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Meldung vom 24.05.2017

„Legst Du Dich mit Crystal an?“

Aktionstage zur Suchtprävention vom 29. Mai bis 3. Juni

Unter dem Motto „Legst Du Dich mit Crystal an?“ finden vom 29. Mai bis 3. Juni kreative Aktionstage zur Suchtprävention in der Centrum Galerie Dresden statt. Die Besucherinnen und Besucher erleben rund um die Aktionsbühne die Performances „High – ein Frühlingsopfer“ und „Neben der Spur“. Informationsstände des Dresdner Gesundheitsamts und des Suchtpräventionsteams NO ADDICTION der Diakonie flankieren das kulturelle Programm und stehen allen Interessierten für Fragen rund um die Themen Drogen, Rausch und Sucht zur Verfügung.

Die Beigeordnete für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen, Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, und der Centermanager der Centrum Galerie, Dr. Dirk Fittkau, eröffnen die Aktionstage am Montag, 29. Mai 2017, um 14 Uhr.

Performance „High – ein Frühlingsopfer“ von Wagner Moreira
Montag, 29. Mai, 12.30 bis 14 Uhr sowie 14.30 bis 16 Uhr
Mittwoch, 31. Mai, 14.30 bis 16 Uhr
Freitag, 2. Juni, 13.30 bis 15 Uhr

Performance „Neben der Spur“ von Daniela Lehmann
Sonnabend, 3. Juni, von 13.30 bis 14 Uhr sowie 16 bis 16.30 Uhr

In der Centrum Galerie Dresden können sich die Besucherinnen und Besucher eine Fotosammlung zum Thema Alkohol anschauen, eine Ausstellung des Jugend- und Kulturzentrums SPIKE sowie eine interaktive Videogalerie mit Filmsequenzen zum Thema Sucht sehen. Auf einem Rauschbrillen-Parcours können sich die Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild davon machen, was es heißt, sich unter Alkoholeinfluss zu bewegen. Zudem wird der Konsum Dresden mit einer kleinen Bar Interessierte mit alkoholfreien Cocktails und frischen Säften aus eigener Herstellung verköstigen. Die passenden Rezepthefte gibt es kostenfrei dazu.

Die Aktionstage finden im Rahmen des Kulturjahres Sucht 2017 der Landeshauptstadt Dresden statt. Mit Projektmitteln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werden dabei Konzeptionen an der Schnittstelle zwischen Suchtprävention, Kunst und Kultur umgesetzt.
Die künstlerischen Konzeptionen ermöglichen einen niedrigschwelligen, emotionalen Zugang zur  herausfordernden Suchtproblematik.

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