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https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/stadtentwicklung/stadterneuerung/efre/dresden-nordwest/efre-gebiet-dresden-nordwest-_Park-an-der-Gehestrasse_abbruch-gebaeude.php 15.11.2018 06:11:58 Uhr 17.11.2019 04:23:31 Uhr

Abbruch Gebäude und Entsiegelung Park an der Gehestraße

Handlungsfeld Umwelt

Im Bild ist das Logo von EFRE zu sehen.
Lage des Projektgebietes Park an der Gehestraße im Gebiet Dresden-Nordwest
Lage des Projektes "Park an der Gehestraße" (rot) in der Gebietskarte Dresden-Nordwest

Ausgangslage:

Bisher war die Fläche Bestandteil des ehemaligen Containerbahnhofs Erfurter Straße und war durch eine großflächige Versiegelung durch Schotter-, Beton-, Pflaster- sowie Asphaltflächen sowie durch Restbebauung der alten Bahninfrastruktur geprägt.

In den Stadtteilen Pieschen und Leipziger Vorstadt besteht ein hohes Defizit an Grün- und Freiflächen, welches mit der gegenwärtigen Entwicklung weiterer Wohnstandorte noch akuter wird. Die Stadtteile gelten weiterhin aufgrund Ihrer Stadtstruktur - Gründerzeitbebauung mit wenig Grün und Freiflächen- als stark überwärmte Bereiche.

Mit EFRE-Fördermitteln soll eine Grünanlage entstehen, die hohe Aufenthaltsqualität bietet und die Umweltsituation verbessert. Im Vorfeld dieser Maßnahme sind Abbrüche und Entsiegelungsmaßnahmen notwendig.

Ziel der Maßnahme:

Mit der Maßnahme soll der Brachflächenanteil und der Versiegelungsgrad im Stadtteil reduziert werden und mittels der folgenden Gestaltungsmaßnahme des Grünzugs qualitätsvolle grüne Aufenthaltsbereiche entstehen.

Kurzbeschreibung

Die geplanten Entsiegelungsmaßnahmen stellen die Basis für die anschließende Herstellung des Parks an der Gehestraße her. Die entsiegelten Flächen werden nicht wieder versiegelt.  

Im Einzelnen sind folgende Einzelmaßnahmen vorgesehen: 

  • Bausubstanzuntersuchungen an Gebäuden
  • Analyse und Probenahme beim Gleisschotter
  • Abbruchplanung für die drei abzureisenden Gebäude sowie Planung der Entsiegelungsmaßnahmen
  • Erstellung des Entsorgungskonzeptes
  • Erstellung der Verdingungsunterlagen
  • Baubetreuung und Rückbau von drei aufstehenden Gebäuden und Durchführung der Flächenentsiegelung 

Federführendes Amt für die Auftragsvergabe sowie die Betreuung der Planer wie auch der bauausführenden Firmen ist das Stadtplanungsamt, es hat als externen Projektsteuerer für die Abbruchmaßnahmen die STESAD GmbH gebunden.

Stand

Gegenwärtig befindet sich die Maßnahme in Umsetzung und wird voraussichtlich bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

Steckbrief 

Projekt: „Abbruch Gebäude und Entsiegelung Park an der Gehestraße“ EFRE Stadtteilentwicklungsprojekt Dresden-Nordwest im Handlungsfeld „Umwelt“

Kostenrahmen: 148.690,70 Euro Gesamtkosten
(davon: 80% Fördermittel, 20% Eigenmittel der Stadt)

Förderung mit EFRE-Mitteln: 118.952,55

Eigenmittel der Stadt: 29.738,15

Förderzeittraum: 2018-2019

Vorhabenträger: Landeshauptstadt Dresden

Plan - Abbruch Gebäude und Entsiegelung Park an der Gehestraße
  • Blick auf eines der drei abzureißenden ehemaligen Betriebsgebäude
  • Blick auf eines der drei abzureißenden ehemaligen Betriebsgebäude
  • Blick auf eines der drei abzureißenden ehemaligen Betriebsgebäude
  • Der größte Anteil der Flächenentsiegelung bezieht sich auf Schotter und Betonflächen. Wenn möglich werden hochwertige und gebietstypische Materialien wie Pflaster und Sandsteile beim kommenden Bau des Parks an der Gehestraße wiederverwendet.
  • Der größte Anteil der Flächenentsiegelung bezieht sich auf Schotter und Betonflächen. Wenn möglich werden hochwertige und gebietstypische Materialien wie Pflaster und Sandsteile beim kommenden Bau des Parks an der Gehestraße wiederverwendet.
  • Der größte Anteil der Flächenentsiegelung bezieht sich auf Schotter und Betonflächen. Wenn möglich werden hochwertige und gebietstypische Materialien wie Pflaster und Sandsteile beim kommenden Bau des Parks an der Gehestraße wiederverwendet.
Blick auf eines der drei abzureißenden ehemaligen Betriebsgebäude Blick auf eines der drei abzureißenden ehemaligen Betriebsgebäude Blick auf eines der drei abzureißenden ehemaligen Betriebsgebäude Der größte Anteil der Flächenentsiegelung bezieht sich auf Schotter und Betonflächen. Wenn möglich werden hochwertige und gebietstypische Materialien wie Pflaster und Sandsteile beim kommenden Bau des Parks an der Gehestraße wiederverwendet. Der größte Anteil der Flächenentsiegelung bezieht sich auf Schotter und Betonflächen. Wenn möglich werden hochwertige und gebietstypische Materialien wie Pflaster und Sandsteile beim kommenden Bau des Parks an der Gehestraße wiederverwendet. Der größte Anteil der Flächenentsiegelung bezieht sich auf Schotter und Betonflächen. Wenn möglich werden hochwertige und gebietstypische Materialien wie Pflaster und Sandsteile beim kommenden Bau des Parks an der Gehestraße wiederverwendet.

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