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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2004/02/c_122.php 29.05.2015 00:24:52 Uhr 13.11.2019 10:42:14 Uhr
Meldung vom 12.02.2004

Jugendliche aus Dresden und Rotterdam arbeiten an einem „Monument für Dresden“

Es ist eine lange Freundschaft, die das Stadtjugendpfarramt Dresden mit dem „Centrum de Heuvel“ in der Partnerstadt Rotterdam verbindet. Seit 1988 organisieren Rico Schütz aus Dresden und Peter Pieters aus Rotterdam gemeinsam mit vielen Mitstreitern Begegnungen für Jugendliche aus beiden Städten, mitunter ist auch beider Städte Partnerstadt St. Petersburg mit dabei.

In diesem Jahr ist ein besonderes Austauschprogramm geplant. Die Jugendlichen wollen gemeinsam mit Künstlern im Rotterdamer Stadtbild ein Kunstwerk entstehen lassen, das die Verbundenheit der beiden Städte widerspiegelt. Vom 12. bis 16. Februar sind fünf Jugendliche, zwei Betreuer, zwei Künstler und eine Vertreterin des Zentrums für Bildende Künste Rotterdam in Dresden zu Besuch. Dresdner Jugendliche haben ein Programm für die Gäste vorbereitet und beherbergen die Gäste bei sich.

Nach dem ersten Kennenlernen und Vorstellen des Projektes „Ein Monument für Dresden“ am Donnerstag im Stadtjugendpfarramt ist der Freitag dem Thema „verbindende Vergangenheit“ gewidmet. Die Gruppe nimmt am Freitag an der offiziellen Gedenkfeier anlässlich des 59. Jahrestages der Zerstörung Dresdens teil. Im Anschluss daran werden die deutschen und niederländischen jungen Leute im Rathaus vom Europabeauftragten Jörn Timm zu einem Gespräch empfangen. Am Sonnabend erforschen die Dresdner und Rotterdamer die Stadt unter dem Aspekt der „Verbundenheit“. Nach einem gemeinsamen Ausflug in die Dresdner Umgebung am Sonntag reisen die Rotterdamer am Montag wieder nachhause.

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