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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2018/08/pm_056.php 24.08.2018 08:16:04 Uhr 23.09.2018 07:27:12 Uhr
20.08.2018

Gemeinsam Demokratie gestalten

Demokratiekonferenz am Sonnabend, 25. August 2018, im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Am Sonnabend, 25. August 2018, widmet sich die diesjährige Demokratiekonferenz dem Motto „Gemeinsam Demokratie gestalten“. Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Zur Demokratiekonferenz laden wir Menschen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Verwaltung und Politik ein und freuen uns besonders über junge Dresdnerinnen und Dresdner, die das demokratische Miteinander in unserer Stadt stärken wollen. Die Konferenz ist ausgebucht, das Interesse groß. Das ist ein sehr gutes Zeichen und ein wichtiger Baustein auf dem Weg in eine moderne, offene und zukunftsorientierte Stadtgesellschaft.“

Von 10 Uhr bis 16.30 Uhr erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Deutschen Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, neben Fachvorträgen zu aktuellen demokratiefeindlichen Phänomenen und verschiedenen Workshops auch Gelegenheiten zu Austausch und Vernetzung. Die Konferenz findet im Rahmen des Lokalen Handlungsprogramms für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden und des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt und wird in diesem Jahr vom Dresdner "Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen" mitgestaltet.

Programm

Vorträge mit Diskussionsmöglichkeit am Vormittag: "Blitzlichter extremistischer Szenen im Raum Dresden"; "Neonazistische, rassistische und andere menschenfeindliche Erscheinungsformen als Herausforderung für die Dresdner Stadtgesellschaft"; "Antisemitismus im christlichen Abendland". Ab 13.15 Uhr finden parallel folgende Workshops statt: “Weiterentwicklung des Lokalen Handlungsprogramms und der Dresdner Partnerschaft für Demokratie"; "Offen für alle? Meine Organisation in der Migrationsgesellschaft? und „Diskriminierung im pädagogischen Bereich". Außerdem gibt es Praxisworkshops: "Zusammenarbeit von Verwaltung, Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft zur Demokratiestärkung" und "Identitäre Bewegung".

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