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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2003/01/c_102.php 29.05.2015 00:03:57 Uhr 18.11.2019 06:48:59 Uhr
Meldung vom 29.01.2003

Oberbürgermeister Roßberg trifft Festlegung im Kita-Streit

Die Stadt trägt den juristischen Konflikt nicht auf dem Rücken der Eltern aus
Nach dem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Dresden vom 28. Januar 2003 hat heute Oberbürgermeister Ingolf Roßberg folgende Festlegung getroffen: Bis zur endgültigen gerichtlichen Entscheidung verbleiben alle Kinder auf ihren derzeitigen Krippen- und Hortplätzen, unabhängig davon, ob die Eltern die vom Stadtrat beschlossenen Zugangskriterien erfüllen oder nicht.
Die Landeshauptstadt prüft jetzt, ob sie gegen den Beschluss Beschwerde einlegen wird. "Um diesen juristischen Konflikt nicht auf dem Rücken der Eltern auszutragen, werden alle Eltern, die bisher einen Krippen- oder Hortplatz haben, ihre Kinder auch weiter in den Einrichtungen betreuen lassen können", so Oberbürgermeister Ingolf Roßberg. Dies bedeutet allerdings auch, dass berufstätige Eltern, die bisher keinen Krippen- oder Hortplatz haben, entgegen der ursprünglichen Planung des Eigenbetriebes Kindertagesstätten weiter auf der Warteliste verbleiben.

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