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https://www.dresden.de/de/rathaus/politik/wahlen/wahlhelfer/kampagne/steckbrief3.php 12.06.2017 16:59:40 Uhr 23.07.2019 17:02:16 Uhr

Steckbrief: Marcel Schneider

Seit vier Jahren ist Marcel Schneider (37 Jahre) Wahlhelfer. Er engagiert sich beruflich wie auch ehrenamtlich in der Diakonie-Stadtmission Dresden. Wahlhelfer zu sein, bedeutet für ihn einmal mehr sich in die Gesellschaft einbringen zu können und das Miteinander zu pflegen.

Motivation, warum ich Wahlhelfer bin:

Für mich ist es wichtig, ehrenamtlich tätig zu sein. Als Wahlhelfer kann ich mich einerseits politisch engagieren und andererseits gesellschaftlich einbringen.

Funktionen, die ich bereits inne hatte:

Zu Beginn war ich Beisitzer, danach Schriftführer.

Wahlhelferaufgaben, die mir liegen:

Mir liegen alle Aufgaben des Schriftführers wie z.B. die Führung des Wählerverzeichnisses, das Erfassen der Ergebnisse oder die Auszahlung der Aufwandsentschädigung. Außerdem gehören noch das Ausfüllen der Wahlniederschrift sowie die Aufnahme eventueller Vermerke während der Wahlhandlung und der Auszählung dazu.

Mann in grünem Pullover vor schwarzem Hintergrund zeigt auf Haken im weißen Kreis, gelber Schriftzug: Ich bin Wahlhelfer! Und DU?

"Demokratie ist Luxus, der aber auch Pflichten mit sich bringt."

Momente am Wahltag, die ich nie vergesse:

Höhepunkt war wohl einmal die dreimalige Auszählung von Stimmen, bis die Zahlen am Ende übereingestimmt haben. Aber auch diverse, kunstvoll verzierte Stimmzettel sind immer wieder sehenswert, wenn auch ungültig.

Tipps, die ich zukünftigen Wahlhelfern gebe:

Gehe gelassen an die Wahlhelfertätigkeit heran und begegne dem Wahltag ohne Voruteile.

Vorbereitungen, die ich für den Wahltag treffe:

Ich bereite meine Lunchbox vor, bringe mir etwas zu Lesen mit und packe natürlich ganz viel gute Laune ein.

Mein Wahlhelfermotto lautet:

Demokratie ist Luxus, der aber auch Pflichten mit sich bringt.

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