Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/projekte-kooperationen/smartcity/matchup.php 11.10.2019 10:43:03 Uhr 22.10.2019 12:29:42 Uhr
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Europäisches Leitprojekt zur nachhaltigen Stadtentwicklung

Dresden wird sich innerhalb des europäischen Horizon 2020 Projektes „MAtchUP“* in den nächsten Jahren zu einer führenden Smart City entwickeln. Während des Umsetzungsprozesses bis 2022 wird die Stadt – neben Valencia (Spanien) und Antalia (Türkei) als sogenannte  Lighthouse-City (Vorreiterstadt) erarbeitete Entwicklungskonzepte im Projektquartier Johannstadt etablieren. Die daraus resultierenden Maßnahmen dienen als Vorbilder für Lern-Partner, die sogenannten Follower Cities Skopje (Dresdens Partnerstadt in Mazedonien), Herzlia (Israel), Ostende (Belgien) und Kerava (Finnland).

Eine Smart City unterstützt die städtische Organisation und Entwicklung mit intelligenten Technologien, um den Bürgern effiziente, nachhaltige, saubere und zukunftssichere Lebensräume zu schaffen und zu sichern, die u. a. den Herausforderungen des Klimawandels begegnen können (Zukunft Dreden 2025+). Im Rahmen von MAtchUP wird  insbesondere ein Schwerpunkt auf die Themenfelder Energieeffizienz und erneuerbare Energien, Mobilität, Digitalisierung sowie Bürgerbeteiligung gesetzt.

News

VERANSTALTUNGSEINLADUNG

Open Data Camp 2019: „Digitale Welten“ mit Geodaten
Das MAtchUP-Office lädt gemeinsam mit dem GID Sachsen e.V. und weiteren Partnern zum nächsten städtischen Hackathon am Samstag, 9. November und Sonntag, 10. November 2019 ein. Nähere Informationen, sowie Anmeldungsformulare finden Sie hier:
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Mit MAtchUP in eine klimafreundliche Zukunft

Die Landeshauptstadt Dresden arbeitet eng mit Unternehmen und Institutionen zusammen, um innovative Lösungen zu implementieren. Die Vonovia und die DREWAG tragen zu einer klimafreundlichen Gestaltung der Zukunft bei, indem sie konventionelle Poolfahrzeuge durch Elektroautos ersetzen und die Ladeinfrastruktur im Pilotbezirk Johannstadt ausbauen. Das Sachsen Fernsehen hat die feierliche Übergabe von drei e-Autos und zwei Ladesäulen begleitet.
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Smarte Grundschule in Dresden spart Energie

Erstes kommunales Gebäude mit intelligenter Energie-Messtechnik ausgestattet…
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Erster Artikel aus der MAtchUP-Fabrik: Bike, bus, metro, foot: going intermodal

Intermodalität ist die intelligente Zukunft der urbanen Mobilität. Immer mehr Städte müssen öffentliche Mobilitätsoptionen anbieten, die mehrere Verkehrsmittel kombinieren, um die Nutzung von Privatfahrzeugen zu reduzieren…
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„Digitalisierung gibt uns viele neue Optionen, Mobilität zu gestalten“

Die Landeshauptstadt Dresden war von der Europäischen Kommission (EU) als Finalist für den „SUMP-Award 2019“ nominiert und belegte den zweiten Platz. Lesen Sie mehr im Amtsblatt auf Seite 7.
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„Ein Projekt für die Zukunft“

Intelligentere, saubere Städte zu schaffen ist das Ziel des europäischen Forschungsprojektes MAtchUP mit der DREWAG als Partner.
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Videos zum Projekt MAtchUP

DREWAG erneuerbare Energie

Unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung arbeitet die Stadt Dresden mit Institutionen, Unternehmen und Bürgern zusammen. Ziel ist es, Städte, Industrie und die Bevölkerung zusammenzuführen, um Lösungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen, die zu messbaren Erfolgen bei der Energie- und Ressourceneffizienz und zu neuen Märkten führen.

Dresden wurde im Rahmen des europaweiten Wettbewerbs „Horizon 2020 Smart Cities and Communities“ ausgewählt, um das von der Europäischen Kommission geförderte transnationale Leuchtturmprojekt umzusetzen. Das Konsortium des Projektes, welches von der Stadt Valencia geleitet wird, besteht aus insgesamt 28 Partnern aus acht verschiedenen Ländern. Für die Jahre von 2017 bis 2022 fördert die Europäische Union das Vorhaben mit insgesamt rund 17,5 Millionen Euro. Rund 4,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Dresdner Partner.

* MAtchUP steht für „MAximizing the UPscaling and replication potential of high level urban transformation strategies” (Wie erhöht und multipliziert man das Potenzial städtischer Veränderungsstrategien).

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This project has received funding from the European Union's Horizon 2020 Research and Innovation Program under Grant Agreement No. 774477.

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