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https://www.dresden.de/de/stadtraum/brennpunkte/ferdinandplatz.php 01.07.2021 12:47:12 Uhr 26.07.2021 22:57:11 Uhr
Im Bild ist das 3D-Bild vom Ferdinandplatz zu sehen
© Amt für Geodaten und Kataster

Ferdinandplatz

Das Neue Verwaltungszentrum der Landeshauptstadt Dresden

Das Neue Verwaltungszentrum

Auf dem Ferdinandplatz soll bis 2025 das Neue Verwaltungszentrum der Landeshauptstadt Dresden entstehen. In den Neubau ziehen die beiden Geschäftsbereiche „Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften“ sowie „Umwelt und Kommunalwirtschaft“ mit ihren Ämtern und das Amt für Wirtschaftsförderung ein.

Die Dresdnerinnen und Dresdner haben so eine zentrale Anlaufstelle und kurze Wege bei Grundstücksanfragen, Bauanträgen oder Anliegen zum Klimaschutz. Mit der Wirtschaftsförderung und dem Fundbüro sind außerdem zwei weitere wichtige und häufig nachgefragte Dienstleistungen an einem Ort zu finden.

Die Agora ermöglicht als zentraler Empfangs- und Begegnungsraum den persönlichen Kontakt zwischen Bürgern und Verwaltung und schafft Platz für mehr bürgerschaftliches Engagement.

Till Schuster, Leiter des Zentrums für Baukultur Sachsen, und Baubürgermeister Stephan Kühn sprechen über die Entwürfe für den Bau des Neuen Verwaltungszentrums am Ferdinandplatz und die Bedeutung des Neubaus für die Dresdner Innenstadt.

Vergabeverfahren zum Neuen Verwaltungszentrum abgeschlossen

Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Bürgermeister Dr. Peter Lames mit den Vertretern der Arbeitsgemeinschaft und der KID
Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Bürgermeister Dr. Peter Lames mit den Vertretern der Arbeitsgemeinschaft und der KID

Am Mittwoch, 14. April 2021, wurde der Projektvertrag für den Neubau des Verwaltungszentrums am Ferdinandplatz feierlich durch Axel Walther und Florian Brandenburg seitens der KID sowie Gert Kallabis (Ed. Züblin AG) und Jörg Muschol (Dreßler Bau GmbH) für die Arbeitsgemeinschaft unterzeichnet. Das Vergabeverfahren fand damit nach zwei Jahren erfolgreich seinen Abschluss.

„Die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, ändert sich – nicht nur durch Corona. Neue Arbeitszeitmodelle und die umfassende Digitalisierung beeinflussen die Personalentwicklung und die Arbeitsplatzgestaltung und lassen sich nicht mehr mit konventionellen Entwurfsansätzen lösen. Gleichzeitig verändert sich die Art und Weise der Kommunikation der Verwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern. Während der persönliche Kontakt auf Augenhöhe weiterhin wichtig bleibt, spielt der Bedarf nach digitalen Zugängen zu Dienstleistungen eine immer größere Rolle. Darauf reagieren wir mit dem Bau des Neuen Verwaltungszentrums, das sowohl den persönlichen als auch den digitalen Austausch innerhalb der Verwaltung und mit den Menschen in Dresden fördern soll. Ich freue mich, dass wir mit der Arbeitsgemeinschaft erfahrene Partner gefunden haben, die uns bei diesem Prozess unterstützen“, fasst Oberbürgermeister Dirk Hilbert den Gedanken hinter dem Bauvorhaben zusammen.

Weitere Informationen zum Vergabeverfahren (Meldung vom 14. April 2021)

Webcam Ferdinandplatz

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