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08.03.2017

Aktionstage zur seelischen Gesundheit – Veranstaltungen gesucht

Anmeldungen bis  13. April erbeten

Das Dresdner Gesundheitsamt und die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) suchen spannende Veranstaltungen und Projektvorschläge für die vom 23. September bis 10. Oktober stattfindenden Dresdner Aktionstage zur seelischen Gesundheit. Gesucht werden Akteure und Veranstaltungen zum Motto „Seelische Gesundheit im Alter“. Die wichtigsten Handlungsfelder sind: gesunde Bewegung und Ernährung im Alter, Umgang mit Krisensituationen und altersgerechtes Wohnen.

„Die Vorschläge sollen so vielfältig sein wie das Thema selbst“, sagt Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann. Denkbar sind Vorträge, Exkursionen, Spaziergänge, Workshops, Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte, Theaterprojekte, Tage der offenen Tür und vieles mehr. „Die Aktionstage sollen einen echten Mehrwert bringen. Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern zeigen, was sie für ihre seelische Gesundheit in Dresden tun können. Dazu sind wir besonders an praktischen Angeboten interessiert“, ergänzt die Bürgermeisterin.

Alle interessierten Dresdnerinnen und Dresdner, Netzwerke, Initiativen und Vereine sind eingeladen, ihre Veranstaltung bis Donnerstag, 13. April, beim Gesundheitsamt per E-Mail: gesundheitsamt-sozialpsychiatrischer-dienst@dresden.de oder telefonisch unter 0351-4585362 anzumelden. Alle Angebote werden von der PSAG und dem Gesundheitsamt in einem Programmheft und unter www.dresden.de/seelische-gesundheit veröffentlicht.

Die Dresdner Aktionstage zur seelischen Gesundheit werden seit 2013 jährlich um den 10. Oktober, den gleichnamigen Welttag, ausgerichtet. Die Landeshauptstadt Dresden möchte damit die Bedeutung der psychischen Gesundheit stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken. Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder in seelischen Krisen und ihre Angehörigen sollen ermutigt werden, die vielfältigen Hilfeangebote in Dresden möglichst frühzeitig in Anspruch zu nehmen. Vorurteile sollen abgebaut werden.

Die PSAG versteht sich als lokale Plattform zur Verständigung und Abstimmung in Fragen der psychiatrischen Versorgung. Sie berät die Stadtverwaltung und initiiert Öffentlichkeitsarbeit. Das seit 1993 bestehende Gremium tagt mehrmals im Jahr. Die PSAG vereint Vertreterinnen und Vertreter aller Bereiche der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung: Kliniken, Wohlfahrtsverbände, Sozialleistungsträger, Sozialbehörden sowie Angehörigen- und Betroffenenverbände.

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