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https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/stadtentwicklung/stadterneuerung/efre/esf-dresden-johannstadt/urban-art-folgevorhaben.php 22.02.2022 08:59:33 Uhr 04.12.2022 19:44:50 Uhr

Urban ArT Johannstadt - Folgevorhaben

Im Bild ist der Standort des Trägers in Dresden zu sehen.

Handlungsfeld: Kinder- und Jugendbildung

Träger der Maßnahme: SPIKE Dresden e. V.

Projektlaufzeit: 01. Januar 2021 – 30. Juni 2022

Gesamtkosten des Vorhabens: 40.300 Euro
[davon ESF-Fonds: 38.300 Euro (95%)
davon Eigenmittel LH Dresden: 2.000 Euro (5%)]

Ansprechpartner: Frau Ellen Demnitz-Schmidt

Weitere Informationen: SPIKE Dresden e.V.

Projektinhalt

lm ESF Fördergebiet Dresden-Johannstadt soll ein Graffiti- und Street Art-Projekt im Bereich der informellen Kinder-und Jugendbildung durchgeführt werden. lm Projekt werden arbeits-marktrelevante Soft Skills wie persönliche Kompetenzen, soziale Kompetenzen und methodische Kompetenzen entwickelt. Zu diesen gehören insbesondere: Selbstvertrauen und Selbstdisziplin, Belastbarkeit und Verbindlichkeit, Kreativität, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit sowie strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise. Dies geschieht durch Urban Art Workshops, die die Gestaltung von Wertstoffplätzen als öffentlich sichtbares Ergebnis haben. Somit sind die Teilnehmenden neben qualifizierter Freizeitgestaltung an einem Projekt mit Außenwirkung und öffentlicher Relevanz beteiligt und machen Erfahrungen in Selbstwirksamkeit. Zur Zielgruppe gehören Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (Alterspanne von 10-26 Jahren) aus dem ESF Fördergebiet. Die optimale Gruppengröße liegt bei 5 Teilnehmenden. Die Workshops sollen die Teilnehmenden schrittweise an die Gestaltung der Wertstoffplätze heranführen, die Gestaltung soll Ziel und Ergebnis der Arbeit sein.

Dieses Projekt wird bei den Teilnehmenden auch die Persönlichkeitsentwicklung allgemein befördern und Fähigkeiten und Fertigkeiten erweitern, insbesondere im kreativen Ausdruck und in der (ggf. auch künftigen) Erweiterung von Freizeitmöglichkeiten. Regeln und gesellschaftliche Rahmenbedingungen spielen ebenso eine Rolle wie Sensibilisierung für Umweltbelange.

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