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Meldung vom 25.07.2005

Deutsch-polnische Philharmonie Niederschlesien gibt Konzert in der Lukaskirche

Die „Junge Deutsch-Polnische Philharmonie Niederschlesien“ gibt am Dienstag, 9. August 2005, 19:30 Uhr, unter Leitung des Breslauer Dirigenten Stanislaw Rybarczyk ein Konzert in der Lukaskirche in Dresden. Die III. Symphonie „Symfonia Piesni Zalosnych“ (Symphonie der Klagelieder) von Henryk Mikolaj Gorecki sowie Werke von Wojciech Kilar, J.S. Bach, Zygmnunt Mycielski und Grazyna Pstrokonska-Nawratil stehen auf dem Programm des Konzertes. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Spende erbeten. Zum fünften Mal finden sich in diesem Sommer etwa fünfzig junge polnische und deutsche Musiker zusammen, um dies- und jenseits der Oder-Neiße-Grenze zu musizieren.

In der ersten Woche des Sommer-Projektes bereiten die Musiker unter Anleitung erfahrener Pädagogen das symphonische Programm vor. In der zweiten Woche finden gemeinsame Proben des ganzen Orchesters statt sowie Konzerte in Dresdens Partnerstadt Breslau, in Görlitz, Hannover, Hamburg und Berlin. Der Auftritt in Dresden gehört schon traditionell zum Programm. Die Solistin der diesjährigen Konzertreise ist die Sopranistin Agnieszka Dozdzewska, Absolventin der Breslauer Hochschule für Musik „Karol Lipinski“.

Hauptorganisator ist die Breslauer Stiftung "Pro Arte" in Zusammenarbeit mit der Künstleragentur Art & Business Direction in Breslau. Die Schirmherrschaft über das Projekt übernahmen der polnische Kulturminister, der Marschall der Wojewodschaft Niederschlesien, der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Breslau, der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen sowie der Stadtpräsident von Breslau. Das Konzert in Dresden steht auch unter Schirmherrschaft von Dresdens Oberbürgermeister Ingolf Roßberg.

Das Orchester wurde von dem Breslauer Dirigent Stanislaw Rybarczyk, der auch die künstlerische Leitung inne hat, ins Leben gerufen. Von besonderer Bedeutung für die jungen Musiker war der Auftritt der „Jungen Deutsch-Polnische Philharmonie Niederschlesien“ zur Eröffnung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin am 10. Mai 2005.

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