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https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/grossprojekte/kesselsdorfer-strasse/dritter-bauabschnitt.php 31.08.2022 14:57:53 Uhr 05.12.2022 09:31:40 Uhr
Zu sehen ist ein Teil des dritten Bauabschnittes der Kesselsdorfer Straße, konkret die Haltestelle Malterstraße nahe der 5-armigen Kreuzung Kesselsdorfer Straße - Malterstraße - Saalhausener Straße
© Amt für Stadtplanung und Mobilität

Kesselsdorfer Straße – 3. Bauabschnitt

Neugestaltung des Bereiches zwischen Rudolf-Renner-Straße und Julius-Vahlteich-Straße

Der derzeitige, bauliche Zustand der Straßenbahngleise auf der Kesselsdorfer Straße erfordert eine umfassende Sanierung. Zudem ist die Strecke nicht für die neuen 2,65 m breiten Straßenbahnwagen geeignet. Mit aktuell zwei Straßenbahnlinien (6 und 7) und täglich etwa 20.000 Fahrgästen gehört die Kesselsdorfer Straße zu den stark befahrenen Abschnitten im Dresdner Straßenbahnnetz. Die Linie 7 ist stadtweit die nachfragestärkste Straßenbahnlinie, was dem Streckenabschnitt einmal mehr Gewicht verleiht. Ziel der Dresdner Verkehrsbetriebe AG ist es daher, die modernen Stadtbahnwagen möglichst schnell auf der Linie 7 einzusetzen.

Außerdem erfüllt die Kesselsdorfer Straße als Ortsteilzentrum eine wichtige Funktion für die fußläufige Versorgung der angrenzenden Stadtteile. Die Erdgeschosse der meisten anliegenden Gebäude werden gewerblich genutzt, die Gehwege sowie Flächen vor den Läden bieten jedoch nur wenig Aufenthaltsqualität. Als wichtige stadtteilverbindendende Hauptradroute verfügt die Kesselsdorfer Straße aktuell über keine sicheren Radverkehrsanlagen. Radfahrer müssen sich auf der stark befahrenen Straße die Fahrbahn mit dem Autoverkehr teilen oder weichen auf die Gehwege aus. 

Aktuelles

Am 4. Juli stellte das Amt für Stadtplanung und Mobilität in einem Bürgerdialog zum 3. Bauabschnitt der Kesselsdorfer Straße die ausgearbeiteten Varianten zur Neugestaltung des Straßenraumes vor. Die Bürgerinnen und Bürger diskutierten im Anschluss die vorgestellten Varianten und gaben ihre Meinungen, Wünsche und Anregungen für die Neugestaltung ab.

Die Landeshauptstadt bedankt sich bei etwa 50 Bürgerinnen und Bürgern für die Teilnahme und die konstruktiven Hinweise. Ein Resümee zum gelaufenen Bürgerdialog erhalten Sie in Kürze hier. Die Rückmeldungen fließen in die weitere Vorplanung ein. Sie bilden die Grundlage für den Stadtratsbeschluss und die anschließende Neugestaltung. 

 

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