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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2024/02/pm_036.php 09.02.2024 16:14:43 Uhr 05.03.2024 12:00:16 Uhr

Versammlungsgeschehen: Verkehrseinschränkungen am 11. und 13. Februar

Anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 finden am Sonntag, 11. Februar 2024, und Dienstag, 13. Februar 2024, im Dresdner Stadtgebiet zahlreiche Demonstrationen statt. Verkehrsteilnehmer müssen deshalb mit erheblichen Beeinträchtigungen rechnen.
 
Am 11. Februar 2024 kommt es im Zusammenhang mit einem geplanten Aufzug unter dem Motto „Gedenken an die Toten der angloamerikanischen Bombenangriffe!“ auch zu einem breiten Gegenprotestgeschehen in weiten Teilen der Dresdner Innenstadt. Eine Ballung des Versammlungsgeschehens ist zunächst ab den Mittagsstunden im Bereich des Hauptbahnhofs vorhersehbar. Es wird darum gebeten ab den späten Vormittagsstunden bis in den frühen Abend ausreichend Zeit für den An- und Abreiseverkehr insbesondere am Hauptbahnhof einzuplanen. Angezeigte Aufzugsrouten beanspruchen außer der Inneren Altstadt auch Teile der Südvorstadt, Seevorstadt, Pirnaischen Vorstadt sowie Strehlens. In diesen Teilen der Stadt ist mit Einschränkungen im Verkehr zu rechnen. 

Für den 13. Februar 2024 ist ganztägig über das ganze Stadtgebiet ein vielfältiges Versammlungs- und Veranstaltungsprogramm geplant. Zu Verkehrseinschränkungen kann es ab der Mittagszeit bis in den späten Abend vor allem im Inneren Altstadtbereich zwischen Alt- und Neumarkt kommen. Außer in der Inneren Altstadt sind auch im Bereich der Südvorstadt Behinderungen im privaten und öffentlichen Verkehr zu erwarten. 

Verkehrsteilnehmer müssen sich an diesen Tagen auf zeitweise Sperrungen, Einschränkungen und Wartezeiten im gesamten Stadtgebiet und insbesondere in den genannten Stadtteilen einstellen. Im Rahmen des großangelegten Polizeieinsatzes sind im Übrigen auch die Parkflächen der Reitbahnstraße sowie der Schießgasse nicht nutzbar. Die Versammlungslage kann zudem auch zu Behinderungen und Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr führen.