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https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/stadtentwicklung/wettbewerbe/workshops/Werkstattverfahren-Altgruna.php 07.02.2020 11:48:54 Uhr 23.10.2020 08:59:32 Uhr

Werkstattverfahren Altgruna

Zeitraum:

16. Dezember 2016 bis zum 3. März 2017; Ergebnispräsentation am 22. März 2017

Auslober:

Auftraggeber des Verfahrens war die Landeshauptstadt Dresden, Stadtplanungsamt 

Auftakt für Beteiligungsprozess in Altgruna

Am 20. Januar 2020 fand in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Pauline in der Papstdorfer Straße 41 ein ganztägiger Workshop zur Fragestellung „Wie gestalten wir eine Bürgerbeteiligung für die künftigen Planungen zur Revitalisierung von Altgruna?“ statt. Dazu eingeladen hatte das Stadtplanungsamt Dresden gemeinsam mit der Bürgerinitiative „In Gruna leben“. Der Kreis der Teilnehmenden bestand aus 25 Personen und setzte sich zusammen aus Vertreter*innen von im Stadtteil vertretenen Vereinen und sozialen Einrichtungen, Kirchgemeinden, Eigentümer*innen, dem Stadtbezirksamt Blasewitz/Loschwitz, dem Planungsbüro Lohaus & Carl und Fachämtern der Landeshauptstadt Dresden. Moderiert wurde der Workshop durch das Büro Lots* Gesellschaft für verändernde Kommunikation mbH.

Basierend auf den bisherigen Ergebnissen des Gutachterwettbewerbes aus dem Jahr 2017, der das Ziel der Revitalisierung und der verbesserten Einbindung des Stadtteils Altgruna in den städtischen Gesamtkontext verfolgt, ist für dieses Jahr ein intensiver Bürgerbeteiligungsprozess geplant.

In diesem sollen Vertreter*innen des Stadtteils (direkt Betroffene, Anwohner*innen, Gewerbetreibende etc.), wichtige Vereine und Vertreter*innen der Fachämter die Ergebnisse des Gutachterwettbewerbes zu einem Masterplan für Altgruna weiterentwickeln.

Der Workshop am 20. Januar 2020 bildete den Auftakt für dieses Vorhaben. Die Teilnehmenden erarbeiteten gemeinsam Grundlagen für die Zielstellung, Rahmenbedingungen und Ablauf der künftigen geplanten Bürgerbeteiligung. Darüber hinaus verschafften sie sich einen ersten Überblick über wichtige Zielgruppen und Möglichkeiten der Kommunikation, damit künftig möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreicht und am Prozess beteiligt werden können.

Im nächsten Schritt wird auf Grundlage der Ergebnisse des Auftaktworkshops und in enger Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und den Workshop-Teilnehmenden ein Beteiligungskonzept entwickelt. An dieser Stelle werden im Rahmen der kommenden Arbeitsschritte weitere Informationen zum künftigen Beteiligungsprozess vorgestellt.  

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