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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2020/02/pm_002.php 07.02.2020 10:16:45 Uhr 23.02.2020 16:06:51 Uhr
Meldung vom 04.02.2020

Erste Jurysitzung für das Neue Verwaltungszentrum am Ferdinandplatz

Am Montag, 3. Februar 2020, fand die erste Jurysitzung im Verfahren des Wettbewerblichen Dialogs zum Neubau des Verwaltungszentrums am Ferdinandplatz statt. Drei Konzepte von Bietergemeinschaften wurden fristgerecht am 9. Dezember 2019 eingereicht und in den letzten Wochen intensiv vorgeprüft. „Im Wettbewerblichen Dialog sucht die Landeshauptstadt Dresden einen Totalübernehmer für die Planung und den Bau des Neuen Verwaltungszentrums“, ordnet Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain die Jurysitzung in den Gesamtprozess ein. „Ziel dieser Jurysitzung war es, Bearbeitungshinweise zu den Kriterien ´städtebauliche Komposition` und `Architektur` zu formulieren, die die Bieter aufgreifen können. Alle drei Konzepte bieten eine gute Basis, und wir sind auf deren Weiterentwicklung gespannt. Das Verfahren sieht in den nächsten Wochen weitere Gespräche zu den Bearbeitungshinweisen und eine zweite Jurysitzung für Juli 2020 vor. Die endgültigen Konzepte und Angebote erwarten wir bis Oktober 2020“, erläutert Schmidt-Lamontain die nächsten Verfahrensschritte.

Die eingeladene Jury setzt sich aus 13 stimmberechtigten Vertretern der Stadtverwaltung und Stadträten aller Fraktionen zusammen, von denen die Vertreter zweier Fraktionen an der gestrigen Sitzung nicht teilnahmen. Ebenso waren nicht stimmberechtigte Gutachter und Berater aus dem Bereich Städtebau und Architektur anwesend, um die Jury fachlich zu unterstützen.

Wettbewerblicher Dialog

Der Wettbewerbliche Dialog ist eine Möglichkeit der öffentlichen Ausschreibung, bei der die Aufgabe nicht eindeutig beschreibbar ist und nach innovativen Lösungen gesucht wird. Für das neue Verwaltungszentrum besteht die Herausforderung darin, die Verwaltung in zukunftsfähigen Bürokonzepten unter den Gesichtspunkten einer Digitalisierung der Prozesse unterzubringen.

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