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https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2017/03/pm_035.php 10.03.2017 11:22:21 Uhr 28.07.2017 19:13:12 Uhr
10.03.2017

Umweltbürgermeisterin übergibt E-Fahrzeuge: Ortschaften ab jetzt elektrisch mobil

Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen hat am Freitag zwei neu angeschaffte Elektrofahrzeuge an die Leiter der Verwaltungsstellen Schönfeld-Weißig und Weixdorf/Langebrück übergeben. Mit Hilfe von Fördermitteln des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wurden ein Nissan e-NV200 Kombi Comfort und ein Renault ZOE Life R240 E-Pkw angeschafft.

 „Es freut mich, dass sich der städtische Fuhrpark um zwei weitere Elektrofahrzeuge erweitert. Die Verwaltungsstellen Weixdorf und Schönfeld-Weißig haben sich für mehr Klimaschutz und saubere Luft entschieden. Die E-Pkw sind in den Ortschaften im Einsatz, so werden die Vorteile nachhaltiger Mobilität direkt im Verwaltungsalltag ‚erfahren‘“, erläutert Eva Jähnigen, Umweltbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden.

Der übergebene Elektro-Van von Nissan mit seiner großen Ladekapazität eignet sich besonders für den städtischen Dienstbetrieb. Wenn für einen Dienstweg weder (Elektro-)Fahrrad noch Bus und Bahn sinnvoll nutzbar sind, sei ein Elektrofahrzeug die praktischste Alternative erläutert Jähnigen: „Die durchschnittlichen Dienstwege von etwa 26 Kilometer Länge sind ideal für die Nutzung eines E-Pkws. Elektromobilität ist deswegen ein nützlicher Baustein für den umweltfreundlichen Verkehr in einer wachsenden Stadt wie Dresden.“

Der Ausbau der Elektromobilität folgt dem vom Stadtrat beschlossenen Energie- und Klimaschutzkonzept, der Verkehrsentwicklungskonzeption 2025plus und dem städtischen Luftreinhalteplan. Elektroautos setzen keine Luftschadstoffe wie beispielsweise Stickstoffdioxid frei und können Lärm und CO2-Ausstoß mindern.

Insgesamt sind damit für die Landeshauptstadt Dresden und die städtischen Unternehmen mehr als 80 Elektrofahrzeuge unterwegs. Die neuen Autos ersetzen Dienstwagen mit Verbrennungsmotoren. Die Mehrkosten im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor wurden anteilig mit Finanzmitteln des Klimaschutzstabes der Landeshauptstadt Dresden und den Fördermitteln des Bundes abgedeckt.

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