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08.05.2006

Heinrich-Schütz-Konservatorium wird umgebaut und saniert

Feierstunde mit Konzert am 9. Mai — Baubeginn am 15. Mai
Am Dienstag, 9. Mai, 18 Uhr feiert das Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden e. V. in seiner Aula gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden und der STESAD GmbH mit einem Konzert den Beginn des Umbaus und der Sanierung.
Die denkmalgeschützte Bausubstanz des Konservatorium soll bis 2007 Stück für Stück saniert werden und so eine neue und moderne Nutzung der Schul- und Verwaltungsräume ermöglichen. Im Auftrag des Stadtplanungsamtes hat die STESAD das Projekt gemeinsam mit dem Heinrich — Schütz — Konservatorium e. V. erarbeitet. Saniert werden das Hauptgebäudes Nr. 30 und das Nachbarhaus Glacisstraße 32.
Am 15. Mai beginnt der erste Bauabschnitt mit dem Um- und Ausbau der ehemaligen Turnhalle auf der Glacisstraße 30 zu einer Aula bzw. Mehrzweckhalle. Hier steht dem Heinrich — Schütz — Konservatorium dann bis Mai 2007 ein neuer Raum für Tanz- und Musikgruppen sowie für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. Die Freiflächen des Konservatoriums erhalten neue Stellplätze und grüne Ort zum Aufenthalt und Verweilen.
Insgesamt werden für alle Bauabschnitte 5,6 Mio Euro zur Verfügung gestellt. Davon sind 4,5 Mio Euro Städtebaufördermittel (je 1/3 Bund, Land und Stadt) und 1,1 Mio Euro wird als Kredit durch den Sanierungsträger STESAD aufgenommen.
Das Heinrich — Schütz — Konservatorium ist neben dem Nordbad eine der wichtigsten Einrichtungen im Sanierungsgebiet Äußere Neustadt. Zusammen mit dem „Kleinen Haus“ entsteht hier ein Standort für Theater und Musik. Derzeit werden die Angebote des Konservatoriums von über 4.000 Schüler zur musischen Aus- und Weiterbildung genutzt. Die Schüler können in einem breiten musischen Profil ihre Neigungen entdecken und qualifizieren. Die Skala reicht von der Ausbildung an den verschiedensten Instrumenten über Big Band, Gesang, Notenlehre, Jazz bis hin zum Tanz. Dementsprechend anspruchsvoll sind die Anforderungen an die Ausbildungsstätten.

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