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https://www.dresden.de/de/rathaus/politik/wahlen/wahlhelfer/kampagne/steckbrief1.php 12.06.2017 16:59:23 Uhr 13.11.2019 08:19:05 Uhr

Steckbrief: Dr. Tenshi Hara

Seit neun Jahren ist Dr. Tenshi Hara (35 Jahre) bereits Wahlhelfer für Dresden und immer noch mit Begeisterung dabei. In seiner Freizeit treibt er viel Sport und engagiert sich bei Hawaii Ocean Watch. Bei alledem steht für ihn der Spaß an erster Stelle, denn das Leben ist einfach schon Alltag genug.

Motivation, warum ich Wahlhelfer bin:

Wir leben in einer lebendigen Demokratie! Da ich nicht Politiker werden will, muss ich mich eben anders engagieren.

Funktionen, die ich bereits inne hatte:

Am Anfang war ich Reservewahlhelfer und Beisitzer. Später dann habe ich die Funktion als stellvertretender Vorsteher übernommen - bis hin zum Wahlvorsteher.

Wahlhelferaufgaben, die mir liegen:

Im Wahllokal sollen sich alle wohl fühlen. Das beginnt mit der Begrüßung und hört mit der Verabschie-dung auf. Es ist wichtig, dass die Wähler sich willkommen fühlen. Ich versuche die auftretenden Fragen korrekt zu beantworten und führe die Stimmenauszählung konzentriert und gewissenhaft durch.

Mann in blauen Hemd vor schwarzem Hintergrund zeigt auf Haken im weißen Kreis, gelber Schriftzug: Ich bin Wahlhelfer! Und DU?

"Wir leben in einer lebendigen Demokratie, die nur durch aktive Mitwirkung funktioniert!"

Momente am Wahltag, die ich nie vergesse:

Punkt 18 Uhr müssen die Wahllokale geschlossen werden. 2008 mussten wir alle Wähler, die sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Wahlraum befunden haben, zurückweisen. Die gesetzliche Regelung ließ uns hier keine andere Wahl. Es war hart, das Ende der Schlange, welche sich bereits bis hinaus auf die Straße gebildet hatte, zu markieren.

Tipps, die ich zukünftigen Wahlhelfern gebe:

Es gibt keinen Grund gestresst zu sein oder sich in unbequeme, extra schicke Kleidung zu zwängen. Der Wahlsonntag ist dafür da, sich für eine gute Sache zu engagieren und gemeinsam Spaß zu haben. Eine lockere Stimmung innerhalb des Wahlvorstandes macht es den Wählern zudem leichter, Gefallen an der Wahl zu finden und beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein.

Vorbereitungen, die ich für den Wahltag treffe:

In den Rucksack gehören auf jeden Fall Wasser, kleinere Snacks und ein Taschenrechner(!). Je nach Funktion versuche ich mit der stellvertretenden oder vorsitzenden Person vorab Kontakt aufzunehmen, um zu klären, wer wann im Wahllokal tätig ist. Gern bringe ich auch Kaffee und Geschirr mit, damit der Start in den Tag gut gelingt.

Mein Wahlhelfermotto lautet:

Wir leben in einer lebendigen Demokratie, die nur durch aktive Mitwirkung funktioniert! Trotzdem dürfen wir bei unserer Wahl Spaß haben.

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