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https://www.dresden.de/de/stadtraum/brennpunkte/fernsehturm.php 23.06.2020 14:30:01 Uhr 06.07.2020 15:08:24 Uhr
Der Dresdner Fernsehturm, im Hintergrund Blick auf Dresden und die Elbe
© Deutsche Funkturm GmbH

Dresdner Fernsehturm

Dresdens Fernsehturm gehört zum Elbtal wie der Fluss und seine Wiesen. Bis 1991 gab es jährlich über 200 000 Besucherinnen und Besucher, dann wurde das Gebäude für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Wiederbelebung des Dresdner Fernsehturms als Kulturdenkmal und Wahrzeichen der Stadt ist eine Herzensangelegenheit der Bewohner Dresdens.

Einwohnerversammlung am 19. Juni

Am Freitag, 19. Juni, 18 Uhr, fand auf Einladung des Oberbürgermeisters im Kulturpalast, Schloßstraße 2, eine Einwohnerversammlung zum Verkehrs- und Mobilitätskonzept für den Dresdner Fernsehturm statt. Die Ergebnisse des Verkehrs- und Mobilitätskonzeptes, welches vom Ingenieurbüro Spiekermann erarbeitet wurde, wurden vorgestellt, Fragen der Teilnehmenden beantwortet sowie deren Anregungen entgegengenommen. Gebärdendolmetscher haben den Wortlaut der Veranstaltung für gehörlose Teilnehmerinnen und Teilnehmer übersetzt.

Online-Beteiligung und Vor-Ort-Feedback

Im Anschluss zur Einwohnerversammlung startet am Dienstag, 23. Juni, eine Online-Beteiligung. Bis Sonntag, 19. Juli, haben Interessierte die Möglichkeit, Anregungen und Hinweise zum Verkehrs- und Mobilitätskonzept „Fernsehturm Dresden“ online einzubringen.

Zusätzlich wird es ab Dienstag, 23. Juni, die Möglichkeit geben, Anregungen und Hinweise zum Konzept im Stadtbezirksamt Loschwitz, Grundstraße 3, sowie in der Verwaltungsstelle Schönfeld-Weißig, Bautzner Landstraße 291, einzureichen. 

Alle Anregungen und Hinweise aus der Einwohnerversammlung, der Online-Beteiligung sowie den Rückmeldungen werden aufgenommen und im zuständigen Organ der Gemeinde behandelt.

Einwohnerversammlung zum Verkehrs- und Mobilitätskonzept "Fernsehturm Dresden" (Dresden Fernsehen)

Livestream und Videodokumentation

Die Einwohnerversammlung wurde live übertragen und aufgezeichnet.Hier können Sie sich die Videoaufzeichnung der Veranstaltung anschauen. So haben alle Interessierten, die aufgrund der aktuellen Situation nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten oder wollten – insbesondere Risikogruppen wie Menschen über 60 Jahre oder Menschen mit Vorerkrankungen – die Möglichkeit, den Vortrag und die Diskussion zu verfolgen.

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