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Meldung vom 13.01.2000

Jahreswechsel auch in Dresden ohne Computer-Crash

13. Januar 2000

Jahreswechsel auch in Dresden ohne Computer-Crash
OB Wagner dankt Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern der Silvesternacht


Weltweit hielten sich die Computer-Probleme beim Übergang in das Jahr 2000 in Grenzen. Auch in den Dresdner städtischen Einrichtungen traten keine Komplikationen auf. Oberbürgermeister Dr. Herbert Wagner dankt allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der städtischen Einrichtungen, die gewissenhaft und mit hohem persönlichen Einsatz für einen reibungslosen Übergang ins Jahr 2000 gesorgt haben. Zu ihnen gehören auch die ehrenamtlichen Helfer des Katastrophenschutzes während der Silversterparty auf dem Altmarkt.

Der hohe personelle und finanzielle Aufwand im Vorfeld des Jahrtausendwechsels war nicht übertrieben: Die umfangreichen Tests der Computersysteme sowie der computergesteuerten Geräte und Anlagen deckten vielfältige Mängel auf. Manche Computer, Anlagen oder Geräte mussten ersetzt werden, bei anderen genügte es, Baugruppen auszuwechseln. Zahlreiche Computerprogramme waren auf die Verarbeitung vierstelliger Jahresangaben umzustellen. Der Übergang ins Jahr 2000 ohne große Computerprobleme ist das Ergebnis der umsichtigen Arbeit all jener, die in dreijähriger kontinuierlicher Arbeit am Projekt 2000-Umstellung mitgewirkt haben.
Leider kamen durch Unachtsamkeit und Leichtsinn Einzelner in der Silvesternacht auch Menschen zu Schaden. Der leitende Notarzt und ehrenamtliche Katastrophenschutzhelfer sorgten dafür, dass die verletzten Personen umgehend behandelt werden konnten. Im Einsatz waren der 1. Katastrophenschutz-Sanitätszug des DRK Dresden mit 18 Sanitätern und sechs Fahrzeugen, fünf Sanitäter und zwei Fahrzeuge des 2. Sanitätszuges der Johanniter-Unfall-Hilfe, zwei Sanitäter und ein Fahrzeug des Malteser Hilfsdienstes sowie fünf Katastrophenschutz-Helfer und zwei Fahrzeuge des Technischen Hilfswerkes.


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