Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/kompetenzfelder/mikroelektronik.php 03.05.2016 14:42:43 Uhr 13.12.2017 09:59:33 Uhr
Kopfgrafik

Kompetenzfeld Mikroelektronik / Informations- und Kommunikationstechnologie / Software

Vernetztes Denken. Mikroelektronik und Software in Dresden

Jeder zweite in Europa gefertigte Chip kommt aus Dresden, das als größter und innovativster Mikroelektronikstandort des Kontinents weltweite Anerkennung genießt. 1.500 Unternehmen mit mehr als 48.000 Mitarbeitern zählen zum Dresdner Mikroelektronik-Cluster.

Die Unternehmen erwirtschafteten 2010 ein Umsatzvolumen von insgesamt 8,7 Milliarden Euro und damit ein Wachstum in Höhe von 48 Prozent im Vergleich zu 2006. Dresdens Mikroelektronik-/IKT-Cluster ging gestärkt aus dem Einbruch des Halbleitermarktes 2008 hervor.

In Dresden ist die gesamte Wertschöpfungskette der Mikroelektronik vor Ort: Vom Chipdesign über Hochvolumen-Waferproduktion und -verarbeitung bis hin zu einer breiten Zuliefer-, Dienstleister- und Anwenderindustrie.

Foto eines Arbeiters in einem Reinraum bei Globalfoundries in Dresden.
In Dresdens Reinräumen entsteht modernste Mikroelektronik. Foto: Globalfoundries
  • Foto von Arbeitern in Reinraumanzügen. Dazu steht der Text: Gigafab in Dresden - Bei GLOBALFOUNDRIES stehen Hochvolumen-Fertigungsanlagen für modernste 300-Millimeter-Mikrochips. Das Unternehmen produziert für über 150 Kunden und ist einer der weltweit größten Auftragsfertiger von modernsten Computerchips. Bis Ende 2012 wurde das Dresdner 300-Millimeter-Werk mit einer Investitionssumme von etwa 1,3 Milliarden Euro zur Gigafab ausgebaut. Foto: GLOBALFUNDRIES
  • Foto eines Wissenschaftlers mit gelb leuchtenden organischen Leuchtdioden auf einer transparenten Leiterplatte. Dazu steht der Text: Elektronik aus Plastik - In Dresden hergestellte organische Leuchtdioden (OLEDs) lassen sich problemlos auf biegsame Folien oder andere Substrate auftragen. Organische Elektroniker ermöglicht innovative Display- und Beleuchtungsanwendungen genauso wie Solarzellen, die von »Rolle-zu-Rolle« auf preiswerte PET-Folien gedruckt werden können. Foto: Jürgen Lösel
  • Foto von einem Messestand des Spitzenclusters Cool Silicon. Zu sehen ist eine Hand, die eine Präsentationstafel hält. Dazu steht der Text: »Coole« Mikroelektronik - Das Spitzencluster Cool Silicon vereint Unternehmen und Forschungseinrichtungen und will den wachsenden Energiehunger von Mikrochips mit intelligenter Technologie »Made in Dresden« stillen. Foto: Cool Silicon PR
Foto von Arbeitern in Reinraumanzügen. Dazu steht der Text: Gigafab in Dresden - Bei GLOBALFOUNDRIES stehen Hochvolumen-Fertigungsanlagen für modernste 300-Millimeter-Mikrochips. Das Unternehmen produziert für über 150 Kunden und ist einer der weltweit größten Auftragsfertiger von modernsten Computerchips. Bis Ende 2012 wurde das Dresdner 300-Millimeter-Werk mit einer Investitionssumme von etwa 1,3 Milliarden Euro zur Gigafab ausgebaut. Foto: GLOBALFUNDRIES Foto eines Wissenschaftlers mit gelb leuchtenden organischen Leuchtdioden auf einer transparenten Leiterplatte. Dazu steht der Text: Elektronik aus Plastik - In Dresden hergestellte organische Leuchtdioden (OLEDs) lassen sich problemlos auf biegsame Folien oder andere Substrate auftragen. Organische Elektroniker ermöglicht innovative Display- und Beleuchtungsanwendungen genauso wie Solarzellen, die von »Rolle-zu-Rolle« auf preiswerte PET-Folien gedruckt werden können. Foto: Jürgen Lösel Foto von einem Messestand des Spitzenclusters Cool Silicon. Zu sehen ist eine Hand, die eine Präsentationstafel hält. Dazu steht der Text: »Coole« Mikroelektronik - Das Spitzencluster Cool Silicon vereint Unternehmen und Forschungseinrichtungen und will den wachsenden Energiehunger von Mikrochips mit intelligenter Technologie »Made in Dresden« stillen. Foto: Cool Silicon PR

Mehr zum Kompetenzfeld Mikroelektronik

Drucken

Partner