Aber auch für persönliche und soziale Fragen vermittelt der Ratgeber die richtigen Ansprechpartner.

Der Ratgeber liegt als Broschüre jeweils in Deutsch und Englisch sowie multimedial als Visiten-karten-CD-ROM mit der Möglichkeit des Aufrufs von E-Mail- und Linkverbindungen vor und kann unter www.dresden.de/wirtschaft => Informationsmaterial als PDF-Datei heruntergeladen bzw. kostenfrei bestellt werden.

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