Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2017/09/pm_057.php 20.11.2017 17:17:40 Uhr 24.11.2017 23:13:39 Uhr
13.09.2017

Am 17. September landet in Prohlis ein fliegender Teppich

Erzählraum e. V. bringt Nachbarn unterhaltsam zusammen

Vom 17. September bis 14. Dezember lädt in Prohlis im Rahmen des Projekts „ZU HAUSE in Prohlis“ ein Geschichtenteppich zum Staunen ein und fliegt mit großen und kleinen Prohliser Zuhörern ins ferne Unbekannte. Erstmals landet „Der fliegende Teppich“ am 17. September, 15 Uhr, als offene Erzählbühne im KIEZ im Prohliszentrum auf der Prohliser Allee 10. Es erzählen Jule Richter und Brit Magdon. Das vom Kulturhauptstadtbüro geförderte Projekt des Erzählraum e. V. möchte die Nachbarn des Quartiers beim freien Erzählen auf unterhaltsame Art zusammenbringen. Jeder Gast ist willkommen, ganz gleich ob als Zuhörer oder Erzähler. Denn es liegt auf der Hand: Märchen, Mythen und Sagen in symbolischer Form sind einfach erfassbar und für jeden zugänglich. Im ersten Teil der kostenlosen Veranstaltungen werden die Besucherinnen und Besucher eingeladen, selber auf dem Teppich Platz zu nehmen und eine mitgebrachte Geschichte, selbst Erlebtes, ein Gedicht oder einen Witz zu erzählen. Im zweiten Teil erzählen professionelle Erzähler eine (oder mehrere) Geschichte(n) aus dem weltweiten Märchenkanon. Durch ausdrucksstarkes, plastisches Erzählen sollen auch Sprachferne oder Schwerhörende dem Erzählfluss folgen können. Bei Kaffee und mitgebrachtem Kuchen kann es im Anschluss an das Zuhören zwanglos plaudernd weitergehen. 

Weitere Termine:
24. September, 11 Uhr im Theaterzelt, Albert-Wolf-Platz 4, mit Jule Richter und Jana Podlipná
28. September, 15.30 Uhr im Gemeinschaftsgarten, Georg-Palitzsch-Straße gegenüber vom LIDL-Parkplatz, mit Brit Magdon

Mehr Informationen und alle weiteren Termine unter erzaehlraum.de/aktuelles.

Im Rahmen des Projekts „2025 Euro für 2025“ des Kulturhauptstadtbüros wurden 13 Kleinprojekte ausgewählt, die auf kreative und ungewöhnliche Art und Weise die lokale Identität und die natürlichen Ressourcen der Stadt in den Blick nehmen, das gesellschaftliche Miteinander anregen oder Zukunftsvisionen für eine Stadt im Wandel entwerfen. Ziel ist es, Ideen auszuprobieren und im Hinblick auf das Jahr 2025 für ein größeres Vorhaben weiterzuentwickeln. Alle 13 Projektentwickler erhalten jeweils 2025 Euro, um ihre Projekte noch in diesem Jahr zu realisieren.

Drucken