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Meldung vom 17.06.2016

Mehr Platz auf dem Alaunplatz - „Westerweiterung“ ist fertig

Eröffnung

 

Am Dienstag, 21. Juni 2016, 15 Uhr übergibt Eva Jähnigen, Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft, einen neuen Teil des Alaunplatzes an die Dresdnerinnen und Dresdner. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

„Der Alaunplatz steht wie kaum ein anderer Ort in Dresden für ein friedliches und lebensfrohes Miteinander von Nachbarinnen und Nachbarn aus allen möglichen Kulturkreisen und mit den verschiedensten Lebensweisen. Es ist gut, dass wir dafür in Dresden mehr Platz schaffen“, so Jähnigen. Die Bürgermeisterin freut sich, dass die Dresdner Familien den Park in den bevorstehenden Sommerferien zur Erholung nutzen können: „Etwa 14 000 Quadratmeter Grünfläche hat die beliebte Grünfläche im Dresdner Norden dazubekommen. Es gibt mehr Platz für Spiel, Sport, Erholung und sogar zum gemeinschaftlichen Gärtnern. Besonders werden sich die Kinder freuen. Wir haben ihren beliebten Kletterspielplatz erneuert. Am neuen Standort mit mehr Abstand zum Radweg bietet er nun mehr Sicherheit.“

Die umfangreichen Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt begannen im August 2015. Die Fläche wurde von Schutt und Unrat beräumt. Die Gärtner des städtischen Regiebetriebes Zentrale Technische Dienste legten die Wiesenfläche an. In der Paulstraße gibt es einen neuen Zugang zum Alaunplatz und auch die Sandsteinmauer zum benachbarten Kindergarten ist erneuert. Außerdem spenden elf neugepflanzte Bäume künftig Schatten und acht Bänke laden zum Ausruhen ein. Diese Arbeiten führte die Firma Machel aus Bretnig-Hauswalde aus.

Die Kosten für den ersten Bauabschnitt der „Westerweiterung“ Alaunplatz betragen 310 000 Euro. Außerdem hat die Stadt Dresden 1600 Euro Spenden für einen Teil der Bäume und Bänke verwendet.

Die Fläche für die „Westerweiterung“ erwarb die Landeshauptstadt Dresden im Jahr 2013 vom Freistaat Sachsen. Damit waren die Voraussetzungen zur Schaffung einer Freizeit-, Sport- und Spielfläche für Familien und Jugendliche gegeben.

„Die Stadtverwaltung hätte sehr gern noch mehr Wünsche umgesetzt“, erklärt Jähnigen mit Blick auf die Bürgerbeteiligung in den Jahren 2013/2014, „doch für noch mehr Möglichkeiten zum Bolzen, für Volleyball, Badminton oder Tischtennis wären weitere umfangreiche finanzielle Mittel notwendig, die derzeit im städtischen Haushalt nicht zur Verfügung stehen“.

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