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05.11.2009

Wettbewerb zur Neugestaltung des Schwimmsportkomplex Freiberger Platz beendet

Bürgermeister Winfried Lehmann gab heute (4. November) die drei Siegerentwürfe zur Neugestaltung und Erweiterung des Schwimmsportkomplexes Freiberger Platz bekannt.

Gestern, 3. November nahmen insgesamt 25 Preisrichter und Sachverständige die Bewertung der Wettbewerbsarbeiten vor. Im Ergebnis wurden folgende Preisträger ermittelt: 

1. Preisträger: Bietergemeinschaft Code unique:

Architekten BdA Martin Boden, Dresden/Dähne Architekten, Dresden; GENOM, Zittau; USO, Zittau; ELKOPLAN, Zittau;Leonhardt Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI, Dresden 

 

3. Preisträger: Arbeitsgemeinschaft „SSK Freiberger Platz":

meyer-bassin und partner, Freie Architekten Dresden; Geyer+Geyer, Freie Architekten, Stuttgart; Wach GmbH, Baldham; Dresdner Ökotherm, Dresden; BfB GmbH, Dresden

3. Preisträger: Dr. Krieger Architekten + Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert

Im Mai dieses Jahres wurden die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung, Tragwerksplanung und die technische Gebäudeausrüstung für das Bauvorhaben europaweit ausgeschrieben. Bis zum 3. Juli 2009 gingen 24 Teilnahmeanträge ein. Davon wurden 14 Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen. Bis zum Abgabetermin am 2. Oktober 2009 gingen zwölf Wettbewerbsbeiträge ein, deren Vorprüfung bis zum 2. November andauerte.

Vom 9. bis 23. November werden alle Wettbewerbsarbeiten im Lichthof des Rathauses, Dr.-Külz-Ring 19 für alle Interessierten öffentlich ausgestellt.

Anfang nächsten Jahres wird das Verhandlungs- und Zuschlagsverfahren abgeschlossen. Dann wird der Auftrag zur Neugestaltung des Schwimmsportkomplex Freiberger Platz erteilt.

Für die 1969 errichtete 50-Meter-Schwimmhalle besteht seit Jahren Sanierungsbedarf. Aufgrund des Zustandes der Schwimmhalle und der Notwendigkeit, dringend erforderliche Ersatzschwimmflächen zu schaffen, wurden Varianten für die Sanierung der Schwimmhalle und den Standort einer zusätzlichen Schwimmhalle untersucht und dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.

Am 12. März 2009 beschloss der Stadtrat eine Variante, welche den Neubau einer 50-Meter- Schwimmhalle am Standort und anschließende Sanierung der alten denkmalgeschützten Halle beinhaltet.

Im ersten Bauabschnitt wird eine für Wettkämpfe geeignete Schwimmhalle mit einem
50-Meter-Sportschwimmbecken und einer Zuschauertribüne gebaut. Anschließend wird die bestehende, denkmalgeschützte Schwimmhalle mit wettkampfgeeignetem 50-Meter-Sportbecken saniert und ein zentrales Eingangs- und Kassenfoyer für den gesamten Schwimmsportkomplex errichtet.

Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt etwa 18 Millionen Euro brutto, zuzüglich etwa eine Million Euro für die Umverlegung einer Fernwärmetrasse auf dem Baugrundstück.

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