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Meldung vom 13.11.1998

Schülerwettbewerb wirbt für mehr Toleranz

Pressemitteilung

13. November 1998 /l/r/ Ka

Schülerwettbewerb wirbt für mehr Toleranz

Gelungenste Arbeiten erhielten diese Woche einen Preis


Mädchen und Jungen von elf Dresdner Schulen beteiligten sich am schriftlichen Schülerwettbewerb "Behindert ist man nicht, behindert wird man". Die besten der insgesamt 46 Arbeiten erhielten zur Abschlussveranstaltung in dieser Woche einen Preis. Carolin Kallenbach und Anne-Kristin vom Joseph-Haydn-Gymnasium belegte den 1. Platz. Peter Pfitzner und Susann Hehnen vom Gymnasium Dresden-Großzschachwitz kamen mit ihren Arbeiten auf Platz 2 und 3. Die Arbeit von Susann Thomas von der J.-Fr.-Jencke-Schule für Gehörlose wurde mit Platz 4 ausgezeichnet. Sonderpreise gingen an die Arbeitgemeinschaft "Menschen, die anders sind" vom Gymnasium Dresden-Gruna und der Körperbehindertenschule auf der Fischhausstraße sowie an die ehemalige Klasse 8 b der 116. Mittelschule.

Mit der gemeinsamen Aktion hatten der Schülerrat Dresden und die Behindertenbeauftragte Sylvia Müller Schüler der 9. bis 12. Klassen angesprochen, mit ihren Arbeiten eine Brücke der Toleranz zwischen behinderten und nicht behinderten Mädchen und Jungen in unserer Stadt zu schlagen. Außerdem fanden sich mit dem Medienmobil der Stadt und Vertretern des Körperbehindertenverbandes der Stadt Dresden e. V. weitere Parnter für das Projekt.

Die gelungensten Arbeiten sollen nun als Lehrfilme umgesetzt und für Schulen genutzt werden. Der erste Treff zum Filmprojekt ist für den 23. November, 18 Uhr, im Cafe Medicon, Schandauer Straße 64, Pentacon, vorgesehen. Interessenten können sich aber auch an den Schülerrat, Telefon 4 12 14 94, wenden.


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