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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2017/05/pm_017.php 15.05.2017 09:57:33 Uhr 15.12.2017 16:58:30 Uhr
05.05.2017

6. Dresdner Seniorenkonferenz am 17. und 18. Mai

Noch bis 12. Mai sind Anmeldungen möglich

Am Mittwoch, 17. Mai, 13 bis 17.30 Uhr, und am Donnerstag, 18. Mai, 9 bis 13 Uhr, lädt das Sozialamt zur 6. Dresdner Seniorenkonferenz in die JohannStadthalle, Holbeinstraße 68 ein. Seniorinnen und Senioren, ihre Angehörigen und professionell in der Senioren- und Altenhilfe Tätige sind dazu herzlich willkommen. Sie können sich noch bis zum Freitag, 12. Mai anmelden unter Telefon 0351-4884871 oder per E-Mail: sozialplanung@dresden.de.  Die Teilnahme ist kostenfrei. Die JohannStadthalle ist barrierefrei. Schrift- und Gebärdendolmetschern begleiten die Veranstaltung.

Mittwoch, 17. Mai, 13 bis 17.30 Uhr – Gelingende Seniorenselbsthilfe:

  • Senioren aus dem Schneckenhaus!?: Kleiner Markt der Möglichkeiten
  • Kaffeetrinken mit Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, Bürgermeisterin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen
  • Die Kunsthistorikerin Dr. Marianne Risch-Stolz spricht über Hermann Hesse: „Und ich fühlte: Das war Leben!“

Donnerstag, 18. Mai, 9 bis 13 Uhr – Angebote der Zukunft:

  • Teilhabe im Alter gestalten und evaluieren: Fachvortrag von Prof. Dr. Isolde Heintze, Hochschule Mittweida
  • Diskussion an acht Thementischen:
    1. Der Blick in die Zukunft – Welche Auswirkungen haben die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen für ein gutes Altern in Dresden?
    2. Kein Nebeneinander – Wie lassen sich Haupt- und Ehrenamt sinnvoll miteinander verbinden?
    3. Vom Fall zum Feld – Welchen Stellenwert muss die Soziale Arbeit mit und für ältere Menschen zukünftig einnehmen?
    4. Kein Kaffeeklatsch-Touch – Wie müssen sich die Begegnungs- und Beratungsangebote für ältere Menschen weiterentwickeln?
    5. Kulturvoll gebildet – Welche Bedürfnisse gibt es für Bildung und Kultur?    
    6. Weg mit den Barrieren – Welche Herausforderungen bestehen bei Stadtentwicklung und Stadtgestaltung?
    7. Alt werden im Wohnviertel – Welche Anforderungen bestehen an Stadtteilentwicklung und Sicherheit im Alter?
    8. Im guten Zustand gepflegt – Welche Anforderungen werden in Bezug auf Gesundheit und Pflege gestellt?

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