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https://www.dresden.de/de/rathaus/politik/wahlen/wahlhelfer/kampagne/wahlhelferinnen-in-sozialen-medien.php 29.08.2019 11:53:33 Uhr 19.11.2019 14:48:39 Uhr

Dresdner Wahlhelferinnen in den Sozialen Netzwerken

„Ich bin Wahlhelfer! Und Du?“ – unter diesem Motto bewarben sich auch die sechs Dresdnerinnen auf dieser Seite beim Fotowettbewerb. In Videobeiträgen auf der Facebookseite und dem Youtubekanal der Stadt Dresden erklären sie, warum es sich lohnt, das Wahlhelfer-Ehrenamt auszuüben.

Als kleines Dankeschön erhielten sie Dresden-Gutscheine, die sie zum Beispiel für Veranstaltungen und Kulturangebote in Dresden einlösen können. Diese Gutscheine hat die Dresden Information GmbH zur Verfügung gestellt.

Anne Wagner

Anne Wagner besucht die AG Wahlhelfer vor Ort und zeigt, wie einfach eine Anmeldung für dieses Ehrenamt ist.

Über ihr Engagement sagt sie: "Wahlhelfer unterstützen ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis. Ich will an den Wahlen teilhaben und mich damit für die Zukunft einbringen. Außerdem bin ich Wahlhelferin aus Tradition – um das Ehrenamt meines Großvaters fortzuführen."

Was ihr an der Tätigkeit gefällt und welcher Moment am Wahltag für sie unvergesslich ist, das berichtet sie im Steckbrief (Amtsblatt Nr. 30-31).

Nancy Petschick

Was hat ein Kaugummiautomat mit der Wahl zu tun? Und warum sollte man einen Sonntag lang im Wahllokal helfen und Stimmzettel auszählen? Wahlhelferin Nancy Petschick verrät es im Video.

Ihre Motivation für das Ehrenamt erklärt sie so: "Ich möchte ein Vorbild für meine Freunde und Familie sein, denn politisches Engagement ist mir persönlich sehr wichtig. In die Abläufe einer Wahl habe ich einen spannenden Einblick bekommen und konnte somit neue Perspektiven der Demokratie entdecken."

In ihrem Steckbrief (Amtsblatt Nr. 30-31) hat sie außerdem einen Tipp für Wahlhelfer-Neulinge parat.

Friederike Kühn

"Ich bin Wahlhelferin, weil dieses Ehrenamt eine Möglichkeit ist, in meinem ansonsten eher unpolitisch geprägten Alltag mich zumindest ein bisschen gesellschaftlich und politisch zu engagieren", erklärt Friederike Kühn ihr Ehrenamt am Wahlsonntag.

Sie war bereis als Wahlvorsteherin aktiv und kennt dadurch die Arbeit am Wahltag ganz genau. Wer noch Zweifel und Bedenken hat, sich als Wahlhelferin oder Wahlhelfer anzumelden, dem wird sie in ihrem Steckbrief (Amtsblatt Nr. 32-33) sicher so manche Sorge nehmen – damit sich noch mehr Menschen etwas Politik in ihren Alltag holen.

Maika Opitz

Auch Maika Opitz hat Erfahrung als Wahlvorsteherin. "Man trägt Verantwortung, das macht die Sache und den Tag natürlich spannend", sagt sie.

Und sie beschreibt noch weitere Aspekte, die ihr an der Wahlhelfertätigkeit gefallen: "Es ist immer ein schönes Miteinander, weil alle freiwillig vor Ort sind. Außerdem sieht man, dass alles 'mit rechten Dingen zugeht'."

Besonders die Leubener Bürgerinnen und Bürger ruft sie zum Engagement auf. Tipps für künftige Wahlvorsteherinnen und -vorsteher gibt sie in ihrem Steckbrief (Amtsblatt Nr. 32-33).

Laura Kemper & Katrin Lucas

Katrin Lucas konnte ihre Tochter Laura für dieses Ehrenamt gewinnen - Laura ist damit Wahlhelferin in der dritten Generation, wie schon ihre Mutter und Großmutter. Am 26. Mai 2019 war sie Erstwählerin und "Erstwahlhelferin". Über den Einsatz erzählt sie: "Es ist ein abwechslungsreicher Tag, man lernt viele neue Leute kennen und die Auszählung finde ich spannend."

"Im Mai waren in unserem Wahllokal drei Erstwähler engagierte Wahlhelfer. Allen hat es Spaß gemacht und sie wollen im September wieder mit dabei sein", ergänzt Katrin Lucas im Amtsblatt (Nr. 34). Die Landeshauptstadt Dresden sucht weiterhin Nachwuchs-Wahlhelfer!

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